NEUE DROIDEN
Buch/Fandom: Why ist this so hard to say
Genre: Romance, Science-fiction, Fanfiction
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Luke, alter Freund!", wurde ich begrüßt.
Ich hatte gerade die Mos Eisley Cantina betreten, mein Freund Diego wollte sich hier mit mir treffen.
„Hey Diego, wie geht es dir?", fragte ich ihn und setzte mich zu ihm an den Tisch.
„Gut und dir?"
„Das übliche. Warum wolltest du dich hier mit mir treffen?", fragte ich.
„Diego, mein Süßer", eine hübsche Twi'lek setzte sich neben Diego.
Sie hatte blaue Haut und trug ein kurzes, violettes Kleid.
„Luke, darf ich vorstellen, meine Freundin Noola. Wir sind neuerdings zusammen!", meinte Diego, mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Er legte einen Arm um Noola und ließ sie nicht aus den Augen.
„Freut mich dich kennenzulernen, Noola", entgegnete ich.
„Was ist eigentlich mit dir, Luke? Hast du schon eine Freundin, oder irgendwelche Pläne für die Zukunft?", fragte mich Diego.
„Mit Beziehungen hatte ich bisher nicht so sonderlich viel Glück. Pläne für die Zukunft habe ich aber schon, ich will weg von hier und auf irgendeine Akademie oder so gehen. Am besten natürlich auf Coruscant"
„Coruscant?! Viel Glück dabei, deine Tante und deinen Onkel davon zu überzeugen, die werden das nicht gut finden"
„Ich weiß, aber irgendwas sagt mir, dass ich kein Feuchtfarmer werden soll, sondern für etwas größeres bestimmt bin", erzählte ich verträumt.
Diego lachte laut los, weshalb sich viele andere Gäste verärgert zu uns umdrehten.
"Der war gut!"
"Das war kein Witz", erklärte ich ernst.
"Sorry Luke, aber jetzt mal unter uns. Überleg dir nochmal genau, ob du nach Coruscant willst. Da ist das Imperium so präsent, wie sonst nirgendwo. Vielleicht ,ist die andere Seite die vorteilhaftere", flüsterte mir Diego zu.
"Wie meinst du das? Meinst du etwa die Rebellen?"
"Nicht so laut! Ich mein ja nur, man kann da halt tun und lassen, was man will. Ab und zu knallt man halt mal ein paar Truppler ab und macht irgendwelche Versorgungsflüge oder so. Alles in allem ein sehr einfaches und entspanntes Leben", meinte mein Freund.
"Ich glaube nicht, dass das so einfach ist. Ich muss jetzt aber los, war schön mit dir zu plaudern, Diego", verabschiedete ich mich.
"Auf Wiedersehen, Luke"
Zügig verließ ich die Cantina, setzte mich in meinen Speeder und machte mich auf den Heimweg.
Diego war zwar nett, aber er konnte echt speziell sein. Natürlich fand ich das Imperium nicht toll, aber was konnte ich schon dagegen machen? Ich konnte lediglich aus meinem Leben etwas machen und glücklich sein, aber ganz sicher nicht auf der Staubkugel Tatooine.
Als ich zuhause ankam, hatten die Jawas ihr riesiges Sandmobil vor meinem Zuhause geparkt.
"Ah Luke, gut das du da bist. Wir können einen Droiden, der und auf den Feldern hilft gut gebrauchen. Hilft du mir beim aussuchen?", fragte mein Onkel Owen.
"Klar", antwortete ich und begutachtete mit ihm die Auswahl der Jawas.
"Bist du ein Protokolldroide?", fragte mein Onkel einen goldenen Droiden.
"Selbstverständlich, ich spre...", begann er zu antworten, doch mein Onkel unterbrach ihn.
"Kannst du andere Sprachen, wie huttisch übersetzen?"
"Ja, ich ver..."
"Du hast lediglich mit ja oder nein zu antworten", erklärte mein Onkel.
"Ja, sir"
"Wir nehmen den da und den", teilte mein Onkel den Jawas mit und deute dabei auf den goldenen Protokolldroiden und einen roten Astromech.
Owen bezahlte und wir wollten gerade mit den Droiden gehen, als plötzlich der rote Astromech in Rauch aufging.
"Was für eine Schrott wollt ihr uns da andrehen!", schimpfte mein Onkel mit den kleinen Jawas.
Sie starrten ihn mit ihren gelb glühenden Augen an und tuschelten.
"Entschuldigung, aber diese R2 Einheit ist in einem hervorragenden Zustand", mischte sich der Protokolldroide ein und zeigte auf eine blaue R2 Einheit.
"Dann nehmen wir den!", entschied Onkel Owen und wir brachten die Droiden in unser Haus.
Frage des Tages: Was wünscht ihr euch zu Weihnachten?
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Christmas Storys
Storie breviKerzen flackern, warm und hell, Geschichten schweben, wie ein Spell. Besinnlich sitzen, groß und klein, In Märchenwelten, ganz allein. Von Drachen, Zwergen, Elben klein, Von Schneekönigen und Eisgebein. Die Macht ist stark, so wunderbar, Ein Hauch v...
