Am anfang war das alles für banu wie ein Fluch. Ein Albtraum. Er war ihr Albtraum.Wem sollte es in den Sinn kommen das sich die zwei je verlieben würden? Sie waren wie Wasser und Feuer. Er entzündete das Feuer und sie löschte es. Er wusste auch nic...
„ich wünschte die Zeit würde hier stehen bleiben" .
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Auf seiner Brust zeichnete ich Kreise. Es war still im Raum. Man hörte nur leicht das schlagen unserer Herzen. Ich spürte wie er meine Haare streichelte und ich schloss meine Augen und genoss es. Lange war ich nicht in so einer beruhigenden Position.Ich schaute hoch zu ihm und sah er hatte die Augen geschlossen. Ich fuhr leicht mit meiner Hand über seinen schönen Bart. Er öffnete diese wunderschönen Augen. Ich könnte an seinem Gesicht keine Emotionen ablesen. Schief lächelte er. Ich streckte leicht mein Kopf und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen und er erwiderte. „Warum?" fragend schaute er mich an. Ich zuckte mit den Schultern. „Du wolltest nicht mit mir schlafen." er zog die Augenbrauen hoch. Und ich schaute weg. „Guck mich mal an." ich schaute hoch zu ihm und er nahm mein Gesicht in seine Hände. „Du bist das wunderschönste Mädchen welches ich haben könnte." ich lächelte ihn an. „Aber du würdest es bereuen." ich schüttelte den Kopf er nickte. „Doch banu. Nicht jetzt und nicht heute. Du bist anders." in mir explodierte ein Vulkan und ich umarmte ihn. „Was wird nur aus uns." flüsterte ich in seinenNacken und er küsste meine Schulter. „Ich habe keine Ahnung. Was machst du aus mir." ich schaute hoch zu ihm. „ich wünschte die Zeit würde hier stehen bleiben." er nickte. „Ich habe keine Ahnung ob das hier richtig ist aber es fühlt sich richtig an, Devin." er strich über meine Wangen. „Du weiß das es uns nicht geben kann banu, es fühlt sich richtig an aber es ist falsch." verwirrt schaute ich ihn an und setzte mich aufrecht hin. „Gibt es etwas was ich nicht weis ?" er schüttelte den Kopf. „Mach dir keinen Kopf du sollst dich um das alles nicht kümmern." ich blieb still ich wollte einfach nicht den Moment stören. Er zog mich wieder in seine Arme und ich schloss die Augen. Das hier war falsch. Aber verdammt nochmal es tat mir gut.
Wie jeden Morgen wälzte ich mich im Bett. Ich hatte ausgeschlafen wir hatten 12Uhr. Ich schaute nach rechts sah aber keinen Devin. Der Traum hatte also geendet. Er war weg? Wo war er? „Devin?" ich stand auf und richtete meine Haare zu einem Dutt. Ging ins Badezimmer wusch mein Gesicht und putze mir meine Zähne. Als ich aus dem Bad kam erkannte ich eine Kreatur auf dem Balkon. Langsam tapste ich dorthin und sah das ein kleines süßes Frühstück da war. Devin kratzte sich am Nacken. „Ich dachte mir es were gut hier zu frühstücken." ich lächelte ihn an und setzte mich hin. Gefolgt von ihm. „Ich wusste garnicht das du auf solche Gedanken kommst." er schaute hoch. „Wusste ich auch nicht. Diese Seite von mir kenne ich nicht" ich nickte und schmierte mir Butter und drüber Honig auf mein Toastbrot. Er nahm ein Schluck aus seinem Tee. „ um 15 Uhr müssen wir da sein also am Flughafen." wir hatten 12 Uhr bis wir zu Ende frühstücken 13 Uhr und dann fertig machen und so passt alles. Ich nickte. „Ich freue mich auf asli. Sie ist sauer auf mich." lachend nahm ich ein Schluck von meinem Kakao. Ich sah zu Devin der wegguckte und die Stirnrunzelte. „Ich freue mich nicht." fragend schaute ich ihn an. „Ich werde das hier vermissen." er zeigte auf uns beiden und schaute wieder weg. Ich legte mein Brot auf das Teller und kniete mich an seine Seite. Ich nahm sein Gesicht in meine Hände. „Warum rennst du von mir weg? Niemand weiß das mit der Bank und ich habe es jetzt auch vergessen alles ist doch gut." Devin lächelte mich an und küsste mich auf der Stirn. „Es gibt so vieles was du über mich nicht weiß , kleines." „Ja dann sag erzähl mir alles über dich ich will alles wissen was mit dir zutuen hat Devin." er entzog sein Kopf und verwirrt setzte ich mich auf meinen Platz. „Geht nicht banu." „warum?" „weil, du dann." er stoppte und schloss seine Augen. „Was ist Devin?" er öffnete sie und schaute in meine Augen. „Bitte lass uns dabei belassen. Ich will mich nicht mit dir streiten es ist alles gerade so schön." ich seufzte und nickte. Was gibt es was er so verheimlicht? Ich schaute mich um und sah wie Devin mich nachdenklich beobachtete. Schief lächelte ich ihn an und er tat das selbe. Nachdem wir gefrühstückt hatten saßen oder besser gesagt lagen wir im bett . Ich hatte meinen Kopf an devins Brust und er streichelte meine Haare. Wehrendessen spielte ich mit unseren Fingern. „Was fühlst du gegen über mir?" fragend schaute ich ihn an. „Du?" er zuckte mit den Schultern. Ich auch. „Das ist nur ein Traum was in paar Stunden endet." „genau nur ein Traum." stimmte er ein. Lange schauten wir uns in die Augen. Wir waren leise unsere Augen sprachen. Ich schaute mit meinen hellen Augen in seine dunklen Augen. Versuchte etwas zu erkennen. Könnte ich aber nicht. Er war anders. Bei ihm konnte ich nix lesen. Nur bei ihm. Ich schloss meine Augen. „Gleich ist alles vorbei." „und ich muss mit meinen Dämonen kämpfen." ich öffnete sofort die Augen und schaute in seine grünen. „Was meinst du?" er schüttelte seinen Kopf und lächelte mich an. Verwirrt schaute ich ihn an und er küsste mich. Genau er sagte nix sondern küsste mich was ich erwiderte.
Langsam fingen sich auch endlich meine beine an sich zu bewegen. Mit leicht gesenktem Kopf schaute ich nach rechts. Zu dem Mann welches ich liebte aber ihm nicht sagte. Er war konzentriert seinen Koffer zu stabilisieren. Als er das tat drehte er sich zu mir. Ich wusste was es hieß. Abschied nehmen. Sowas hatte ich noch nie. Etwas zu wollen aber so weit davon entfernt zu sein. Könnte er nicht einfach meins sein? Warum müsste alles so kompliziert im Leben sein? Warum ist alles so schwer. Ich hatte vieles geschafft bis zu diesem Alter. Ich war verliebt ich habe Hass gespürt ich war glücklich alles wirklich. Aber ich war wirklich nie so verzweifelt. Nie so verzweifelt von meiner Situation. Mein Herz hatte sich schon entscheiden. Mein Herz hatte sich verliebt in Seins. Ich sah diese weiche Seite an ihm. Gestern. Als er mich geküsst hatte. Aber er fuhr nicht fort. Aus Respekt vor mir und aus Respekt vor uns. Jeder Junge würde es ausnutzen aber nicht er. „Das wars." ich schaute hoch zu seinen Augen welche mich durchbohrten. Sein Blick sagte mir nicht viel. Er sah traurig aus oder? Komm schon banu. Gestern hast du gesehen und gespürt was er gegen über dich gefühlt hat. Ich bräuchte einen Beweis. Und ich wusste wie ich es bekommen würde. „Das wars." ich erwiderte seine Worte und näherte mich ihm. Vor ihm hob ich leicht meine Hand und plazierte sie auf seinem Herz. In der Hoffnung das es schnell schlug. Nur für mich? Und es schlug schnell. Fragend schaute er mich an. „Ich wusste es." „was wusstest du?" verrwirt sah er aus. Ich lächelte. Und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen. „Pass auf dich auf Devin." er zog die Augenbrauen zusammen und nickte. „Pass auf dich auf banu." ich nickte. Leicht ging ich an ihm vorbei. War alles so vorbei? Oder würde es noch mit uns was passieren? Was war das was ich so stark spürte? Es war die Liebe. Die ich niemals mit ihm leben würde. In meinem Auto angekommen Stieg ich ein und fuhr los. Ich versuchte mich zu konzentrieren aber meine Gedanken huschten zu Devin. An alles an ihm. Was hatte er mir angetan. Meine Auen füllten sich doch mir vielen seine Worte ein. „vergiss niemals, weine nicht für diesen herzlosen jungen. Er hat nichtmals deine Tränen verdient." das hatte er mir gestern Abend gesagt. Und deshalb hielt ich meine Tränen inne und fuhr nachhause. Was er mit dem Satz meinte „er hat nichtmals deine Tränen verdient" wusste ich nicht. Er war wie ein Rätsel. Mit jedem Schritt näherte ich mich an ihm und öffnete jedes einzelne Rätsel. Ich hatte Angst davor was noch auf mich zukommen würde. Angst zu wissen wie er eigentlich ist. Was verheimlichte er von mir?
1 Monat später..... . . . Sorryyyy leuteeee. Zuspät und auch noch zu kurz. Aber nächstes Kapitel wird lang+spannend. Langsam werdet ihr herausfinden was devins Geschichte ist. Habt ihr schon Ahnung? Wie fandet ihr das Kapitel?