Adsız Bölüm 4

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ich konnte meinen Blick nicht von ihm nehmen. Plötzlich merkte ich das mir das Blut in die Adern floss, mir wurde auf anhieb warm. Was war das für ein Gefühl? Was macht er mit mir? Ich schaute ihn ebenso hypnotisiert an, ich realisirte meine Umgebung nicht mehr für mich zählten in dem Moment nur diese Augen, diese Augen die mich zum Teil Traurig, Aggressiv, dennoch warm anblickten. Doch dies hielt nicht mehr lang, denn meine Freundin kam dazwischen mit den Worten: " Welchen Film wollt ihr euch ansehen?". mit großen Augen schaute ich Sie an und plötzlich wurde meine Hand lockerer und ich merkte das er meine Hand los gelassen hatte. Er lief Richtung Ausgang und hinterließ mich und meine Freundin mit Fragezeichen zurück. 

Cihan:" Was ist mit dem los?"

Ayca und ich schauten uns an und dannach Cihan. 

Kurze Zeit später kam meine Cousine lächelnd mit den Tickets in der Hand zu Uns und grüsste Ayca und Cihan ebenfalls. wir verabschiedeten uns und liefen Richtung Kinosaal.

Im Kino dachte ich nur an Yigit, der Film war mir in dem Moment völlig egal. Meine Gedanken waren nur bei Ihm, Ihm und seinen Augen. Doch dann schweiften meine Gedanken wieder zu diesem Abend, der mein Leben zerstört hatte. Kiener würde mich heiraten, wenn sie es wüssten. Keiner. Ich merkte das mir wieder Tränen kamen. Erfolglos versuchte ich sie wegzudrücken. Zum Glück bekam meine Cousine nichts mit. Sie war auf den Film konzentriert.

Nchdem Film fuhren wir wieder nach Hause, meine Cousine wollte das wir noch einen Drink trinken, doch ich lehnte es ab mit der begründung das ich Kopfschmerzen hätte.

Zu Hause ging ich sofort ins Bett. Ich verschwendete keine Gedanken mehr an Yigit und schlief auch sofort ein. Am nächsten Morgen machte ich mich bereit für die Arbeit. uf der Arbeit konnte ich wenigstens abschalten. Ich liebte meine Arbeit. Meine Lehre habe ich als Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk abgeschlossen und arbeite immernoch dort wo ich auch meine Ausildung gemacht habe.

Zu Hause angekommen ging ich wieder auf mein Zimmer. zog mich aus und machte mich frisch. Zog mir auch frische sachen an. Keine Stunde später bekam ich einen Anruf, eine Unbekannte nummer. Ich ging ohne zu zögern dran.

"Komm sofort runter" und schon hat er aufgelegt, es war eine männlich stimme.

Wer war er? und vorallem was will er von mir? Meine Neugier wurde gewckt und ich machte mich schnell fertig und lief runter.

Unten angekommen sah ich ein edles schwarzes Mercedes vor der Huastür stehen. Ich ging vorsichtig und mit langsamen Schritten zum Auto. Ein kurzer Blick zum Fhres des Wagens bestätigte mir das es Yigit war. "Yigit" sprach ich leise und schaute ihn an. Er blickte ebenso zu mir. Er machte das Fenster auf und sprach kalt " Steig ein". Ich konnte nicht anders meine Beine führten mich zur Beifahrerseite. Ich öffnete die Tür und stieg ein. Kiene sekunde verging und er gab Vollgas. Ich hatte Angst ihn etwas zu Fragen, weil er Aggressiv aussah.  Auf der Autobahn gab er noch mehr Gas und ich hatte noch mehr Angst und schrie "Yavas, korkuyorum". Er schaute mich kurz an und verlangsamte sein Tempo. Er biss sich die Zähne zusammen, mein Blick klebte förmlich an Ihm. Was wollte er nur von mir. Was hatter er vor.

"Wo fahren wir hin?" traute ich mich dann doch noch zu Fragen.

"Wirst du gleich sehen!" sprach er eisig mit mir und würdigte mir kein Blick!

SevilmekWo Geschichten leben. Entdecke jetzt