KAPITEL 1
Buch/Fandom: Feuer des Phönix
Genre: Fanfiction
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Zwei Croissants, ein Brötchen, ein Stück Kuchen und zwei Kakao später hatte ich das Gefühl, dass man mich über den Boden rollen konnte. Ich war pappsatt!
Ich glaube, ich hatte noch nie so viel auf einmal gegessen.
Seufzend lehnte ich mich auf meinem Stuhl zurück und verschränkte die Arme hinter meinem Kopf. Ich hörte ein Schlurfen und mein Vater kam mit dem Brief in der Hand zum Tisch. Ich sprang auf, schnappte mir den Brief, rief ein „Danke" über die Schulter und huschte aus dem Haus.
Ich flitzte auf die andere Straßenseite und klopfte dreimal mit dem Löwenköpfigen Türklopfer, zusätzlich betätigte ich die Klingel.
Ich hörte eilige Schritte hinter der Tür und ein genervt-grummliges „Ich komm ja schon!". Aurélie's Vater riss die Tür auf und ich zwängte mich an ihm vorbei ins Haus. „Bonjour, Monsieur Laurent - äh Clément schöner Tag heute, oder? Ich bin bei Aurélie!", rief ich dem verdatterten Mann zu und polterte die Treppe nach oben, denn genau wie bei mir war Aurie's Zimmer im Dachgeschoss und auf der gleichen Höhe wie meins.
Schon als wir kleine Kinder waren, haben wir einen Faden von ihrem Zimmer zu meinem Zimmer, quer über die Straße, gespannt und in einer regendichten Zigarrendose Nachrichten von der einen zur anderen Seite geschickt, indem wir die Dose am Faden und zwei Fäden an der Dose befestigt haben.
An unseren Fenstern haben wir Glöckchen hingehängt, die der andere läuten konnte, wenn er eine Nachricht geschrieben hat und der andere nicht wusste, dass eine Nachricht kommt.
Als ich an ihre Tür klopfte, wartete ich gar nicht erst auf eine Antwort und stürmte in das Zimmer meiner besten Freundin.
„Jeanne, ich möchte nicht mit dir Schach spielen! Wie oft soll ich dir das noch sagen", beschwerte sich Aurélie bei ihrer vermeintlichen Schwester, ohne sich von ihrem Schreibtisch umzudrehen.
Ich lehnte mich lächelnd an den Türrahmen und sagte: „Sicher? Denn eigentlich wollte ich gar nicht mit dir Schach spielen, auch, wenn ich nichts dagegen hätte."
Aurélie fuhr herum und strahlte mich an. „Vivian! Na endlich! Wie geht es dir? Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Hast du schon gegessen? Was hast du bekommen?"
„Aurélie! Hallo! Mir geht es gut! Danke! Ja! Noch nichts."
Ein paar Sekunden herrschte absolute Stille, dann lachten wir los. Und wie! Wir hielten uns die Bäuche und uns nicht mehr beruhigen.
Nach einer Weile fragte Aurie keuchend: „Was hast du eigentlich in deiner Hand?" „Oh", ich schaute auf meine rechte Hand, die immer noch den Brief hielt. Ich hatte ihn wirklich vergessen!
„Guck mal!", ich hielt Aurie den Brief vor die Nase. Sie quitschte los: „Du hast ihn bekommen? Los! Lies schon vor!"
Ich las vor:
„An: Miss V. B. Flamel
Das Zimmer unterm Dach (Denkt euch eine Hausnummer aus)
Paris"
„Worauf wartest du? Mach ihn auf! Ich will wissen was drinsteht!", drängte sie mich. „Ich mach ja schon", meinte ich, genauso aufgeregt wie Aurie, vielleicht auch ein bisschen mehr.
„HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI
SCHULLEITER: ALBUS DUMBLEDORE
(MERLINORDEN ERSTER KLASSE, GROSSZ.,
HEXENMST. GANZ HOHES TIER, INTERNATIONALE
VEREINIG. D. ZAUBERER)
Sehr geehrte Miss Flamel..."
„Ich glaube es nicht, sie haben mich..."
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Frage des Tages: Wie verbringt ihr die Weihnachtszeit, wenn das Wetter schlecht ist? Welche Gesellschaftsspiele kennt und spielt ihr?
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Christmas Storys
Historia CortaKerzen flackern, warm und hell, Geschichten schweben, wie ein Spell. Besinnlich sitzen, groß und klein, In Märchenwelten, ganz allein. Von Drachen, Zwergen, Elben klein, Von Schneekönigen und Eisgebein. Die Macht ist stark, so wunderbar, Ein Hauch v...
