Kapitel (10) Der Winter kommt doch die Liebe Wärmt

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Severus Sicht :

Ich war so froh, dass heute Samstag ist. Ich schaute kurz aus dem Fenster. Die Sonne ging langsam auf und es fing an zu schneien. Ich blickte noch einmal kurz zu Hermine, stand auf und machte mich fertig. Ich schaute in den Spiegel und betrachtete mich. Ich rasierte mir meinen Drei-Tage-Bart weg. Man konnte ihn zwar kaum sehen, aber ich hasste ihn. Ich duschte mich schnell noch und putzte anschließend meine Zähne. Als ich wieder bei Hermine war, schlief sie immer noch. Daher beschloss ich, sie aufzuwecken. Ich schlich mich leise zu ihr und hauchte ihr ein.

S> Guten Morgen,meine Prinzessin.

ins Ohr. Als Zeichen bekam ich nur ein leises Murren, und sie drehte sich um und schlief weiter.

S> Na gut, wenn die Prinzessin halt nicht aufstehen möchte, gehe ich halt alleine durch den Schnee spazieren.

Ich tat so, als ob ich gerade gehen wollte.

H> Schnee, hast du gerade Schnee gesagt? Hey, warte auf mich!

Und schon stand sie auf und schaute nach draußen.

Und schon stand sie auf und schaute nach draußen

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(Sonnenaufgang!)

H> Wow, ist das schön! Komm, Severus, lass uns rausgehen.

S> Erstmal guten Morgen, meine Prinzessin. Danach machst du dich fertig und nimmst dir warme Sachen aus dem Schrank für draußen. Dann bekomme ich noch einen Kuss als Gutenmorgen und erst dann gehen wir raus, Prinzessin.

Sagte ich, so schnell wie sie aus dem Bett gesprungen war, war sie im Bad und machte sich fertig. Nach 30 Minuten war sie fertig und kam zu mir.

H> Guten Morgen Severus, es tut mir leid, dass ich so früh so mürrisch war.

S> Ach, Prinzessin, ich liebe dich so oder so, wie du bist.

Ich zog sie an der Taille zu mir und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss.

S> So, jetzt können wir los, Prinzessin.

Ich schaute schnell auf die Uhr, weil es am Wochenende kein Frühstück um 7:00 Uhr, sondern erst um 8:00 Uhr gab. Es war gerade 6:50 Uhr. Zusammen, Hand in Hand, verließen wir das Schlossgelände.

H> Lass uns mal zum Schwarzen See laufen, okay, Severus?

Fragte sie mich, als wir beim Schwarzen See ankamen, standen wir da und staunten, wie schön er doch war. Selbst zugefroren war er schön.

Hermine nahm ihren Zauberstab und zauberte zwei Paar Schlittschuhe, eins für mich und eins für sie

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Hermine nahm ihren Zauberstab und zauberte zwei Paar Schlittschuhe, eins für mich und eins für sie.

Hermine nahm ihren Zauberstab und zauberte zwei Paar Schlittschuhe, eins für mich und eins für sie

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H> Komm, Severus, lass uns Schlittschuhlaufen gehen.

Wir zogen uns die Schlittschuhe an und gingen aufs Eis. Zugegeben, ich konnte es nicht so gut.

H> Severus, kommst du oder soll ich dir helfen?

Zugegeben, es war schon echt peinlich, ein wenig konnte ich es ja aber nicht so gut.

S> Hermine, es ist mir wirklich peinlich, aber ich kann es nicht so gut.

H> Aber Severus, das ist doch nicht so schlimm. Dann zeige ich es dir.

Hermine nahm meine Hand und zeigte es mir. Es war gar nicht so schwer, wie ich dachte.

S> Hermine,Danke.

H> Kein Problem, Severus.

Wir liefen noch eine Weile und gingen dann zurück, weil es gleich Frühstück gab. Ich hatte echt Spaß gehabt beim Eislaufen. Vielleicht könnten wir das später noch mal machen, dachte ich. Da ich so in Gedanken war, habe ich gar nicht zugehört, was Hermine gesagt hat.

S> Was hast du gesagt?

H> Ich habe gesagt, wir könnten ja irgendwann, wenn du möchtest, noch mal Eislaufen gehen.

S> Ja, liebend gerne.

Wir liefen zusammen in die große Halle und fingen an zu essen.

M> Na, ihr beide, ich wünsche euch guten Appetit.

„Danke, Minerva", sagten wir gleichzeitig. Als wir fertig waren, verabschiedeten wir uns noch von ihr und gingen in meine Räume zurück. Vor meiner Tür hob ich sie hoch, sagte das Passwort und ging hinein.

H> Severus was hast...

Doch ich brachte sie zum Schweigen und küsste sie leidenschaftlich.

S> Genau das hatte ich vor.

H> Ach Severus, ich liebe dich einfach.

S> Ich dich auch, meine Prinzessin.

Ich trug sie auf die Couch und machte das Feuer im Kamin an. Hermine kuschelte sich an mich, und zusammen genossen wir einfach die Ruhe.

H> Severus?

S> Ja?

H> Ich bin froh, dass ich dich endlich lieben kann, ohne es zu verstecken. Ich mochte dich ja schon immer, selbst als ich noch deine Schülerin war. Du warst immer ein Vorbild für mich. Du bist mutig, selbstbewusst, schlau und deine ganze Art, so wie du bist, ist der Grund, warum ich mich in dich verliebt habe.

Als ich das hörte, merkte ich, wie sich ein warmes Gefühl wieder in mir ausbreitete.

S> Hermine, ich kann einfach nicht beschreiben, wie schön es ist, dich endlich bei mir zu haben. Du hast so viel an mir verändert. Du hast in mir immer das Gute gesehen. Ich danke dir, dass du mich nie aufgegeben hast, und ich danke dir, dass du mich damals im Krieg gerettet hast.

Nun wurde sie rot. Ich zog sie zu mir und küsste sie.

S> Ich liebe dich, Hermine.

H> Ich liebe dich auch, Severus.

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