Alison
''Ich glaube es nicht, bist du es Alison? Oh Gott, ich habe mir solche sorgen um dich gemacht, komm rein.'' Brabbelte meine Mutter los, sie sah sehr verwirrt aus, was ich natürlich nachvollziehen kann.
Ich trat also rein, in mein warmes schönes Haus, bis mich jemand von hinten fest umarmte, ich drehte mich um und erblickte Brooklyn, meinen kleinen Bruder.
''Ich hab dich vermisst Ali'' Schluchzte er, oh Gott wie süß, er weinte für mich, ich musste ihnen wohl sehr gefällt haben..
Ali.. der Name erinnert mich immer an Justin, jetzt vermisste ich ihn und wie..
''Ich dich auch Brooklyn.. und wie.'' Weinte ich drauf los und umarmte meinen kleinen Bruder.
Ich blickte zu meiner Mutter rüber, die ihre Hände vor ihrem Mund hielt und weinte, sie glaubte wohl nicht das ich wieder da bin.
''Oh Gott Mom, nicht weinen, bitte..'' Flüsterte ich und ging auf sie zu, um sie noch einmal in den Armen zu halten. Nach einer weile, brach ich diese traurige stille ''Wo ist Dad?'' - ''Er ist oben und schläft..lassen wir ihn ausschlafen, er hat seid dem du verschwunden bist kein Auge zugedrückt.''
Murmelte sie, ich nickte.
Zusammen gingen wir ins Wohnzimmer rein und setzten uns auf das kuschelige weiche Sofa.
''Also Alison.. ich habe da mal eine Frage..wer war das? Welches Arschloch hat dich von uns getrennt? Huh?'' Schrie sie und man sah deutlich ihre Wut.
Ich konnte jetzt schlecht sagen das mich Justin mitgenommen hatte, also entschied ich mich zu lügen.
''Nun ja..als ich auf dieser Party war, das wisst ihr ja?'' Fragte ich und blickte sie an ''Ja, erzähl weiter'' Sagte meine Mutter, ich nahm einmal tief Luft.
''Ich hab die ganze Zeit auf die Mädels gewartet, doch sie waren zu beschäftigt mit den Jungs und Alkohol, da ich ja nicht von dem gemacht habe, habe ich mich gelangweilt, nun ja dann bin ich zur Bar und habe mir nur einen Bier genommen, plötzlich hat sich alles gedreht und mir war dann kotzübel..ein netter Junge, der nicht betrunken war hat mich zur Toilette gebracht und war die ganze Zeit bei mir, als ich durch war, hat er mir angeboten, das ich ins Krankenhaus fahren soll, ich sagte ich hätte keinen der mich fahren konnte, er war da und hat mich mitgenommen.
Mit der Zeit, ging es mir besser und ich war auf dem nachhause weg, bis mich jemand mitgenommen hat.
Sie hielten mich nur fest, weil sie wussten das ich eure Tochter bin, nach einer Zeit - heute - durfte ich wieder nachhause, sie haben mir nichts angetan, keine sorge..''
Flüsterte ich und hoffte das sie mir glauben würden und tatsächlich, meine Mutter und mein Bruder glaubten mir.
Diese lüge war nicht glaubwürdig, das wusste ich, doch ich sagte nichts.Wir aßen gemeinsam und dann sagte ich, das ich müde sei und nach oben ging.
Als ich oben angekommen bin, zog ich mich um und legte mich ins Bett. Als ich meine Augen schloss, dachte ich an Justin, was macht er jetzt? Hat er mich vergessen?
Diese Fragen schwirrten mir im Kopf, bis ich einschlief.
Jedoch konnte ich nicht lange schlafen, da mich Geräusche aufweckten.
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I'm too Dangerous
RomanceEin Umzug, eine Party, eine einzige Nacht und ein Geheimnisvoller Junge. Was würdest du tuen, wenn der Junge, den du liebst ein Mörder ist und du die Zielscheibe seiner Feinde bist? Würdest du für ihn dein ganzes Leben aufs Spiel setzen? Oder würde...