und immer noch ist es stetig anwesend. Leise kratzend da' hinter den Rippen. Ein stinkendes Gefühl nagend in meiner Brust.. umschlingt alles Fleisch und Blut in mir..
Pechschwarz und klebend wie dicker Leim quillt es zwischen den Rippen hervor.. lechzend nach Leben verzehrt es mich..
Es soll sterben, vergehen, verfallen, einfach verschwinden.
Sich auflösen in weißen Federn soll es sich- alles mitreißen- all die Erinnerungen verblassen lassen. Mich erlösen lassen und alles gut machen, was zerbrach.
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