Reise

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Der spitze Schrei rührte von Mrs. Hudson, welche kurz zuvor die Wohnung, mit den Einkäufen für die Jungs, betreten hatte. Sie hatte Sherlock komplett entblößt gesehen.
"SHERLOCK!!! ACH DU MEINE GÜTE!!! WÜRDEN SIE BITTE ETWAS ANZIEHEN!!!"
Sherlock grinste als sich die Haushälterin vor Scham die Hände vor das Gesicht hielt.
Sie rannte aus der Wohnung nach unten und man hörte wie sie, sich schämend, die Tür zu knallte. Jetzt könnte auch John sich nicht mehr halten. Die ganze Situation war einfach zu lustig. Sherlock nahm sich ein Handtuch aus dem Wäscheschrank und wickelte es um seine Hüften. John stand immernoch lachend und grinsend im Raum.
"Willst du Tee, Sherlock?"
"Gerne."
John setzte Teewasser auf und stellte 2 Teetassen bereit. Als das Wasser fertig war, goss er den Tee auf, stellte ihn auf ein Tablet und ging mit dem Tablet zurück ins Wohnzimmer. Sherlock stand immernoch nur im Badehandtuch am Fenster und blickte auf die Leute, die durch die Baker Street liefen. Es war alles so langweilig gewesen. Es war natürlich auch nach wie vor für ihn langweilig. Doch nun war die Langeweile ihm egal. Er hatte nun John. Welcher ihn in genau in diesem Moment von hinten umarmte.
"Na was wollen wir heute machen? Wir haben keinen Fall, oder?"
"Nein, tatsächlich haben wir keinen, John."
John vergrub sein Gesicht mehr in Sherlocks noch feuchten Rücken und atmete seinen Duft ein.
"Mir ist egal was wie machen. So lange ich bei dir sein kann, ist mir alles andere egal."
Sherlock drehte sich zu John um und gab ihm ein Kuss auf den Haar Schopf.
"Ich würde gerne Schwimmen gehen. Was hältst du davon, John?"
"Find ich gut."
"Aber heute ist Sonntag. Hat heute überhaupt eine Schwimmhalle auf?"
"Wir brauchen keine Schwimmhalle."
"Sherlock wie willst du ohne Schwimmhalle schwimmen gehen? Wir können keinen Pool in unser Wohnung aufbauen."
"Ich habe ein Idee. Ich kenne einen Ort wo wir beide ganz allein sind. Wir können und dort auch länger aufhalten wenn du willst? Nur wir zwei."
"Das klingt zu schön um war zu sein."
"Gut. Pack deine Sachen und zieh dich an! Wir treffen uns in 30 Minuten unten."
Beide rannten los um sich anzuziehen. Sachen packen war noch nie wirklich Sherlocks Stärke gewesen. Doch für die paar Tage brauchte er nicht viel.
John ging es genauso. Er wusste nicht was er einpacken sollte. Er schmiss einfach ein paar T-shirts in seine Tasche. Natürlich auch Unterwäsche und eine Badehose.
John ging hinüber zum Nachttisch und öffnete die Schublade. Er schmunzelte und griff nach dem Gegenstand in der Schublade nur um ihn dann in seine Tasche zu stopfen. In die Tasche kam noch ein Handtuch und dann schloss er sie.
Sherlock hatte wärend dessen seine Tasche so voll gestopft das sie kaum zu ging. Er sah auf die Uhr: John musste schon auf ihn warten.
Und in der Tat stand John schon ungeduldig wartend im Wohnzimmer. Sherlock griff nach seinem Schlüsselbund und schloss die Wohnungs Tür hinter sich. Sie hatten Mrs. Hudson eine Nachricht auf dem Küchentisch liegen gelassen, so daß die alte Dame Bescheid wusste das die beiden in ein paar Tagen zurück seien würden.
Als sie draußen auf der Straße standen und John gerade ein Cab herran winken wollte, hielt Sherlock ihn fest. In Sekundenschnelle hielt ein schwarzer Mercedes vor dem Haus. Ein Fahrer stieg aus.
"Ihr Wagen, Mr.Holmes."
Sherlock nickte und John sah ihn verständnislos an.
"Steig einfach ein. Ich erkläre dir alles auf der Fahrt."
Sherlock stieg auf der Fahrerseite ein und John setzte sich auf die Beifahrerseite. Der Detektiv fuhr los.

Johnlock Alles was ich will bist du!Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt