Ungutes Gefühl

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"Was geht hier vor?", wiederholte ich leise, als ich von dem Brünetten keine Antwort bekam. Dieser lächelte nur schwach. Verdammt! Wie kann er in dieser Situation nur Lächeln!

Ich richtete die Krücken unter meinen Armen und humpelte neben Eren weiter vorwärts. Die Stille, die sich aufgetan hatte, gefiel mir ganz und gar nicht. Sie war unangenehm und erstickend. Nur unsere Schritte hallten von den Tunnelwänden wieder und bildeten ein unheimliches Echo, welches einem einen Schauer über den Rücken jagte. Egal wo wir hingehen, es wird auf jeden fall kein Paradies sein, in dem es Süßigkeiten regnet. Außerdem macht es die Tatsache, dass mir niemand erklären will was passiert ist, die Situation nicht besser. Ein ungutes Gefühl braute sich in meinem Magen zusammen, je länger wir voran schritten. 

Plötzlich ertönte ein ungewöhnlich gut gelaunter Ruf. Ich blieb abrupt stehen und blickte mich verwirrt um. Eine Frau kam auf uns zu gehüpft und anhand der gekreuzten Flügel auf ihrer Jacke erkannte ich direkt, dass sie zum Aufklärungstrupp gehören musste. Hinter der verrückt umher springenden Dame erkannte ich noch einen jungen Mann, aber meine Aufmerksamkeit galt voll und ganz der braunhaarigen, wie ich nun erkannte. Sie hüpfte allerdings an mir vorbei und schenkte mir ein Lächeln, bevor sie zu Erwin und Levi sprang.

Ich hätte gerne ihr Gespräch mitgehört, allerdings sprach mich der Mann an, der hinter dieser verrückten Frau kopfschüttelnd hergegangen war und bat mich darum ihm zu folgen, was ich dann widerwillig tat. Ich blickte über die Schulter zurück. Der Kurze entfernte sich mit Erwin in eine andere Richtung. Die Frau fuchtelte wild mit den Armen vor Eren herum, ihre Augen waren weit geöffnet und sie plapperte ununterbrochen etwas vor sich hin. So viel konnte ich noch mitbekommen, bevor wir um eine Ecke bogen und die Szene aus meinem Blickfeld verschwand.

Ich folgte seufzend dem Mann und sah mich derweil um. Die Tunnelwände wurden allmählich zu richtigen Hauswänden und die Decke hob sich deutlich an. Es wurde schlagartig heller und eine graue Tapete zierte die Wände, ebenso wie der Boden zu Platten überging. Ich befand mich plötzlich in einem Gebäude, anstatt einem Tunnel.

Vor einer größeren braunen Tür blieben wir schließlich stehen. Wie auf einen Schlag bekam ich das Gefühl mich übergeben zu müssen. Mein Herz klopfte schneller, als der Typ nach dem Griff der Tür packte und diese schwungvoll aufzog. 

Nein.

Mein Mund stand offen.

Ich war wie fest gewachsen.... zu geschockt und überrascht.

Der Mann schob mich durch die Tür und kurz darauf knallte sie hinter mir zu. Erst das Knallen der Tür ließ mich meinen Körper wieder beherrschen. Ich humpelte vorwärts und kam neben zwei vertrauten Personen zum stehen. Mikasa und Armin. 

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*Dam! Dam! Daaaaaaam!* Es ist so spannend und dramatisch... nicht. 

Ja, ich bin wieder nicht zufrieden und blablabla.... wie findet ihr diesen Teil? Und habt ihr vielleicht eine Idee, wo die sich befinden? :3

Ich weiß noch nicht wann der nächste Teil kommen wird.

Okay. Tschüß!

PS.: Ich musste dieses Bild einfach nehmen xD  



Survival is not enough (Attack on Titan)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt