KAPITEL 26

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(Edward's/Samira's sicht)

(Edward)

Erzähler:

Edward sucht im Wald Holz, für das Lagafeuer. Er macht sich auf der einen Seite sorgen, weil er Samira alleine im Wald gelassen hat, und auf der anderen Seite macht er sich sorgen um Alexander, weil er
alleine mit den Banditen nach Equalion geritten ist. Zuerst findet er kein geeignetes Holz, doch dann nach ca. 20 Minuten suchen findet er gleich einen ganzen Stapel. Es ist nahezu perfektes Brennholz. Edward nimmt es sofort mit, und geht zu Samira.

(Samira's sicht)

Flüstern:

,,Edward wo bleibst du? Ich bekomme langsam Angst, und mir ist kalt".

Samira geht schlafen um sich von allem rundherum von abzulenken.

Sie träumt wieder von ihrer Mutter im Schlossgarten.

Diesmal sitzt sie aber schon neben ihrer Mutter auf der Bank.

,,Mutter ich habe Angst. Angst davor was bei Amanda passiert".

,,Samira. Hab keine Angst. Ich beschütze dich. Und ich versichere dir, dass Amanda dir nichts tut".

,,Wie kannst du dir da so sicher
sein? ".

,,Ich weiss es, weil Amanda deine... ".

,,Was ist Amanda??? Mutter. Los sag es schon. Wer ist Amanda?".

(Erzähler sicht)

Plötzlich verschwindet Samiras Mutter. Samira hört die Stimme von Edward die sagt ,, Prinzessin, Prinzessin wacht auf. Ich habe das Feuerholz. Wacht auf Samira.

Plötzlich wacht Samira auf.

(Gespräch zwischen Samira, und Edward)

,,Edward!!! Ich habe von meiner Mutter geträumt. Sie wollte bzw. will mir etwas über Amanda sagen. Genau wo sie es mir sagen wollte, hast du mich geweckt".

,,Och. Das tut mir leid. Verzeiht mir bitte Prinzessin. Ich habe es nicht gewusst".

,,Ist schon gut Edward. Du hast es ja nicht gewusst".

,,... Ich zünde mal das Feuer an, damit wir es in der Nacht warm haben".

,,Gut mach das. Mir ist auch schon einwenig kalt".

,,Dann versuche ich das Feuer so schnell wie möglich anzuzünden".

,,Gut. Und Edward. Kann ich dich mal etwas fragen???".

,,Natürlich. Was ihr wollt".

,,Ich wollte nur mal fragen was ist mit deiner Familie? Hast du überhaupt eine?".

,,Es ist so. Ich bin in einer Sklavenfamilie aufgewachsen. Eure Mutter hat mich als Kind und meine Schwester von meinem damaligen Besitzer frei gekauft. Ich konnte frei sein, aber ich bin aus Dankbarkeit in Equalion geblieben. Seid dem bin ich dort euer Diener. Ich bin ja auch 10 Jahre älter als ihr. Ein paar Jahre später hat eure Mutter auch noch den Rest meiner Familie frei gekauft. Meine Familie lebt im Dorf, und ich lebe ja wie ihr wisst im Schloss in der Dienerkammer".

,,Edward. Es tut mir leid. Das hab ich nicht gewusst. Du hast so viel durchgemacht".

,,Vielleicht hab ich das, aber wenn eure Mutter nicht wäre, dann würden... . Ach nichts vergisst was ich gesagt habe".

(Erzähler sicht)

Samira interessiert sich zwar was Edward noch sagen wollte, aber sie will ihn nicht verletzen, und hört auf mit der fragerei. Natürlich könnte sie ihm auch befehlen ihr alles darüber zu sagen, aber so ist sie nicht. Wenn er nichts sagen will dann will sie ihn auch nicht weiter verletzen, indem sie dauernd nachhackt.

Etwa 15 Minuten später gehen beide schlafen.

UNDER A CURSE, UNTER EINEM FLUCHWo Geschichten leben. Entdecke jetzt