Luna
Als James und ich in Mr. Lexingtons Büro waren, hatte er uns gefragt, was das da draußen sollte.
„Das war ein totales Desaster dort draußen, es waren wichtige Leute da und wegen ihnen zwei, sind sie total erschrocken weggegangen!" Schrie er.
„Es tut mir wirklich leid Mr. Lexington!" Antwortete ich ihm.
„James, jemand hat gesehen, dass du die Frau bei der Musik bezahlt hast, stimmt das?" Fragte Mr. Lexington.
„Es war doch lustig!" Antwortete James.
„Ich kann nicht glauben, dass das wirklich passiert ist, sie Mrs. Bell haben mich enttäuscht und deswegen werden sie nicht ihr Empfehlungsschreiben von mir bekommen!" Sagte Mr. Lexington.
James grinste und war kurz davor zu lachen.
„Und sie Mr. Beaufort werden vom Lacrosse Feld verwiesen, ich möchte das so etwas nie wieder passieren wird und ich hoffe ihr werdet daraus lernen!" Sagte er auf das Lachen von James.
Jetzt war James nicht mehr so froh.
„Wollen sie vielleicht noch etwas zu diesem Vorfall sagen?" Fragte er.
Ich sah James an und überlegte, ich entschied mich, nichts von der Sache mit Lydia zu sagen.
„Nein Sir, Ich verspreche ihnen, dass die nächste Veranstaltung besser wird und so etwas nie wieder passieren wird, so lange ich weiterhin das Komitee mit Elin leite." Antwortete ich ihm.
James sah mich verwundert an, da ich nichts mit der Sache von Lydia erzählt hatte.
„Gut, Ich möchte, dass ihr beide zusammen die nächste Veranstaltung plant und wenn es klappt, bekommen sie Mrs. Bell ihr Empfehlungsschreiben von mir." Sagte Mr. Lexington.
James und ich sahen uns an und fingen an vor Mr.Lexington, laut zu diskutieren.
So schnell wie wir diskutierten, desto schneller hatte Mr. Lexington und aus seinem Büro geschmissen.
Ich ging nach Hause und ließ mich in mein Bett fallen und schlief so müde wie ich war, ein.
Am nächsten Tag bin ich wie immer von meinem Wecker wach geworden. Ich stand auf und machte mich für den Tag fertig. Diesmal hatte ich mit meiner Mama zusammen gefrühstückt.
Nach dem Frühstück bin ich mit dem Bus zur Schule gefahren und als ich in der Schule war, bin ich mit Elin wie immer in die Klasse gegangen. Das erste was ich sah, war James Beaufort auf seinem Platz sitzen. Ich versuchte ihn einfach zu ignorieren und setzte mich mit Elin auf den Platz.
Es kam die Lehrerin herein, allerdings war es eine neue Lehrerin.
„Hallo, mein Name ist Philipper Whinfield aber ihr dürft mich gerne Pippa nennen." Sagte die neue Lehrerin.
„Ich nenne dich wie du willst Baby!" Flüsterte ein Kumpel von James, namens Cyril.
Sie ignorierte es und sprach weiter.
„Also, da ihr ja alle nach Oxford gehen möchtet, habe ich euch ein Arbeitsblatt mitgebracht, worüber ihr jetzt diskutieren könnt." Sagte sie.
„Wie ist dein Name?" Fragte sie Cyril.
„Mein Name ist Cyril." Antwortete er.
„Ok, da du ja die ganze Zeit redest, kannst du ja die Aufgabenstellung vorlesen." Sagte sie.
„Wenn sie Gründe für ihre Handlungen nennen können, heißt dass ihre Handlungen sind rational?"
Laß Cyril vor.
„Gefühle können auch der Grund für Handlungen sein." Sagte Elin.
„Ich würde eine Tat die andere oder mich verletzen könnte, nicht vernünftig finden, egal ob man es gerade so fühlt oder nicht." Sagte ich.
„Wenn du z.B. zwei Jobangebote bekommst, dann wäre den besser bezahlten Job zu wählen besser, anstatt den wo man glücklicher ist." Sagte James.
„Ja bei dir ist das ja auch keine Überraschung!" Antwortete ich darauf.
„Ok erstens, du kennst mich nicht und zweitens weiß jeder auf der Welt, dass sich niemand für dich interessiert, wenn du kein Geld hast!" Sagte er.
„Wenn du dir von klein auf einredest, dass niemand sich für dich interessieren wird, wenn du kein Geld hast, dann ist es doch klar, dass du nach einer Vernunft handelst, bei der nichts anderes zählt, eigentlich ziemlich armselig!" Sagte ich.
„Äh leidenschaftlich diskutieren ist gut, aber versuchen sie bitte nicht verletzend dabei zu werden ja?" Sagte unsere Lehrerin.
„Hast du da oben in deinem Gehirn überhaupt noch Luft, so sehr wie du auf andere Menschen guckst?" Fragte er.
„Wenigstens lauf ich nicht herum und denke ich wäre was besseres und behandle Menschen nicht wie Dreck, nur weil ich ein dickes Bankkonto habe. Antwortete ich.
„Oh nein, du versucht alle Menschen ganz ohne Kohle zu kontrollieren, wie läuft das so bis jetzt?" Fragte er.
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𝐅𝐫𝐨𝐦 𝐄𝐧𝐞𝐦𝐢𝐞𝐬 𝐭𝐨 𝐋𝐨𝐯𝐞𝐫𝐬/𝐌𝐚𝐱𝐭𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐥𝐥
RomantikLuna Bell hat es geschafft, sie ist auf ihrem Traumcollege, dem Maxton Hall College. Alles lief perfekt, bis Luna Bell auf James Beaufort trifft, die beiden hassen sich aber wird daraus vielleicht doch noch Liebe?
