Was Hicks?!

350 24 5
                                        

Meine Augen waren geschlossen und im Raum war es totenstill. Ganz vorsichtig öffnete ich meine Augen um zu sehen warum die Schnellen Stacheln mich nicht erledigten. Der Anführer der Drachen sah mich an und fauchte seine Untertanen an. Dann blickte er mir in die Augen und senkte vorsichtig seinen Kopf. Anschließend brüllte er in den Himmel, drehte sich um und führte die Schnellen Stacheln zurück ins Nest. Dann ertönten von allein Seiten wütende Beschwerden und Schreie. Blitz sprang zu mir in die Grube und stellte sich schützend neben mich, ich lächelte ihn an. Hicks betrat die Grube. „Y/n, bist du von allen Geistern verlassen? Was ist in dich gefahren? Du rettest ihn, nachdem er versucht hat dich mit deinem eigenen Drachen umzubringen. Und wieso ist Blitz überhaupt hier?“,schrie er mir entgegen. „Hicks, hättest du mir zugehört, wüssten du, dass Viggo nicht versucht hat mich zu töten. Er und ich haben uns ganz normal getroffen um etwas zu besprechen. Blitz ist einfach so ausgerastet. Er kann nichts dafür. Und abgesehen davon, ich dachte ich kenne dich. Aber ich habe mich wohl getäuscht. Ich hätte nie im Leben erwartet, dass du versuchst jemandem umzubringen. Was ist mit Dagur? Er war auch dein Feind und jetzt ist er einer von uns. Warum hast du ihn nicht auch gleich getötet. Viggo hat nichts Schlimmeres als er getan.“,schrie ich aufgebracht zurück. Hicks sah mich an und fragte:„Was hattest du denn so unfassbar wichtiges mit ihm zu besprechen?“ „Wieso sollte ich dir irgendwas sagen?“,stellte ich die Gegenfrage. „Y/n, es tut mir leid das jetzt so zu sagen, aber egal was du tust, es macht alles immer schlimmer. Egal was ich dir sage, immer geht etwas schief. Als du auf die Klippe aufpassen solltest, wärst du, Taff, Raff und Heidrun fast ums Leben gekommen. Als wir den perfekten Plan hatten, hast du nichts besseres zu tun als Viggo die ganze Zeit anzustarren. Und wenn Dagur nicht gekommen wäre, dann wärst du jetzt tot, klar?“,brüllte Hicks mich an. Erschrocken sah ich ihn an. Ich bekam kein Wort heraus. Erst nach einigen Minuten antwortete ich:„Ach ja, ich mach immer alles schlimmer. Wenn ich mich richtig erinnere, war ich diejenige, die euch gewarnt hat, weil Rotzbacke nicht auf die Klippe aufpassen kann. Ich bin deine beste Kämpferin und habe dich mehrmals gerettet. Wenn ich mich recht erinnere, wurde die Klippe angegriffen, weil du nicht da warst. Und wäre ich nicht gewesen, gäbe es jetzt keine Drachenklippe mehr.“ Jetzt fehlten Hicks die Worte. „Weißt du was Y/n, du denkst ich brauche dich, ja? Da irrst du dich. Seit du eine von uns bist, habe ich andauernd Ärger. Es reicht mir und nein du bist sicher nicht unsere beste Kämpferin. Astrid würde dich um Meilen schlagen, aber weißt du was. Jemanden wie dich brauche ich nicht und ich habe wirklich versucht nicht auszurasten.“,erwiderte er nach einiger Zeit. Ich sah ihn an und sagte dann:„Hicks ich habe wirklich versucht deine Freundin zu sein, habe dir geholfen, wenn du Hilfe gebraucht hast. Ich habe alle deine Befehle ausgeführt. Habe sogar fast meinen Drachen wegen deinem Plan verloren. Und ja, ich habe sogar gesagt, dass du ein sehr gute Anführer bist, damit alle dich mögen.“ „Y/n der Punkt ist, ich habe dich nie darum gebeten also machs nicht.“,sagte Hicks. „Das hättest du auch nicht machen müssen, weil es das ist was Freunde tun. Ich war immer für dich da, wenn du irgendein Problem hattest. Aber, dass du das nicht weißt, sagt ja schon alles.“,fauchte ich ihm entgegen. Der Junge zischte mir wütend entgegen:„Du glaubst wirklich ich brauche dich. Du hast dich getäuscht. Ich brauche dich nicht. Y/n, du bist offiziell keine Drachenreiterin mehr.

Y/n x Viggo Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt