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John B wurde an jenem Tag weggetragen. Während auch ich eigentlich wieder zurück zu meiner Familie gebracht werden sollte. Aber durch Ausreden das ich zu trost bei meinen Freunden bleiben würde, ließen sie mich da. Ich sagte ihnen auch nicht meinen Namen, weil ansonsten wäre ich wirklich mitgekommen.

Viele Gedanken streiften in meinen Kopf herum und von den Pogues war wirklich niemand bei der Sache, vorallem Sarah war am Boden zerstört. Ich verstand sie.

An einen Abend wurde ich jedoch doch von der Polizei abgeholt, da ich ja als vermiss gemeldet wurde und sie dahinter gekommen sind das ich, ich bin. Jj versuchte die Officers zu übereden mich zu lassen, doch es war zwecklos. Nach einer Umarmung sahen wir uns dann nicht mehr.

Auf der Fahrt zu meiner Mutter und meinem Bruder überlegte ich wie ich mich verhalten solle. Sie waren immernoch in den Galuben das ich nicht wüsste, das meine eigene Mutter verantwortlich war für den Tod meines Vaters.

Schweigend betrat ich die Villa, doch ich war nicht wirklich in der Lage irgendeine Emotion zu zeigen. Meine Mum dagegen fiel mir um den Hals, sie worf mir vor das sie behauptete, das ich geglaubt hat das ich bereits gestorben wäre oder sonst was passiert ist. Jetzt fehlt nur noch ein Grabstein mit meinen Namen und ich würde ihere Geschichte abkaufen und dieses Ganze getue von besorgter Mutter.

"Du hättest anrufen können" beschimpfte sie mich, worauf ich nur abwesend und knapp antwortete "Hab mein Handy verloren"
"Ich hab dir Geld gegeben damit du...." weiter hörte ich nicht zu und lief in die Küche, da traf ich auf Topper der mich irritiert mussterte.

Hat er ein Gespenst davor gesehen?

Obwohl...wahrscheinlich glich ich gerade einen. Seit Tagen hab ich nichts mehr gegessen oder eine Dusche gehabt, geschweige den frische Klamotten.

"Du siehst nicht gut aus kleine Schwester" lächelt mich Top an und kam auf mich zu um mich zu umarmen, was ich auch erwiederte. "Chamant wie immer Top" grinste ich.

"Verdammt Skyler! Du bleibst hier. Verstanden? Ich hab viel für dich riskiert" kam mir meine Mutter sauer hinterher. Ich drehte mich zu ihr um und zischte "Ach ja? Meinst du mit 'viel für dich riskiert' damit das du schuld bist an den Tod meines Vaters?!"

Ich bin sauer und mein Herz schlug schnell. Ich hatte Angst. Angst vor meiner eigenen Mutter.
Sie schaute mich schockiert an "was redest du d-?" Ich unterbrach sie "Ich war da Mutter, leugne es nicht"
"Sky.."Topper machte sich auch mal wieder bemerkbar.

"Nein, lass mich. Ihr beide." damit verschwand ich die Treppe rauf, in mein Zimmer. Da schloss ich die Türe hinter mir zu. Ich seufzte laut aus und blicke durch mein Zimmer. Es ist dreckig.

Diese Familie bekommt auch nichts auf die Reihe.

Nach einer Zeit klopfte es, doch ich ignorierte es gekonnt. Sie sollten mich jetzt wirklich in ruhe lassen, ansonsten platzt mir der Kragen.

Genervt verschwand ich mit frische Sachen in mein Badezimmer. Immerhin etwas positives hier. So ließ ich meine Kleidung von der Haut fallen und stieg unter die Dusche. Das lauwarme Wasser prallte auf meine Haut und schien als ob es für diesen Augenblick alle Sorgen wegzuwaschen. Das hab ich wirklich gebraucht. Ich shampooniere mich ein und wasche mich so gründlich, wie ich es schonlange nicht mehr getan habe. Der Geruch von Rosen stieg mir in die Nase und ließ mich um einiges wohler fühlen.

Nachdem ich fertig bin, stelle ich das Wasser aus und trockne meine nasse Haut von dem Wasser ab. Meine nassen Haare binde ich zusammen und ziehe mir ein Handtuch um mein Körper an. Ich fühlte mich wieder sauber, doch wie lange würde das halten?

Meine Gedanken schweiften zu John B, der morgen vor Gericht ging unf ich keine richtige Möglichkeit habe für die Pogues da zu sein. Irgendwie musste ich einen Weg finden hier raus zu kommen.

𝐒𝐤𝐲𝐥𝐞𝐫 ➴ 𝔍𝔧 𝑀𝑎𝑦𝑏𝑎𝑛𝑘 ¹ ✔︎Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt