Luna
Am nächsten Tag wachte ich auf und lag neben James und mit meinem Kopf auf James seiner Brust.
Endlich ist alles geklärt, endlich sind wir wieder zusammen.
Ich sah zu ihm.
„Guten Morgen." Sagte ich zu ihm.
„Guten Morgen."
„Ich bin echt glücklich, dass wir jetzt wieder zusammen sind." Sagte ich.
„Ich auch." Sagte er.
Wir küssten uns und kuschelten noch ein bisschen miteinander.
„Spätestens morgen früh dreht sich die Welt wieder weiter." Sagte ich.
Er drehte sich auf den Rücken.
„Du hast genauso viel Möglichkeiten, wie jeder andere, du musst sie dir nur nehmen James." Sagte ich.
Er setzte sich hin und dachte nach.
Ich stand auf und zog mir sein Hemd über.
„Immer wenn ich ratlos oder unglücklich bin, schreib ich Listen, dass hilft mir motiviert zu bleiben und um klaren Kopf zu bewahren." Sagte ich zu ihm.
„Du machst ne Liste für mich?" Fragte er.
„Ja, was wäre der erste Punkt?" Fragte ich.
Er sagte mir mehrere Sachen und ich schrieb sie auf.
„Alles was ich aufgeschrieben hab, sind keine Lebensziele." Sagte er.
Ich legte meine Hände auf sein Kinn und bewegte seinen Kopf so, dass er mich ansah.
„Träume sind wichtig!" Sagte ich zu ihm.
Er lächelte mich an.
„Du hast das Wichtigste vergessen!" Sagte er zu mir.
Er nahm mir den Stift aus der Hand und schrieb meinen Namen auf.
„Du bist das wichtigste in meinem Leben!" Flüsterte er.
Ich lächelte ihn an und wir küssten uns wieder.
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Schließlich war ich bei der letzten Prüfung und die Frau die dort war, fragte mich etwas.
Ich versuchte wie immer es zu erklären und diesmal lief es perfekt.
Nachdem ich fertig war, ging ich in mein Zimmer und packte meine Sachen in meinen Koffer.
Ich verabschiedete mich von Elin und ging zum Bus.
Als ich dort war, hörte ich jemanden meine Stimme rufen, ich sah dass es James war.
Ich lächelte ihn an.
„Was machst du denn hier, müsstest du nicht eigentlich bei deiner letzten Prüfung sein?" Fragte ich ihn.
„Ja, aber ich wollte mich von dir verabschieden und dich nochmal sehen." Sagte er.
Ich küsste ihn.
Der Busfahrer hupte, da er auf mich wartete.
Ich sah den Busfahrer an und sagte, dass ich komme.
Ich gab James noch einen letzten Kuss und ging dann in den Bus rein.
Ich setzte mich auf einen Platz und der Bus fuhr los.
Ich lächelte James noch an und er lächelte zurück.
Als ich wieder zu Hause war, sah ich das Lift bei der Treppe für meinen Vater, ich ging nach oben und sah wie meine Familie oben im Bett lag.
„Luna, komm zu uns." Freuten sie sich.
Ich ging zu ihnen und legte mich zu ihnen.
Wir hatten viel zu erzählen und redeten noch ein bisschen.
Jetzt lief mein Leben einfach perfekt und ich war mehr als glücklich.
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10 Jahre später
Ich war mittlerweile mit James glücklich verheiratet, wir hatten ein Haus und brachten vor 8 Jahren unser erstes Wunder und vor 4 Jahren unser zweites Wunder zur Welt...
Auch wenn man es kaum glauben mag, James sein Vater hatte sich bei James und mir für alles entschuldigt und uns in Ruhe gelassen. Auch wenn er sich entschuldigt hatte, konnte James ihm trotzdem für all diese schrecklichen Sachen nicht verzeihen.
Leider ist seine Mutter vor einer längeren Zeit gestorben, doch mittlerweile hatte James es verarbeitet und kam damit klar, doch er vermisste sie natürlich immer noch sehr.
Mit James seiner Schwester Lydia, hatte ich mich sehr gut verstanden, wir wurden sogar gute Freunde.
Ich war grad in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Plötzlich spürte ich zwei Hände an meiner Hüfte. Ich bekam ein Kribbeln im Bauch, welches ich schon immer seit wir zusammen waren hatte.
„Was gibt's zu essen?" Fragte mich James und gab mir einen Kuss in den Nacken.
„Es gibt heute Pasta. Das Essen ist gleich fertig." Antwortete ich ihm und drehte mich um.
„Was macht Feli?" Fragte ich ihn mit einem Lächeln.
„Die spielt mit ihren Puppen." Antwortete er lächelnd.
„Ich hätte früher niemals gedacht, dass wir einmal verheiratet sein werden und auch noch Kinder bekommen würden.
Immerhin fand ich dich damals ziemlich arrogant." Sagte ich mit einem leichten Lachen.
„Ja, das hätte ich auch niemals gedacht, aber ich bin froh, dass es so gekommen ist." Antwortete er mit einem Lächeln.
„Ich auch."
„Ich liebe dich."
„Und ich liebe dich." Sagte ich mit einem Lächeln und küsste ihn...
Ich konnte mir mein Leben nicht besser vorstellen, ich war glücklicher als je zuvor.
Ich war gespannt auf die Zukunft und war mir sicher, dass es nur noch besser laufen würde...
Doch diese Sicherheit, würde sich bald nun wieder ändern...
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𝐅𝐫𝐨𝐦 𝐄𝐧𝐞𝐦𝐢𝐞𝐬 𝐭𝐨 𝐋𝐨𝐯𝐞𝐫𝐬/𝐌𝐚𝐱𝐭𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐥𝐥
RomanceLuna Bell hat es geschafft, sie ist auf ihrem Traumcollege, dem Maxton Hall College. Alles lief perfekt, bis Luna Bell auf James Beaufort trifft, die beiden hassen sich aber wird daraus vielleicht doch noch Liebe?
