Kapitel-25

472 13 0
                                        

Ich Saß in einem Stuhl der im Zimmer Stans und wartete bis Y/n ins Zimmer gebracht wird.
Ich muss sie sehen.
Ich will mir hundert Prozentig Sicher sein das es meiner Y/n gut geht.
Nach 5 Minuten wurde sie dann ins Zimmer gebracht.
Da lag sie.
Im Bett und an ihr waren verschiedene Kabel angeschlossen sowohl hatte sie auch ein Schlauch im rachen.
Dass,das alles meine Schuld ist war mir von Anfang an schon bewusst aber dieser Anblick zerstörte mich einfach zu sehr.

Warum lieg ich da nicht an ihrer Stelle?
Sie hat nichts falsch gemacht warum wird sie bestraft?
Warum werde ich der am meisten Fehler gemacht hat nicht bestraft?

Ich setzte mich näher an ihr Bett mit Tränen in den Augen.
,,Es tut mir so unglaublich leid
Y/n.Warum?Warum wirst su so bestraft dabei hast du nichts falsch gemacht"
Ich nahm ihre Hand in meine und gab ihr einen Kuss auf ihren Handrücken.
,,Ich werde mir das nie verzeihen können Y/n"

Wie ein Wunder kullerte ihr eine Träne die Wange entlang.

Wie ein Wunder kullerte ihr eine Träne die Wange entlang

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

Ich lächelte leicht.
,,Es tut mir leid Y/n"

Ich legte meinen Kopf auf unsere Hände und beobachtete sie.
Wie sehr ich sie jetzt in meine Arme nehmen will.
Wie sehr ich sie jetzt Küssen will.
Ich kann aber nicht.
Ich schloss meine Augen.
Nach einer Zeit merkte ich garnicht wie ich langsam einschlief.

[...]

,,-kook?Jungkook wach auf"
Ich wachte auf da mich mein Vater aufweckte.
,,Hm?"
,,Wir müssen gehen die Krankenschwester meinte wir sollen morgen wieder kommen"
Traurig guckte ich zu dir.
Ich wollte dich jetzt nicht alleine lassen.
Ich schaute auf den Boden.
,,Geht schon Mal vor ich komme gleich nach"
Mein Vater Nichte und ging mit deiner Mutter aus deinem Zimmer.

,,Ich komme morgen wieder.Ich werde dich vermissen auch wenn es nur paar Stunden sind.Ich komme morgen extra früh damit ich länger bleiben kann."
Ich bückte mich über dich und gab dir einen Kuss auf die Stirn.
,,Wir sehen uns morgen mein Hase"

Ich ging aus ihrem Zimmer guckte aber davor noch einmal hinter mir und sah noch Mal auf den Wunderschönes Gesicht was mit Schrammen versähnt war.
Ich ging anschließend komplett aus deinem Zimmer und verließ das Krankenhaus.
Ich steige in den Mercedes meines Vaters rein und schnallte mich an.
Und so fuhren wir nach Hause.

~to be Continiued~

𝑀𝑦 𝑏𝑒𝑙𝑜𝑣𝑒𝑑 𝑆𝑡𝑒𝑝𝑏𝑟𝑜𝑡ℎ𝑒𝑟 ꨄ︎Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt