DAS GESCHEHEN/ VORSTELLUNG DER HAUPTCHARAKTERIN
Buch/Fandom: My Boyfriend is a vampire
Genre: Fanfiction
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Y/N Pov.
Mir lief es kalt den Rücken runter, als ich völlig außer Atem den Waldweg entlang rannte. Ich drehte mich langsam um und bereute es gleich wieder, denn ER stand da. Der Typ vor dem ich die ganze Zeit weg gerannt bin. Da ich mittlerweile wusste, dass weglaufen nichts brachte, nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte ihn schon fast schreiend: "Wer bist du und was willst du von mir?!"
Anstatt mir zu antworten, kam er langsam auf mich zu und ich war wie angewurzelt. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. So sehr ich es auch versuchte, sie bewegten sich kein Stück. In mir fuhr die Panik hoch. Er kam immer näher und als er dann direkt vor mir stand, sah ich, dass seine Augen sich Rot färbten und sein Mund ein Stück weit offen stand, weswegen ich 2 spitze Zähne erblicken konnte.
Und dann passierte es, ohne Vorwarnung nahm er mit seinen Händen meinen Kopf und blickte mir in die Augen. Ich sah ihm direkt in seine fast schon dunkelroten Augen und es fühlte sich so an, als ob mein Herz gleich explodieren würde. Er unterbrach jedoch diesen intensiven Blickkontakt und rammte seine Zähne in meinen Hals.
Die Schmerzen waren fast unerträglich, doch dann wurde alles schwarz vor meinen Augen.
Ich fuhr mit meinem Kopf hoch und schaute mich in meinem Zimmer um, nur um zu bestätigen, dass das nur ein Traum war. Ich träume diese Erinnerung Tag für Tag. Wegen diesem Erlebnis, welches ungefähr vor einem Jahr war, muss ich auch oft zur Therapie, aber das ist nicht so schlimm.
Ich schaute auf meinen Wecker, der mir sagte, dass ich noch schlafen konnte. Da ich ja heute keine Schule hatte, weil es Samstag war, konnte mir auch keiner vorwerfen, dass ich verschlafen hatte.
Damit auch keiner fragt, stelle ich mich kurz vor. Also ich bin Y/N (einfach euren wunderschönen Namen einfügen;)), 17 Jahre alt und lebe mit meiner Eomma (Mutter auf koreanisch) alleine in einem großen Haus in Busan. Mein Vater hat uns ja leider verlassen als ich noch klein war, aber das ist jetzt auch nicht mehr so schlimm. Ich kann mich eigentlich nicht an ihn erinnern, aber ich gehe auf ein Gymnasium, welches nicht weit von hier ist und gehe in die elfte Klasse aus dem Haus. Meine Eomma arbeitet als Schriftstellerin, also geht sie selten aus dem Haus.
„Y/N, komm bitte runter zum Essen." kam es von meiner Eomma die anscheinend schon auf mich wartete. Als ich das hörte knurrte mein Magen, wahrscheinlich vor Wut, da er den halben Tag nichts bekommen hatte. Ich stand dann auf, ging ins Bad und zog mich an. Nachdem ich fertig war, lief ich so schnell es ging nach unten, um meine Eomma nicht warten zu lassen.
Ich setzte mich auf den Stuhl neben Eomma und wurde von ihrem warmen Lächeln begrüßt. „Na, gut geschlafen Schlafmütze?" „Ja, es ging", versuchte ich mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Insgeheim ging es mir gar nicht gut und anscheinend merkte sie das. „Du hast es schon wieder geträumt, habe ich recht?" fragte sie mich und ich nickte. Dann nahm sie mich in den Arm und hielt mich fest. „Ich weiß, dass es schwer für dich ist, aber du kannst dich nicht jeden Tag bei mir ausheulen. Irgendwann bin ich nicht mehr da um dich zu trösten", versuchte sie mir mit einer ruhigen Stimme zu sagen.
Sie hatte ja recht. Ihr müsst noch eine kleine Sache über mich wissen. Nach dem Vorfall bekam ich eine soziale Angststörung, das heißt ich kann nicht gut mit anderen Menschen interagieren. In der Schule habe ich aber zum Glück noch vor dem Ereignis eine beste Freundin gefunden, sie heißt Rosé. Sie ist die einzige in der Schule bei der ich normale Sätze rausbekomme. Bei manchen ist es sogar so schlimm, dass ich der Person nicht mal in die Augen schauen kann.
„Iss jetzt bitte etwas, sonst fällst du mir hier noch um", sagte Eomma etwas ernst. Falls du mir und setze mich fertig war wollte ich eigentlich wieder in mein Zimmer, doch es klingelte an der Tür und Eomma stand schnell auf um diese aufzumachen. Da ich wissen wollte wer an der Tür war, blieb ich noch kurz vor der Treppe nach oben stehen. Die Tür ging auf...
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Frage des Tages: Was esst ihr in der Weihnachtszeit am liebsten?
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Christmas Storys
Cerita PendekKerzen flackern, warm und hell, Geschichten schweben, wie ein Spell. Besinnlich sitzen, groß und klein, In Märchenwelten, ganz allein. Von Drachen, Zwergen, Elben klein, Von Schneekönigen und Eisgebein. Die Macht ist stark, so wunderbar, Ein Hauch v...
