Wanda lag ausgestreckt mit Handtuch und Handtuchturban auf ihrem Bett und war eingeschlafen. Sie hatte sich das erste mal seit langem wieder richtig entspannen können.
Bucky steckte den Kopf bei der Tür herein. Ein kleines Lächeln schlich sich auf sein Gesicht.
Auf Zehenspitzen schlich er sich zu ihr und deckte sie zu.
Dann machte er sich wieder auf den Weg zu seinem eigenen Bett.
12 Uhr fünf.
Ruckartig setzte sich Wanda auf und merkte, dass es 12 Uhr in der Nacht war und nicht 12 Uhr mittags.
Beruhigt ließ sie sich wieder in die Kissen sinken, konnte aber nicht mehr schlafen. Deswegen stand sie auf und ging hinaus auf den Campus.
Vor ihr stand niemand anderes als Tony Stark und führe leise ein Gespräch mit dem toten Bruce.
"Mr. Stark?" Sie gesellte sich zu ihm. "Wie geht es ihnen? Ich habe von dem unglücklichen Vorfall gehört.""Wie würde es ihnen gehen würde ihre große Liebe einfach aus dem nicht heraus sterben. Oder besser gesagt umgebracht werden."
"Ich habe keine Ahnung. Ich war noch nie wirklich verliebt.", gab sie zu. Dann hielt sie inne. "Umgebracht? Ich dachte, er hätte einen Herzinfarkt gehabt?""Nein, es war eher als wäre sein Herz zerquetscht worden," er schluckte "wahrscheinlich ein Gift oder etwas ähnliches."
Sie schüttelte den Kopf, als könnte sie es nicht glauben. "Das muss schrecklich sein. Es tut mir furchtbar Leid." Erklärte sie. Ihre Laune war ins unkenntliche gefallen. Wenn sie jemanden tötete, tat sie das nicht gerne, aber es waren nunmal ihre Befehle."Sie können ja nichts dafür. Eine schöne Nacht noch." murmelte er und zog sich zurück.
"Nicht schon wieder!"
"Oh Jane." grummelte Natasha in ihr Kissen.
Sie tapste in die Kuche.
"Was ist es dieses Mal?"
fragte sie den Scherbenhaufen betrachtend.
"Mir ist heute schon zum 2. Mal eine Schüssel herunter gefallen.", gab sie genervt von sich."Ich habs gehört."
Verschlafen griff die nach der Müslipachung.
"Sehr gut." triumphierend lächelte Pierce die beiden an.
Wanda lächelte kurz zurück. bevor ihr Gesicht wieder kalt wurde. "Eine Frage, Mr... ja, ist Pietro schon wieder von seiner Mission zurück?""Nein, aber es hört sich so an als würde er das bald sein."
Sie nickte und lächelte dann Bucky an. Dann machte sie Anstalten zu gehen. "Kommst du?""Ja, wir müssen mal weiter an deinen Kampffähigkeiten trainieren das war ja Katastrophal."
Sie sah ihn entrüstet an. "Wiebitte?"
"Los komm." er zog sie aus dem Büro. Außer Hörweite erklärt er ihr. "Ich hab einen Vorwand gebraucht."
"Einen Vorwand für was?", etwas perplex sah sie ihn an. "Bitte versuch nicht, mich hinterrücks zu erdolchen.""Von Pierce weg zu kommen."
Sie zog die Augenbrauen zusammen. "Der Kerl scheint dir ja eine Heidenangst zu machen.""Sagen wir es lässt sich gut als Unbehagen beschreiben."
Sie knetete ihre Hände. "Denkst du, da lässt sich irgendwas machen?"
"Nein, und versuch es bitte erst gar nicht."
Sie hatte bereits so eine Antwort erwartet und nickte. "Okay."Sie hatte nur für einen Moment nicht hin gesehen doch Bucky war wie aus dem nichts verschwunden.
Verwundert sah Wanda sich um. "Äh... okay." Sie wandte sich von der Stelle ab, an der sie gestanden hatte und ging den Gang hinunter, während sie mit sich selbst sprach: "JA! Ich wünsche dir auch einen wunderschönen Tag."

DU LIEST GERADE
Undercover ||Abgeschlossen||
FanfictionNatasha Romanoff, erfolgreichste KGB Agentin, soll jetzt HYDRAs neuste Waffe finden, die sich in der NewYorker Universität versteckt hält. Dabei handelt es sich aber nicht, umd eine Pistole, ein Gewähr oder ein Serum, nein. Es handelt sich um einen...