Nach dem wir die zweite Aufgabe überlebt hatten, habe ich mit den anderen wirklich jeden Abend damit verbracht mich auf die dritte Aufgabe vorzubereiten. Doch auch meine Träume die ich hatte wurden immer schräger. Zuletzt habe ich von einem Friedhof geträumt und ich weiß nicht wieso.
Mit Theodore lief es zur Zeit überhaupt nicht gut. Wir stritten uns die ganze Zeit. Sogar die anderen hatten davon Wind bekommen, aber ich versuchte mir nichts anzumerken. Als wir in der Früh in die Halle gingen sah ich Theodore der mit Pansy knutschte. Das ist doch jetzt nicht sein ernst, oder? "Lily, ist dass nicht Theodore? Wieso knutscht er mit Pansy rum?", fragte mich Hermine. Ich stand auf und ging aus der Halle. Auß dem Augenwinkel bekam ich mit wie er aufstand und mir nachlief. Als ich jedoch schon aus der Halle war hielt mich jemand fest. Wütend drehte ich mich um. Es war Theodore. "Was willst du!", fauchte ich ihn an. Ich hatte keine Lust mit ihm zu reden. "Mit dir reden.", entgegnete er mir und ich versuchte mich aus seinem Griff zu befreien. "Mit mir reden? Das ich nicht lache. Es ist aus zwischen uns. Du betrügst mich mit dieser Schlampe und nun willst du reden? Du kannst mich mal!", sagte ich wütend und war gerade wieder auf den Weg in unserem Gemeinschaftsraum, doch Dumbeldore hielt mich auf. "Miss Potter, wieso weinen sie?", fragte er und ich merkte gar nicht wie mir die Tränen runterliefen. "Tut mir leid Professor, ist nicht so wichtig.", meinte ich. "Kommen sie bitte wieder mit in die große Halle. Die anderen sind schon weg.", sagte er und ich folgte ihm.
Als ich reinkam sahen mich alle etwas komisch an, was mir aber egal war. "Was ist passiert?", wollte Harry wissen. "Ich hab mit Theodore Schluss gemacht.", meinte ich und er sah mich erstaunt an. "Ich bin kurz mal weg.", meinte ich und ging zu Fleur stand etwas abseits. "Weißt du weshalb wir hier sind?", fragte ich sie und sie schüttelte nur ihren Kopf. Als die Türen der Halle aufgingen waren wir wie erstarrt. Unsere Familien kamen. Ich hoffte so sehr das Elizabeth auch kommen könnte. "Elizabeth!", rief ich und viel ihr in die Arme. Mir war gerade alles egal. Schließlich konnte ich sie wieder sehen. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie uns Snape kritisch betrachtete.
Molly und Bill kamen für Harry und gemeinsam stellten wir uns zusammen. "Wieso bist du hier?", fragte ich Elizabeth. "Na ich wollte dich doch unterstützen bei der letzten Aufgabe.", sagte sie und zog mich kurz weg von den anderen. "Lily du siehst deiner Mutter und deinem Vater so ähnlich. Weißt du sie wären sicher verdammt stolz auf dich.", meinte sie und ich zog sie in eine Umarmung. "Pass auf dich auf.", sprach sie und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Als wir wieder zu Harry gingen zog mich Molly und Bill in eine Umarmung. Charly kam nach und zusammen wurden die Champions zu den Zelten gebracht.
Als wir dort ankamen wurde die Champions noch mal von den Familien verabschiedet und Kimkorn schoss natürlich noch ein Foto. Wie ich diese Person hasse. Naja, ist jetzt auch egal. Dumbeldore und die anderen Professoren sprachen noch mal mit Crouch. "Ich kann das nicht.", sagte ich verzweifelt und raufte mir die Haare. Cedric gab mir einen Kuss auf die Wange und Harry umarmte mich. "Wir schaffen das schon.", versuchte mich Cedric aufzumuntern, doch dass ging nach hinten los. Ich machte mir nur noch mehr Sorgen um ihn. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass heute gar nichts so läuft wie es eigentlich laufen sollte. "Champions bitte zu mir.", befahl uns Crouch und wir stellten uns auf unsere Positionen. Lautes Gemurmel konnte man von der Tribüne hören.
"Ruhe!", schrie die Stimme unseres Schulleiters. "Professor Moody hat vorhin den Pokal tief im Irrgarten versteck. Nur er weiß wo sich der Pokal genau befindet. Da Mister und Miss Potter mit Mister Diggory die ersten drei Plätze belegen, betreten diese zuerst den Irrgarten. "Im Irrgarten müsst ihr euch nicht gegen einen gefährlichen Drachen oder einer gefährlichen Kreatur beweisen, sondern müsst euch auf etwas anderes gefasst machen. Ihr werdet euch im Irrgarten verändern, ohne dass es euch bewusst ist. Geht und findet den Pokal, wenn ihr es könnt. Aber verliert nie euer Ziel aus den Augen. Den auf den Weg dort hin könntet ihr euch selbst verlieren. Nun gut Champions! Bringt euch auf Position und macht euch bereit!", sagte er und wir stellten uns auf unsere Positionen. Viele aus unserem Haus riefen uns zu so wie die anderen auch. Ich erhaschte den Blick von Theodore wie er mich nervös ansah, doch ich konzentrierte mich auf eine andere Sache.
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Die verlorene Schwester von Harry Potter
FantasíaHarry Potter hat eine Schwester. Keiner weiß das sie lebt. Nicht mal ihr Bruder. Sie taucht im 4 Jahr in Hogwarts auf. Sie lebt in einem Waisenhaus. Das einzige was sie noch von ihren Eltern hat, ist die Kette von ihrer Mutter. Sie kommt nach Hogwar...
