Zuhause bei mir angekommen, erwarteten mich schon meine Eltern. Ich spürte schon, dass sie es schon erfahren hatten. Man konnte es auch an den Augen Mutter's erkennen. Sie waren mit Tränen gefüllt. Ich denke, dass sie sich an Sakumo erinnert hatte, als sie Kakashi sah. Er sah ihm sehr ähnlich. "Kakashi, es tut mir so leid für dich", sagte Mutter mit trauriger Stimme. Kakashi kamen wieder Tränen in die Augen. "Ist schon gut. Ich werd's schon verkraften können". "Hey, Kleiner!" Kakashi sah auf. "Wenn du ein Problem hast, komm zu uns. Wir sind für dich da". Diese Worte kamen aus dem Mund meines Vaters. Aber er hasste sie doch. Hab ich irgendwas verpasst? "Danke, das ist sehr nett von Ihnen, aber das ist nicht nötig", dankte Kakashi höflich ab. Mit einem Blick zu mir sagte er noch: "Ich weiß es war nett gemeint doch, ich gehe lieber nachhause." Dann ging er angeschlagen davon. Ich seufzte und umarmte meine Eltern. "Du fühlst seinen Schmerz, auch wenn sich du und sein Vater nie gekannt hatten", sagte Mutter. Vater atwortete darauf: "Nicht jeder kann das. Es ist was besonderes. Also, tu dein Bestes um ihn wieder aufzumuntern." Ich lächelte, rannte rauf in mein Zimmer und packte meine Schlafsachen. "Fertig!", rief ich. "Kann sie auch noch Gedanken lesen?", fragte mein Vater. Meine Mutter fing an zu lachen zu antwortete: "Na los! Worauf wartest du? Lauf zu ihm."
"Jaa!" Ich rannte zur Tür stoppte aber noch kurz bevor ich die Tür aufmachte, "Papa? Warum warst du so nett zu ihm? Du...hasst doch die Hatake Familie, oder?" "Ja, aber es gibt da eine kleine Geschichte, die ich dir noch nicht erzählt habe. Ich erzähl sie dir, wenn du zurück bist, okey?" Ich nickte und rannte freudig los.Auf dem Weg traf ich noch Kakashi. Als ich zu ihm lief, rannte ich ihn fast um. "T'schuldige bitte"
"Schon gut. Etwas schlimmeres als das Geschehen meines Vaters, kann nicht mehr passieren"
"Ja, das ist wohl war"
"Warum hast du'n Rucksack dabei?"
"Oh, weißt du. Ich habe mich dazu entschlossen bei dir zu übernachten, um auf dich aufzupassen und aufzuheitern". Ich grinste und lachte drauflos.
"Ich kann auf mich selber aufpassen. Und was ist so lustig daran?"
"Ich finds einfach nur lustig. Ich bin nähmlich leicht zum lachen zu bringen"
"Toll...Fehlt nur noch das du verrückt bist"
"Na ja...manchmal bin ich verrückt"
"Ach wirklich? Beweis es mir"
"Ähm...na ja, weißt du, dass wird dir vielleicht irgendwann auffallen"
"Ach, ist das so? Was kannst oder bist du noch?"
"Ich will nicht angeben oder es behaupten, aber ich denke das ich eine gute Sängerin bin oder vielleicht noch werde."
"Eine Sängerin? Du kannst singen?"
"Das...habe ich gerade gesagt. Wieso? Ist was falsch daran?"
Kakashi blieb stehen und packte mich an den Schultern. "Überhaupt nicht! Ich liebe Musik! Ich singe eigentlich auch gerne nur, meinem Vater hat es nie wirklich gefallen. Er stand mehr auf Instrumentale Musik"
"WHOW, WHOW, WHOW!!! Warte...Du stehst auf Musik und singst?" Ich betrachtete ihn mit großen Augen.
"Das...habe ich gerade gesagt"
"Und außerdem, führ'n wir gerade eine richtige Unterhaltung. Du hast bis jetzt noch nie wirklich mit mir gesprochen!" "Stimmt...Hätt ich schon viel früher machen sollen." "Weißt du was?", Kakashi legte seinen Arm um meinen Hals, "Ich glaube das mit uns könnte noch was werden."Mit diesem Satz beende ich dieses Kapitel. Mit 570 Wörtern diesmal. Bis dann Leute!
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Bereit zu lieben?
FanfictionIch bin ein ganz normales Mädchen namens Hiko. Falls man dies als normal bezeichnen kann. Von Außen sehe ich zwar normal aus, aber niemand weiß richtig wie verrückt ich sein kann. Mit Aussnahme von einer Personen. Ein Junge, den ich aus meiner Verga...