Luna
Zwei Wochen später...
Es waren zwei Wochen vergangen.
Es ist viel passiert.
Ich wohnte vorübergehend bei Elin, da James und ich uns getrennt hatten...
Ich wollte nicht, dass es so endet, doch ich konnte einfach nicht mehr.
Er verheimlichte mir was, sagte mir nicht was los sei und wurde immer komischer.
Jeden einzelnen Tag seitdem ich bei Elin war weinte ich, kämpfte damit nicht aufzugeben, da ich nicht nur auf mich aufpassen musste, sondern auch dafür sorgen musste, dass es meinen Kindern gut ging.
Ich hatte mir vorgenommen heute James zu besuchen.
Ich machte mich auf den Weg.
Ich setzte mich in das Auto und fuhr los.
Ich dachte während der Fahrt über alles mögliche nach; wie er reagieren würde mich jetzt zu sehen.
Als ich ankam ging ich hinein.
Ich rief seinen Namen doch er antwortete nicht.
Er war bestimmt oben im Schlafzimmer oder so.
Ich ging nach oben und öffnete die Zimmertür.
Ich sah auf das Ehebett und mein Atem blieb stehen.
Nein, nein das konnte nicht wahr sein.
Was, wie, warum?
Als ich mich nach ein paar Minuten zusammengerafft hatte, ging ich vorsichtig zum Bett.
Ich legte meine Hand leicht auf seine Brust in dem Bereich seines Herzens.
Doch nichts, ich spürte nichts; er war tot...
Meine Tränen liefen mir über meine Wangen.
Ich schrie laut auf.
Wieso?...WIESO?!
Ich stand auf schmiss alles durch den Raum.
Alles wurde unordentlich.
Ich ging schnell durch das Zimmer.
Meine Schmerzen wurden immer schlimmer.
Doch dann blieb ich stehen.
Ein Brief...Es lag ein Brief auf dem Schreibtisch
Liebe Luna,
Wenn du das hier ließt, ist es wahrscheinlich schon zu spät.
Vorerst möchte ich mich für alles bei dir entschuldigen.
Dafür das ich Geheimnisse vor dir hatte, dass ich abwesender wurde, mich nicht gut um dich und unsere Kinder gekümmert habe.
Doch dafür gab es alles einen Grund, der Grund ist zwar keine Entschuldigung, doch in diesem Brief möchte ich dir alles erklären...
Ich habe all das gemacht, weil ich bedroht wurde oder eher gesagt wir.
Ich wollte dich nicht damit reinbeziehen, weil du am Boden zerstört gewesen wärst.
Ich bekam jeden einzelnen Tag Drohnachrichten.
Sie hatten damit gedroht dich und unsere Kinder umzubringen.
Ich habe alles dafür getan, um es zu verhindern.
Ich habe ihnen mehrere Tausende Euro gegeben, doch sie wollten immer mehr.
Nichts hat ausgereicht.
Meine Arbeitskollegin, die du kennengelernt hattest, sie war in derselben Situation, deswegen hatte ich immer mit ihr geredet.
Ich habe mich geopfert für euch; für meine Familie.
Ihr wart und seid mir wichtiger als alles andere auf dieser Welt.
Ich hätte nicht damit umgehen können, wenn euch etwas passiert wäre.
Ich bin jetzt nicht mehr da, zumindest nicht wie wir es gewohnt waren.
Doch ich werde immer auf dich und unsere Kinder aufpassen, nur von oben.
Ich werde euch von oben beschützen.
Sag den Kindern, dass ich sie über alles geliebt habe und das mir alles super leid tut.
Und zu dir: Ich liebe dich mehr als alles andere, du warst die Person die in mir von Anfang an nur das Gute gesehen hatte. Du warst immer für mich da.
Ich weiß es wird schmerzen, doch vergebe mir und pass auf unsere Kinder auf.
Ich liebe dich meine Prinzessin.
Es tut mir leid....
Meine Tränen tropften auf den Brief.
Wieso tat er sowas?
Ich kann doch nicht ohne ihn leben!
Er hätte mit mir reden sollen und sich nicht opfern sollen, doch so sehr ich es auch wollte, dass er sich nicht geopfert hätte, es war nun zu spät; er war nun tot.
Ich war nun alleine, mit unseren Kindern.
Selbst wenn wir getrennt waren, hatte ich die letzten zwei Wochen gehofft, dass wir wieder zusammenkommen würden.
Ich liebe ihn mehr als alles andere auf dieser Welt und das werde ich auch für immer tun.
Und auch wenn ich es so doll wollte, dass wir wieder zusammenfinden, sollte es so wohl nicht sein...
Ende
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𝐅𝐫𝐨𝐦 𝐄𝐧𝐞𝐦𝐢𝐞𝐬 𝐭𝐨 𝐋𝐨𝐯𝐞𝐫𝐬/𝐌𝐚𝐱𝐭𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐥𝐥
RomanceLuna Bell hat es geschafft, sie ist auf ihrem Traumcollege, dem Maxton Hall College. Alles lief perfekt, bis Luna Bell auf James Beaufort trifft, die beiden hassen sich aber wird daraus vielleicht doch noch Liebe?
