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Sicht Ivy

Als ich mit bekam, dass Marten und die Jungs da waren, hielt ich mich schnell am Tisch fest um nicht ganz so sehr zu schwanken. Ich sah gerade wie Adam, Noah in den Arm nahm als plötzlich ein schatten vor mir stand. "Alles klar bei dir?" fragte Marten. Schnell nickte ich und versuchte ihn mit meinen Augen zu fixieren. "Alta. Wie viel habt ihr denn gebechert?" drang dann plötzlich Nastys Stimme zu mir durch. Sofort spürte ich den brennenden Blick von Marten auf mir und mein Blick ging unsicher zu Noah, der genauso hilfesuchend zu mir sah. "Die hab ich mit genommen. Ist meine Schuld, wenn die zwei deswegen jetzt ärger haben. Wir haben sie breit geschlagen und jaa." warf plötzlich Alex ein und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. "Ahja." sagte Nasty und sah zweifelnd zwischen uns fünf hin und her. "John hat schon angerufen ob du bei mir bist. Er versucht dich seit knapp einer Stunde zu erreichen." sagte Marten und erschrocken riss ich die Augen auf. Ich hatte John versprochen mich bei ihm zu melden, ob alles okay ist. "Ups. Hab ich wohl vergessen."  "Ja genau. Der hüpft eh schon im dreieck. Und wir fahren jetzt heim und ihr drei schaut auch dass ihr Heim kommt, oder sollen wir euch bringen?" Alex, Sarah und Nick sahen sich kurz an, bevor Nick das wort ergriff. "Ich bring sie heim. Das passt schon." und damit schob er die beiden in eine Richtung. Sofort danach nahm mich Marten am Arm und schob mich in die Richtung in der vier Autos standen, mit immer noch laufendem Motor.

Zuhause angekommen wartete schon ein ziemlich sauer aussehender John in der Tür auf mich und Marten. Leicht schwankend ging ich auf ihn zu und sofort hielt er mich an der Schulter fest und sah mich prüfend an. "Warum hast du dich nicht gemeldet?" "Ich habs vergessen. Tut mir leid." eigentlich war ich froh, dass ich noch einen geraden Satz raus bekam. "Geh dich abschminken und dann trikst du noch was. Hilft gegen den Kater morgen." mischte sich mein Coisin jetzt ein und ich trokelte in die Wohnung und danch driekt ins Bad. Dort ließ ich mich auf den geschlossenen Klodeckel sinken und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. So langsam kam das geschehene wieder hoch und die ersten was wäre wenn Gedanken machten sich in meinem Kopf breit. Ich spürte, wie sich Tränen in meinen Augen bildeten und ich versuchte ein schluchtzen zu unterdrücken. Nicht mal das öffnen der Tür bekam ich mit und schon gar nicht, dass John sich vor mich knierte. "Komm mal her." sagte er leise und zog mich in seine Arme. "Ich bin so dumm. Was wäre denn gewesen, wenn Marten und Adam nicht rechtzeitig gekommen wären. Dann wäre Noah jetzt wahrscheinlich im Krankenhaus und..." "Hey, hör auf. Darüber solltest du gar nicht nach denken. Es ist ja zum Glück nichts passiert und auch Noah weiß mittlerweile ganz genau, wie er sich wann verhalten muss. Und er hätte nie zu gelassen, dass dir oder den anderen was passiert
Da ist er genau so wie Adam." sagte mein großer Bruder und strich mir mit dem Daumem eine Träne aus dem Gesicht. Ich leichtes lächeln zierte sein Gesicht und ich nickte leicht. Also stand er dann auf und zog mich vorsichtig nach oben und drückte mir die abschminktücher in die Hand schnell zog ich eins aus der Packung und entfernte schnell mein leichtes Makeup, bevor ich in die Küche ging um das Tuch weg zu schmeißen und mir dann ein Glas Wasser nahm. Martem saß am Küchentisch und mussterte mich kritisch. "Hast du freiwillig getrunken?" fragte er dann, denn eigentlich trinke ich gar nicht so viel. Zumindest kannten mich die Jungs nicht so. Schnell nickte ich. Marten sollte nicht denken, dass sie mich irgendwie abfüllen wollten. Er mussterte mich immer noch, bevor er nickte und mir eine Gutr Nacht wünschte. Schne drückte ich ihm einen Kuss auf die Wangr, genauso wie John, der gerade in die Küche kam und ging dann in mein Zimmer und ließ mich in mein Bett fallen. Schnell streifte ich mir noch meine Hose ab und deckte mich dann zu, bevor auch schon meine Augen zu fiehlen.

"Komm aufstehen!" Meine Zimmertür wurde aufgerissen und meine Vorhänge, die ich gestern noch mühsam zu gezogen hatte, wurden auf gemacht. Murrend drehte ich mich zur Seiten und spürte sofort meinen  schmerzenden Kopf. Ich wollte mich gerade wieder entspannt hinlegen, als ich plötzlich bewegungen auf meinem Bett spürte und kurz darauf zwei sehr leichte personen auf mir lagen. Es konnte also keiner der Junhs sein. Was zum heiligen henker geht denn hier bitte ab. Erst jetzt merkte ich, dass es ja gar nicht John war, der mich geweckt hatte, sondern eine Frauenstimme.
Das muss auf jeden fall ein Albtraum sein. Doch leider wurde ich recht schnell vom Gegenteil überzeugt. "Ivy! Aufstehen!" Zwei Hände rüttelten an mir und versuchten mich auf zu wecken. Gazo war da, denn an den Stimmen erkannte ich, dass es Emilia und Malina waren, die versuchten mich zu wecken, doch den gefallen wollte ich ihnen nicht tuen und blieb einfach mit geschlossenen Augen liegen.


Neues Kapitel. Bin gerade wieder auf der Heimfahrt und muss leider zu geben ich wäre gerne noch länger in Wien geblieben. Aber naja alles hat mal ein Ende.
Ich hoffe wir lesen uns im nächsten Kapitel.
❤️

Little Sister / Bonez MCGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt