Its over

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it's Over

Alison

Es sind nun 5 Jahre vergangen. Als Justin und ich uns trafen, wurde hinter unserem Rücken recherchiert, wer Justin ist. Als Justin an einem Tag ein Lager mit seiner Crew in die Luft sprängte, erfassten sie Justin. Wir hatten viele Verfolgungen in der Zeit gehabt und dann war Justin eingesperrt worden.
Ich hatte alles in den Nachrichten mitbekommen und mir wurde in dieser Nacht der Boden unter den Füßen zerrissen. Meine Eltern hielten nicht von ihm und verbieteten jeglichen Kontakt mit ihm.
Ich rief Justin jeden Tag an, als er im Gefängnis war, ich besuchte ihn im Monat einmal - da man gefangene nur 1 mal im Monat besuchen konnte- ich tat alles um in seiner Nähe zu sein. Bevor Justin allerdings das Lager sprengte, war ich bei ihm und wir hatten ohne Verhütung miteinander geschlafen. Nun ja als j'Justin 4 Jahre lang weg war, blieb ich schwanger zurück.
Meine Eltern redeten kaum mit mir und zogen auch um. Keiner aus meiner Familie wollte mich haben, sie verabscheuen mich.
Mein Sohn kam auf die Welt ohne Vater. Ich zog ihn alleine auf, ohne jegliche Hilfe.
Justins Crew wurde ebenfalls verhaftet, keiner von ihnen blieb. Drake der Polizist hatte es endgültig geschafft sie weg zu sperren.
Mein Sohn wurde groß und älter, er war heute 5 Jahre alt. Jeden Tag stellte er mir die Fragen, wo sein Vater sei. im Kindergarten, wurde er oft beleidigt und kam weinend nachhause. Pff, ob man das ein Haus nennen konnte kann ich nicht sagen, denn wir lebten im Heim.
Mein Sohn wurde mal so hart geschlagen, das die Polizei in der Kita eintrat und die Eltern anriefen. Ich kam und wurde ausgelacht. Ausgelacht wofür? Genau, weil Justin im Knast war, Drake war da und lachte mich mit seinen Kollegen aus. Ich fühlte mich wie Abschaum, ich fühlte mich dreckig, nicht das Justin gefangen war, nein so war es nicht.
Ich war dreckig, selbst hier im heim musste man für Sachen zahlen, ich wurde oftmals bestraft, weil ich die 'Freundin' von Justin Bieber war. Ich wurde hier von den Frauen zusammengeschlagen. Ich lag jeden Tag in der ecke und weinte. Mein Sohn kam zu mir und sagte mir das alles wieder gut werden würde. So war es nicht, ich litt. Mein Sohn wurde mit seinen 5 Jahren handgreiflich geworden so wie sein Vater. Er schlug - eher versuchte- die Frauen zu schlagen, die an meinen Haaren zogen, mich traten und mich anspuckten.
Ich hatte schlaflose Nächte. Ich zitterte, da sie die Heizungen abgestellt hatten.
Ich hatte oft Gedanken mich umzubringen, doch ich tat es nicht für meinen Sohn und für Justin.
Nun aber sind das 5 Jahre her und heute war der Tag, an dem ich Justin und seine Crew abholte. Ich stieg aus dem Auto und öffnete die Tür zu Jason, meinen Sohn. Er hielt meine Hand und schaute zu mir hoch. ''Mama ich liebe dich'' Flüsterte er und schaute zucker süß zu mir. ''Ich dich auch mein Prinz'' murmelte ich und schaute nach vorne zum Tor. Dort würden wir jetzt durchgehen.
''Stop, zu wem wollen sie?'' Fragte der Polizist mich streng ''zu Justin, er.. er wird heute entlassen..'' Murmelte ich schüchtern und blickte auf den Boden. Ich hörte ihn lachen. ''Der sollte lieber da drin verschmoren'' Ich sagte nicht, denn das taten alle Polizei beamte. Es hatte kein ende. Der Mann öffnete das Tor und wir liefen rein.
Vom weiten sah ich einen Mann mit vielen anderen, sie hatten alle einen Bart etwas einen 3 Tage Bart. Vom weiten erkannte ich sie nicht. ''Mama wer sind sie?'' Fragte Jason und zeigte auf die Männer. ''Weis ich nicht'' murmelte ich und ging vorwärts.
''RYAN DA IST SIE; SCHAU SIE DIR AN'' Rief einer, als sie näher kamen, erkannte ich sie. ''Justin?'' Krächzte ich. Das war nicht er, er war so alt. Was 5 verdammte Jahre alles ändern. Justin kam näher und näher. ''Was haben die Menschen dir angetan Baby?'' Murmelte Justin und seine Augen glänzten. ''Sie haben uns gefoltert..'' Murmelte ich und erzählte es ihm. ''Was ist mit dir passiert Justin, du.. du bist so-.. alt geworden'' Er hatte etwas Falten unter den Augen und an seiner Stirn, Justin ist total abgemagert.. "Sie haben uns allen nichts zu essen gegeben.. sie haben uns gefoltert, geschlagen etc.. ich habe dich so vermisst Alison..'' Schluchzte er und fiel mir um mein Hals. Wir zwei schluchzten, bis sich mein Sohn meldete. ''Daddy?'' Flüsterte er und hatte tränen in den Augen. Justin löste sich von mir und sah mich fragend an. ''W -wer ist das?'' Fragte Justin ängstlich ''Ist das Kind von deinem Freund?'' Fragte er und ich schüttelte mit dem Kopf. ''nein Justin, ich habe keinen Freund ausehr dich.. es ist dein Kind.. in der Nacht als du bei mir warst, vor deiner.. Verhaftung, da.. haben wir mit einander geschlafen ohne zu verhüten und dabei ist Jason entstanden.. unser Sohn..'' Murmelte ich so leise, doch Justin hörte mich. Er stürzte sich in die Knie und umarmte seinen Sohn. ''Mein Sohn'' Wiederholte er die ganze Zeit. In der Zeit, als Justin und Jason miteinander lachten und redeten, begrüßte ich die anderen, alle waren abgemagert und so alt..
Wir stiegen in mein Alten wagen und fuhren zum heim, als wir dort ankamen, wurde wir ausgelacht und Justin und die anderen wurden wütend. Sie wollten zuschlagen doch Jason hielt sie zurück aus liebe zu ihm hörten sie auf ihn.
Wir saßen schweigend im Wohnzimmer und Justin und Jason lachten, die ganze zeit sagten sie sich das sie sich liebten.

Es war bereits spät und wir gingen schlafen die Jungs würden im Wohnzimmer und in Jasons Zimmer schlafen. Jason würden wir mit zu uns ins bett nehmen.

''Wir werden von hier verschwinden Alison, pack morgen alles zusammen.'' Sagte Justin und wusch sein Gesicht im Bad. ''Willst du nichts essen Jus? Okay mach ich..'' Er schüttelte seinen Kopf. ''Ich möchte diese eine einzige nacht mit meiner Familie genießen, dich und meinen Sohn.'' Sagte er lächelnd. Justin zog sich sein T-Shirt und die Hose auf, er bleib nur in Unterwäsche. Justins Kleidung hatte ich aus seinem Haus holen dürfen, sowie die Kleidung der anderen. Sie hatte noch ihre Pflege Sachen und ihre Kleidung. Ich schaute Justins Körper an und trauerte, da er so abgemagert war. Justin bemerkte es und kam zu mir '' Alison, sobald wir morgen hier weg sind, fahren wir zu meinen Eltern Okay? Sie hatten mich gestern angerufen gehabt, wir können für eine weile dort Wohnen und da werde ich tüchtig essen okay?'' Sagte er und küsste mich, wie sehr ich seine Lippen vermisst habe, wie sehr ich seine Existenz vermisst habe. Wir legten uns schlafen und schliefen nach einer zeit ein.

*2 Jahre später*
Seid dem wir vom Heim weg sind und bei Pattie wohnen, machte mir Justin einen Heiratsantrag, seine Eltern kauften uns ein neues Haus, allerdings in Deutschland. Wir hatten eine wunderschöne Hochzeit und nun bin ich wieder schwanger Jason erwartet bald eine Schwester.
''Ich liebe dich'' - ''Ich liebe dich auch Jus, gute Nacht" Murmelte ich und legte mich in seinen Armen schlafen.

So die Geschichte ist nun beendet, ich hoffe sie hat euch gefallen und danke fürs Lesen und die süßen Kommentare, leider hat die Geschichte so ein ende, ich hatte noch so viel vor.. :) Ich danke jeden einzelnen .. Ich bin bald wieder am schreiben, bis ganz bald :)

I'm too DangerousWo Geschichten leben. Entdecke jetzt