~𝟏𝟎~

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                                      Luna
Ich wachte von meinem nervigen Wecker auf und stand fröhlich auf.
Ich war gut gelaunt, da heute mein Geburtstag war.
Ich machte mich fertig und ging runter.
Ich sah meine Eltern und Ruby am Essenstisch sitzen, mit einem Geburtstagsfrühstück.
Ich lächelte und setzte mich.
Alle gratulierten mir zum Geburtstag und bevor wir aßen, gaben mir alle ihre Geschenke.
Mein Vater und meine Mutter fingen an.
Sie hatten mir ein Buch geschenkt, was ich mir gewünscht hatte.

„Dankeee!!!" Sagte ich.

Sie lächelten mich an.

Danach gab mir Ruby ein Geschenk.
Es war der zweite Teil, den ich mir auch gewünscht hatte.
Ich bedankte mich und wollte gerade Essen, bis meine Mama mir noch ein großes Geschenk gab.

„Hier, das ist auch noch für dich." Sagte meine Mutter.
Ich sah sie verwundert an.
Ich packte das Geschenk aus und dort drin war eine wunderschöne Schultasche, mit meinem Namen eingraviert.
Dabei war ein Brief wo „Happy Birthday" drauf stand, mit der Unterschrift von James!!!
Ich lächelte und sah, dass da noch etwas war.
Ich machte es auf und es war das Bild, was er für mich gemalt hatte.

Meine Schwester war neugierig und sah nach.
Ich zeigte ihr es aber nicht und sie versuchte es mir aus der Hand zu reißen.
Ich rannte weg und meine Schwester versuchte mich zu fangen.
„Mama, hilf mir!" Sagte Ruby.
Sie lief los und die zwei versuchten mich zu fangen.

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                                     James
Ich saß zusammen mit Lydia am Essenstisch und frühstückte.
Nach dem Frühstück, ging ich raus und ging zu Percy.
„Alles in Ordnung?" Fragte er.
„Dad hat Dinner und Drinks mit dem Pressechef an die Konferenz drangehangen.
Ich werde die Spendengala verpassen!
Luna hat heute Geburtstag!" Sagte ich zu Percy.
Ich sah zu ihm.
„Ich weiß, dass das Event wichtig ist, für die Firma.
Ich fühle mich einfach verdammt beschissen!" Sagte ich und schmiss Steine in einen kleinen See.
„Das ist gut." Sagte Percy.
Ich sah ihn verwundert an.
„Schmerz ist ein Signal. Das man bereit ist, für eine Veränderung." Sagte er.

Mein Handy piepte und ich schaute drauf.
„Oh shit!" Sagte ich.

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Ich war bei der Schule und sah alle Hühner herumfliegen.

„Sie sind überall. Die anderen sind drinnen, um den Rest zu fangen. Die Deko-Firma ist in einer Stunde da, wie zum Teufel sollen die arbeiten, wenn die ganzen Viecher hier rum fliegen?" Sagte Luna gestresst.
„Das sind ja nur 150 Hühner." Sagte ich.
„Wenn Lexington davon erfährt, bin ich erledigt!" Sagte Luna.
„Na dann, worauf wartest du?" Fragte ich und rannte los, um die Hühner einzufangen.
„Oh und Luna, Happy Birthday!" Sagte ich lächelnd.
Sie lächelte mich an und wir versuchten die Hühner einzufangen.

                                      Luna
Die Hühner einzufangen, hatte viel Spaß gemacht.
Am Ende sind James und ich reingegangen, um das letzte Huhn einzufangen.
„Bist du sicher, dass das letzte Huhn hier ist?" Fragte ich ihn.
„Ja!" Sagte er sicher.
Wir suchten weiter aber fanden es nicht.
„Pause?" Fragte ich.
„Jip." Sagte er.
Wir setzten uns auf einen Tisch.
James packte in mein Haar und nahm eine Feder heraus.
Ich lächelte ihn an.
„Danke für die Geschenke." Sagte ich.
„Die Tasche ist wunderschön und die Zeichnung..." Sagte ich noch.
Wir sahen uns an.
Er sah weg und sah auf den Boden.
„Ich kann heute Abend nicht kommen." Sagte er.
Ich sah ihn verwundert und zugleich traurig an.
„Wir launchen unsere neue Linie Young Beaufort und Dad will, dass ich den Pressechef treffe." Sagte er.
„Tut mir leid!" Sagte er danach noch.
„Das wird sicher aufregend!" Sagte ich traurig.
„Ich wünschte, ich hätte es hinter mir. Ich will nicht zu der Pressekonferenz, ich will nicht Beaufort übernehmen, ich glaub...ich will noch nicht mal nach Oxford!" Sagte er.
„Wirklich?" Fragte ich ihn.
Er nickte.
„Du hattest Recht im Vorbereitungskurs, ich bin nicht mehr als mein Name." Sagte er.
„Was wünscht du dir denn?" Fragte ich ihn.
Er sah mich an.
„Was würde dich glücklich machen, wenn du alles machen könntest, was du willst?" Fragte ich ihn.
„Ich weiß nicht." Sagte er.
„Ich glaube jeder Mensch hat Momente, wo er alles um sich herum vergisst, aufhört jeden Schritt und Gedanken zu hinterfragen und einfach einer Intuition folgt. Und ich glaube im Leben geht es darum, sich in diesen Gedanken festzulegen. Herauszufinden wofür man wirklich brennt!"
Wir sahen uns an und wollten uns küssen, bis Kieran rein kam.
Und schon wieder wurden wir von ihm unterbrochen.
„Luna, ich hab das letzte Huhn gefangen!" Sagte Kieran.

𝐅𝐫𝐨𝐦 𝐄𝐧𝐞𝐦𝐢𝐞𝐬 𝐭𝐨 𝐋𝐨𝐯𝐞𝐫𝐬/𝐌𝐚𝐱𝐭𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐥𝐥Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt