Lily White ein 17 jähriges Mädchen aus einer reichen Familie die in London wohnt und ihre Schwester verlor. Die einzige Person die alles über sie wusste.
Weswegen sie, sie verlor.
Mord.
Ein letztes Schuljahr das Lily bei ihrer Tante in Frankreich in...
Nachdem Lily mir erzählt hatte, dass sie sich in einen anderen Jungen als Kile verliebt hat, hätte ich nicht gedacht das ich es sein könnte.
Aber wie Kile vorher angesprochen hatte, dass Lily sich in ihren eigenen Aufpasser verliebt hat, war alles klar, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht ob ich dem ganzen Glauben schenken soll.
Während dem Essen sah ich Lily öfters an und ich glaube sie hat es auch gemerkt.
Gerade gingen wir die Treppe hoch in den zweiten Stock wo sich unsere Zimmer befanden. Lily sagte nichts sondern schwieg vor sich hin.
»Wann treffen wir uns im Kinosaal?«, fragte Lejla und hackte sich bei Lily unter.
»Ich hab keine Lust einen Film anzuschauen. Ihr könnt ohne mich fernsehen.«, sagte Lily und lief die Treppe hinauf und verschwand in ihrem Zimmer.
Lejla wandte sich zu mir und fragte.
»Glaubst du das was mein Bruder vorhin gesagt hat Arthur?«, sie sah mich fragend an.
»Ich weiß nicht, aber Lily hat gesagt, als ich sie zum Essen geholt habe, dass sie sich in einen anderen verliebt hat und deswegen mit Kile gestritten hat. Ehrlich gesagt zickt sie mich auch andauernd an und dann ist sie wieder nett zu mir. Ach, ich hab auch keine Ahnung, aber wir kennen uns erst seit zwei Tagen.« erzählte ich Lejla aufrichtig.
»Weißt du, Lily lässt fast keinen Jungen mehr an sich ran, aber das nur seitdem sie damals ”fast schwanger„ geworden ist. Sie hatte vorher im Sommer hier, jede vierte Woche einen anderen, den sie mit nach Hause genommen hat.
Deswegen hat es mich gewundert das sie zu dir nicht so abwesend ist, sondern lächelt wenn du bei ihr bist. Als ihr vorher runter gekommen seid hat sie ganze Zeit gelächelt und lachen müssen. Das schafft nicht jeder bei ihr, Arthur. Sie hat sich vor zwei Jahren immer mehr in sich zurückgezogen und ohne Olivia ist es auch nicht einfach für sie. Du musst wissen die beiden haben aneinander geklebt wie zwei Kletten.«, erklärte sie mir.
Wir blieben vor meiner Zimmer Tür stehen und bevor sie ging sagte sie noch zu mir.
»Erzähl ihr nicht das du das weißt. Und ich geb dir als eine ihrer besten Freundinnen einen guten Rat. Wenn du was für sie empfinden würdest, oder es erst kommen sollte, dann sag es ihr oder zeige es ihr. Du bist der erste nach Kile zu dem sie wahrscheinlich offen ist.
Ich werde sie überreden einen Film anzuschauen.
Wir sehen und dann in einer halben Stunde im Kinosaal. Okay.«
»Okay. Bis später.«, sagte ich und ging in mein Zimmer.
Es war sehr interessant was mir Lejla erzählt hatte.
Ich glaube, dass ich auch was für Lily empfinde könnte, aber das ist echt schwer zu sagen. Ich bin ihr Bodyguard und sie ist mein Auftrag.
Ich könnte meinen Job deswegen verlieren und das will ich auf keinen Fall riskieren.
Bevor ich runter gehen würde nehme ich noch eine Dusche und als ich mein Gewand und ein Handtuch hatte, läutete mein Telefon.
Es war mein Bruder Aaron. Aaron ist einundzwanzig Jahre alt also zwei Jahre älter als ich und unternimmt gerade eine Weltreise.
»Hey Aaron! Was gibt’s.«
»Hey Arthur! Gar nichts. Ich wollte nur wissen was mein kleiner Bruder so macht.«
»Ich! Nicht viel nur das ich in Frankreich in der Bretagne bin.«
»Was machst du denn dort?«, fragte mich Aaron. Er vergaß gerne, das ich als Bodyguard auch wohin Reise.
»Ähm, vielleicht arbeiten Aaron!«
»Ach jaa! Sorry das ich das immer vergesse. Und wer ist dein Klient oder Klientin.«, fragte er mich.
»Es ist ne Sie. Sie heißt Lily. Lily White und...«, weiter kam ich nicht weil mein Bruder mich unterbrach.
»Du meinst DIE Lily White. Die Millionen Erbin und die Tochter des Firmenchef Joseph White. Dem die Weltbekannte Süßigkeitenfabrik WhiteSweets gehört.«
»Ja genau die«
»OMG und ist sie wirklich so hübsch wie auf den ganzen Fotos von Instagram?«
»Sogar noch hübscher, wenn du’s genau wissen willst.«, necke ich ihn, aber eigentlich war es nicht mal gelogen.
»Ohhh! Ist da jemand verliebt?«
»Ach Quatsch, aber Lily vielleicht in mich.«
»WAS! Du Glückspilz.«
»Ich erzähl dir die ganze Geschichte. Auf jeden Fall hatte Lily sich heute Nachmittag mit ihrem besten Freund Kile gestritten. Übrigens der wohnt auch bei ihrer Tante, weil seine Mutter dort arbeitet.
Und als ich sie zum Abendessen geholt habe, hat sie mir erzählt das sie sich gestritten haben, weil Lily sich in einen anderen Typen verliebt hat und nicht mit Kile zusammen sein kann oder will.
Beim Abendessen war Kile’s Schwester Lejla da und dann hat Kile irgendetwas gesagt wie, dass Lily sich in ihren eigenen Aufpasser verliebt hätte und ich weiß jetzt nicht ob es stimmt oder nicht.Und das komische daran ist wir kennen uns erst seit gestern Morgen.«, erzählte ich meinen Bruder und er unterbrach mich Gott sei Dank kein einziges mal.
»Also, sie steht vielleicht auf dich oder besser gesagt sicher und was empfindest du, magst du sie?«
»Wenn ich das selber nur wüsste, aber wir kennen uns noch nicht so lange. Lily ist extrem nett aber auch genauso nervig und stur. Ich glaube das gefällt mir auch so an ihr, aber ich kenne sie noch nicht lange. Also.«
»Wenn du so redest hörst du dich echt mega verknallt an kleiner Bruder.«, sagte er lachend.
»Halt die Klappe! Ich erzähl dir nie wieder was.
Und wo befindest du dich gerade auf deiner Weltreise?«, fragte ich um das Thema zu wechseln und es funktionierte. Mein Bruder ist öfters so blöd, dass er nicht mal merkt wenn du sein T-Shirt trägst oder einfach so sein Handy nimmst.
»Wo ich mich gerade bin. Ich bin in Kanada am Flughafen und fliege jetzt gleich nach Grönland.«
»Warst du nicht schon in Grönland?«
»Ich weiß, aber ich will trotzdem nochmal hin.«
»Nagut, wenn du unbedingt nochmal hinwillst. Aaron ich muss jetzt aufhören. Ich gehe noch Duschen und dann muss ich in den Kinosaal.«
»Die haben dort einen Kinosaal. Wie cool ist das denn. Lebst du jetzt in einem Schloss oder was?«
»Nein in einem riesigen Anwesen namens Bluelight Hall, ich muss jetzt wirklich aufhören.
Tschüss Aaron!«
»Tschüss kleiner Bruder!«
Ich nahm meine Sachen und machte mich auf den Weg ins Bad. Ich fand es extrem luxuriös. Es gab eine freistehende Badewanne mit goldenen Füßen und die Dusche und das Waschbecken waren mit kleinen Marmor Steinchen und irgendeiner anderen Steinart verziert.
Ich möchte nicht wissen wie teuer das alles ist.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Ich hoffe der Teil gefällt euch auch, wenn er nicht sehr spannend ist.