Dont cry alison

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Justin

Wieso ich abgehauen bin? Ganz einfach, das was mir in meiner Vergangenheit passiert ist, nimmt mich immer noch mit. Dank ihm bin ich der junge, der ich jetzt bin. Reuelos, kalt, Riesen arschloch und herzlos. Ryan hat recht, ich muss wieder jemandem in mein Herz lassen. Ich war kalt ohne Heimat, ich könnte niemals zurück nach Kanada zu meinen Eltern, niemals!
Ich brauchte jetzt eine Zigarre zum runterkommen. Wie immer. Ich zündete sie mir an und legte sie zwischen meine Lippen und zog dran, ich pustete einen perfekten Ring aus Rauch. Ich wünschte ich würde so leicht wie dieser Rauch sein, einfach hinaus und leicht schweben.
Ich saß mittlerweile eine Ewigkeit hier unten, doch das störte mich nicht im geringsten. Ich hörte wie die Tür zur Terrasse geöffnet wurde und irgend jemand leise zu mir tapste, ich machte mir nicht mal die Mühe nach zusehen, wer es ist. "Justin?" Murmelte eine leise stimme, die in meinen Ohren wie die stimme eines Engels klang. "Bist du es justin?" Fragte sie leise. "Was willst du hier?" Flüsterte ich Ebenfalls zurück ohne nachhinten zusehen. "Ich d-dachte d-du bist jemand anders.." Murmelte sie. Es herrschte Stille , weder angenehm noch peinlich. "Es tut mir leid" sagte Alison plötzlich und nahm so meine Aufmerksamkeit zu sich. "Wofür?" Fragte ich und zog erneut an meiner Zigarette. "Das was vorhin passiert ist.. Ich-" ich schnitt ihr das Wort an, denn das was sie gerade mir sagen wollte, verstand ich vollkommen. Ich hatte und habe keinen recht mit ihr zu schlafen, denn sie kennt mich nicht und ich sie auch nicht, sie hat Angst. "Muss dir nicht leid tun." Sprach ich aus. Sie sagte nichts mehr "komm her" sagte ich und deutete auf mein Schoß, sie zögerte und fing an etwas zu zittern. Sie hatte Angst vor mir, doch das wollte ich nicht. "Ich tu dir nichts. Verlrovhen, das was vorhin passiert ist, war nicht ich." Flüsterte ich und wartete auf sie. Sie zögerte leicht und setzte soch breit beinig auf mich, ich hatte um ehrlich zusein keinen falschen Gedanken. Ich war nur fokussiert auf sie.
Wir schauten uns nur in die Augen und ich zog noch immer auf meiner Zigarre. Es war mrine persönliche droge, mein beruhiger. "Weist du" begann ich und sah ihr dabei tief in die Augen. "Es gibt Momente wo ich mich nicht konzentrieren kann und ich darauf achte was ich mache und tue. Es ist schwer für mich." Sagte ich und blickte hoch hinaus in den Sternen klaren Himmel. "Es tut mir wirklich leid. Viele erzählen schlechtes über mich, keiner glaubt mir etwas, meine eigene Familie will ebenfalls nichts mehr mit mir zutun haben. Weist du wie es ist von allen gehasst zu werden? Von den menschen, die dir wichtig sind, für die du dein Ganzes Leben aufs Spiel setzen würdest um sie zu beschützen und glücklich sehen willst?" Murmelte ich traurig und Alison sah mich an. Sie zögerte kurz, bevor sie ihre warmen kleinen zierlichen Hände an meine Wange schmiegte und sie strich. Es tat gut, auch wenn das jetzt komisch klingen mag, stimmte es. Ich kannte Alison nicht, doch als sie mich berührte, fühlte ich mich geborgen, geliebt und in sicherheit, dieses Gefühl hatte ich lange nicht
Gehabt. Alison strich mit ihren Daumen über meine Wange und lächelte mich lieb an. "Ich weis es justin, ich weis was du meinst, ich verstehe dich voll und ganz." - "Du hast aber so ein tolles leben, deine Eltern sind stink reich, jeder himmelt sie an. Du musst doch froh sein Eltern zu haben, die dich lieben. Du bist so lieb und glücklich." Sagte ich, doch sie schüttelte nur ihren Kopf. "Nein Justin, es mag so aussehen aber ist es nicht. Klar, meine Eltern sind reich und Welt weit bekannt, doch sie sind die meiste zeit nie Zuhause, sie gehen viel lieber auf Events etc., als einen Abend mit mir und meinem Bruder zu bleiben. Er ist jünger als ich, er braucht mehr liebe als ich, doch so viel ich versuche ihm liebe zu geben, ist es nicht das gleiche, wie von deinen Eltern geliebt zu werden. Meine Eltern sind streng, ich darf fast niemanden zu mir einladen, weil sie so berühmt sind, weil sie Sachen an die Presse weiter geben. Ich weis noch nicht einmalig sie mich vermissen." Sagte sie und ich sah Tränen in ihren Augen. Sie weinte. Alison nahm ihre hönde von meinen Wangen und wischte sich damit die Tränen weg und hielt sich im Anschluss die Hände vor ihr Gesicht. "Alison.. Es tut mir leid ich wollt-" ich wollte weiter sprechen, doch sie sprach dazwischen "Justin, du kannst nichts dafür." Schlichtete sie und ich nahm sie einfach in den Arm, sie brauchte das gerade. Ich strich mit meiner linken Hand die vorgefallenen Haare zurück und hielt sie mit meinem rechten Arm fest. "Pscht Alison.. Sie lieben dich trotz allem, glaube mir." Sagte ich.
Nach einer viertel Stunde, beruhigte sie sich wieder. "Danke justin. " flüsterte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. Sofort fing diese Stelle an zu kribbeln. Halt! Ich darf mich nicht in sie verlieben, meine Welt macht nichts außer ärger. Ich bin ein krimineller junge und sie ein Mädchen mit Glanz. Und Glamour. Wir saßen noch etwas länger draußen, als Alison anfing zu Zittern. "Frierst du?" Fragte ich sie und sie nickte. Ich gab ihr meine Jacke "Justin, mein du freust sonst auch." Doch ich schüttelte mit dem Kopf. "Nein, nimm es." Sagte ch und reichte ihr die Jacke. "Danke" murmelte sie schüchtern. "Justin?" Fragte sie in die Stille "ja?" - "was ist in deiner Vergangenheit passiert?" Fragte sie mich, doch ich wollte darüber nicht sprechen, nicht jetzt!

I'm too DangerousWo Geschichten leben. Entdecke jetzt