NATIVITATIS
Buch/Fandom: Galaktische Feiertage
Genre: Romance
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Anakin stand im Wohnbereich des Apartments und schaute durch die gewölbte Scheibe der Balkontür ein wenig abwesend in die Ferne. Fünf Türme des mächtigen Jedi Tempels dominierten den Horizont...ihm so vertraut und doch so fremd. Er wollte immer ein Jedi Ritter werden, jetzt ist er einer, aber es ist ihm nicht genug. Er will mehr und er weiß, dass er nicht soll. So war mal aber es ist vorbei. Sidious hat ihn manipuliert...gut, dass er noch so viel Verstand hatte um seine Angst um Padmé zu besiegen.
Das war vor dreizehn Monaten, er war standhaft, tötete das Monster und rettete die Galaxis. Was noch wichtiger war, Padmé war nicht gestorben, wie in seinen Träumen. Sie lebt und die Zwillinge auch.
Aber irgendwie war er nicht glücklich. Jedi Orden war im Wandel, einiges hat sich schon geändert und viele Änderungen müssen noch folgen. Leider hat sich der Punkt im Kodex, der die Bindungen verbietet, nicht geändert, es wird nur darüber diskutiert. Er müsste seine Ehe immer noch verstecken...seit mehr als vier Jahren. Bald hält er es nicht mehr aus, er müsste mit Padmé reden. Sie hatte auch schon erwähnt, dass sie müde von dem Spiel ist.
Was ist, Ani, worüber denkst du nach?"
„Genau hier stand ich hinter Obi-Wan, damals als ich dich nach zehn Jahren wieder sah. Du warst so wunderschön, ich kam ins Stottern." Er lächelte. „Oh ja, daran erinnere ich mich auch. Du warst neun als dich die Jedi aufgenommen haben und dann bist du als junger Mann wiedergekommen. Mich hat gleich der Blitz getroffen und dann sagte ich diesen Unsinn, du würdest für mich immer ein kleiner Junge von Tatooine bleiben....aber um das geht es nicht, nicht wahr, Ani? Sag es mir, schließe mich nicht aus." Sie wusste, dass ihn etwas bedrückt, sie kannte diesen Blick. Sie kannte ihn gut.
"Padmé, ich will mich nicht mehr verstecken, ich kann nicht mehr, es zermürbt mich. Ich will mit dir Hand in Hand durch die Stadt gehen, ich will unsere Kinder auf dem Arm halten, dass jeder sieht, mit wem ich zusammen bin, dass ich stolz auf dich bin. Du wirst den Orden verlassen müssen und ich werde nicht mehr als Senatorin dienen können.
Nein, ich habe genug Geld, ich muss nicht arbeiten, du auch nicht, wenn du nicht willst. Wichtiger ist unsere kleine Familie"
„Oh Gott, das wäre so schön, dass ich nicht mal daran denken darf."
„Dann wissen wir was wir machen, OK?"
„Wenn wir alle Probleme gelöst haben und ganz genau wissen was wir machen werden, sagen wir meinen Eltern. Einverstanden?"
„Gut."
Luke watschelte seinem Vater entgegen und als er vor ihm stand, streckte er die Arme in die Höhe. Anakin verstand den Wunsch und hob ihn mit Schwung über eigenen Kopf hoch „Fliiiiieg...eines Tages wirst du der beste Pilot der Galaxis sein." und fing ihn wieder auf.
Luke verschluckte sich fast vor Lachen und zeigte seine sechs wunderschönen kleinen Zähne.
„Muss das sein, Ani? Eines Tages rutscht er dir aus der Hand."
„Padmé, ich bin ein Jedi, das wird nicht passieren."
„Übrigens, wann musst du im Tempel sein."
„Morgen früh ist noch eine Sitzung angesagt und dann habe ich den Auftrag die Senatorin Amidala eine ganze Woche lang zu beschützen." er grinste.
„Hoffentlich kommt Obi-Wan heute abend nicht, um noch etwas zu wollen."
Da die Geschichte erst Heiligabend veröffentlicht wird, habe ich hier den Link zum Profil, anstatt den Link zum Buch.
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Frage des Tages: Mit wem werdet ihr Weihnachten feiern?
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Christmas Storys
ContoKerzen flackern, warm und hell, Geschichten schweben, wie ein Spell. Besinnlich sitzen, groß und klein, In Märchenwelten, ganz allein. Von Drachen, Zwergen, Elben klein, Von Schneekönigen und Eisgebein. Die Macht ist stark, so wunderbar, Ein Hauch v...
