Kapitel (16) 1.Urlaubstag

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Severus Sicht:

Ich war echt froh, dass ich rechtzeitig da war. Ich will mir gar nicht vorstellen, wenn ich nicht rechtzeitig dagewesen wäre.

S> Hermine, was hältst du davon, wenn wir noch ein bisschen spazieren gehen?

H> Klar, wieso nicht? Warte, ich ziehe mich noch schnell um.

H> Klar, wieso nicht? Warte, ich ziehe mich noch schnell um

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Hermine

Severus

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Severus

Schließlich konnten wir ja nicht in unseren anderen Klamotten herumlaufen. Deshalb zog ich mich auch noch schnell um. Als sie dann fertig war und wieder zu mir kam, gab sie mir einen Kuss und schon machten wir uns auf den Weg, die Gegend zu erkunden. Nach langem Laufen sind wir endlich in der Stadt angekommen, um genau zu sein in Edinburgh, der Hauptstadt von Schottland.

 Nach langem Laufen sind wir endlich in der Stadt angekommen, um genau zu sein in Edinburgh, der Hauptstadt von Schottland

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H> Severus, Severus, schau mal, ein Buchladen! Komm, lass uns dort rein.

Und schon zog sie mich mit sich. Ich schüttelte nur belustigt den Kopf. Typisch Hermine halt, dachte ich mir.

S> Aber nicht zu lange, okay? Ich möchte noch etwas von der Stadt sehen, außer den Büchern.

Lachte ich.

H> Ja, ja, es dauert nicht lange.

Und schon war sie weg. Hermine? Bücher? Und das nicht lange? Das geht nicht. Und was soll ich sagen? Nach drei Stunden tauchte meine Prinzessin endlich wieder auf.

S> Hey Prinzessin, ich wollte schon eine Vermisstenanzeige rausstellen.

H> Haha, sehr witzig, aber schau mal, was ich Schönes gefunden habe.

Sie hielt mir die Bücher hin. Es waren zwei Stück: das eine war ein Roman und das andere ein Fantasybuch. Wir bezahlten und machten uns weiter auf, die Stadt zu erkunden. Nach 15 Minuten kamen wir an einem schönen Café an und entschieden uns, eine kleine Pause zu machen, bevor wir langsam den Rückweg zu unserer Ferienwohnung antreten mussten.

H> Hier ist es echt wunderschön, Severus. Danke.

S> Nichts zu danken. Komm, lass uns jetzt langsam zurück.

H> Was? Jetzt schon?

S> Ja, oder willst du deine Überraschung verpassen?

Sagte ich und machte Anstalten zu gehen.

H> Nein, warte.

Rief sie. Wir liefen bis zum Stadtrand.

S> So und jetzt umdrehen.

H> Wie schön!Danke, Severus, das ist wirklich wunderschön

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H> Wie schön!
Danke, Severus, das ist wirklich wunderschön.

S> Das aber auch!

Und schon zog ich sie an der Taille zu mir und küsste sie leidenschaftlich.

H> stimmt das auch.

Sie lachte und küsste mich noch einmal, bevor wir langsam zurückliefen. Mittlerweile war es schon dunkel geworden, als wir fast wieder in der Ferienwohnung ankamen.

S> Schau mal, Hermine.

Und zeigte auf die Stadt, von der wir hergekommen sind. Da wir unsere Ferienwohnung auf einem Berg bzw. an einer großen Klippe hatten, konnten wir die Stadt von hier aus noch sehen.

 an einer großen Klippe hatten, konnten wir die Stadt von hier aus noch sehen

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H> Im Dunkeln sieht sie ja noch schöner aus.

S> Das finde ich auch.

In der Ferienwohnung:

Hermine packte ihre Bücher ein und machte sich bettfertig, so wie ich. Als wir beide fertig waren, legten wir uns gemütlich ins Bett. Hermine kuschelte sich an mich und ich gab ihr einen Kuss auf den Kopf.

H> Gute Nacht, Severus.

S> Gute Nacht, meine Prinzessin.

Und schon schlief sie ein. Ich hingegen dachte schon an morgen nach. Ich habe mit ihr etwas Großartiges vor. Ich habe mich etwas erkundigt und ich hoffe, es wird ihr gefallen.

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