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„Wann wolltet du mir sagen das du mit Murat heiratest."
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Lange schaue ich in die Augen von meiner Mutter ohne ihr eine Antwort zu geben

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Lange schaue ich in die Augen von meiner Mutter ohne ihr eine Antwort zu geben. Soll ich es ihr sagen und selbst meine Familie auseinander bringen. Soll Ich meine Familie kaputt machen? Ohne einmal mit meinem Vater geredet zu haben. Oder soll ich still bleiben und zulassen das meine Mama weiter belogen wird. Ich kann das nicht. Ich kann jetzt auch nicht ertragen das meine Familie zusammen bricht. Das ist mein einziger halt momentan. Meine Familie... alya wird davon richtig viel abbekommen und meine Mama auch. „Ich rede mit dir!" ich schaue wieder zu ihren Augen die gefüllt mit Tränen sind. Vor mir steht eine starke 43 jährige Frau. Die Frau die mir das Leben geschenkt hat. Diese Frau die mit 18 mit dem Mann den sie liebt geheiratet hat. Sie hat als Kind mit ihm geheiratet. Mit ihm ist sie aufgewachsen. Und ich soll das alles aus ihrer Hand jetzt nehmen. Ich schaue tief in die Augen und schüttelte den Kopf. „Ne-ein." meine Stimme hört sich kaputt und gebrochen an. Sie nickt und wischt die Tränen weg und startet den Wagen. meine Augen füllen sich. Ich halte sie inne um nicht zu weinen. Ich würde doch nur nochmehr auffallen sie würde es checken. Ich halte die Tränen in mir und es wird um meinen Brustkorb enger. Es fühlt sich so an als würde sich ein Stein auf ihn bemerkbar machen und als würde ich keine Luft mehr bekommen.
Ich werde es meiner Mama sagen. Nachdem ich mit meinem Vater geredet habe. Angekommen vor einem luxuriösen großen Hotel steigen wir aus. Meine Mama steigt aus und wir tuen ihr das selbe. „Das ist so kindisch die ganze Aktion." Alya  zieht ihre kaputze auf und steckt ihre Hände in ihre Jackentasche. Meine Mama schüttelt nur den Kopf und wir folgen Ihr rein.  ich lehne mich an die wand und schaue mich Stumm um. Meine Mama steht an der Rezeption und redet mit der Frau. Wir haben 2.30 Uhr und ich bin so müde. Alya stellt sich zu mir. „Denkst du die scheiden sich?" flüstert sie mir zu und ich schaue sie entsetzt an. „Das ist das einzige wörüber du Kopf machst?" Sie verdreht die Augen. „Sorry ich bin nicht so gelassen wie du ich mache mir sorgen um unsere Familie." ich zucke mit den Schultern. „Keine Ahnung ob die sich scheiden. Sollen sie machen was sie wollen." ich gehe auf meine Mama zu die die Karte bekommt und auf den Aufzug zu geht.
Oben angekommen gibt es ein großes Ehebett und zwei extra Betten. Alya geht wütend in das zweite Zimmer und knallte die Tür zu. Ich ziehe mir im Zimmer meinen Pyjama an und gehe in das Zimmer von meiner Mama zu wo ich mich auf das Sofa schmeiße. „Alya komm ins Zimmer ich möchte mit euch reden." meine Mama setzt sich auf das große Bett und klopft darauf. Sie will das ich zu ihr gehe was ich tue. Nach paar Minuten kommt alya auch und setzt sich zu uns. Sie schaut auf die Bettdecke und möchte trotz ihrer Trauer wütend auf meine Mama sein. Das merke ich ihr an. Aber es fällt ihr schwer. „Ich habe heute das Handy von eurem Vater zur Hand bekommen. Er war im Garten. Da stand selim bey und ich dachte es ist was geschäftliches." Sie stoppt zu reden und ich lege meine Hand auf ihr und versuche ihr somit zu zeigen das ich neben ihr bin. „Ich bin rangegangen es war eine Frauen stimme. Sie kommt mir so bekannt vor die Stimme aber Ich kann sie nicht anordnen." Alya fängt an ironisch zu lachen. „Und was ist daran schlimm wenn eine Frau rangeht mahn!" „halt den Mund!" zische ich und meine Mama verdreht ihre Augen und fährt fort. „Ich habe die Nachrichten gelesen es handelt sich um eine Beziehung. Es ist euer Vater so viel zu wissen reicht euch aus. Ich muss nachdenken. Nachdenken und gucken wie es weiter für uns geht." Sie lehnt  sich zurück und wischt ihre Tränen weg. Ich kann mich nichtmehr zurück halten und umarme sie fest. „Wir sind bei dir. Egal was passiert." Sie lächelt und gibt mir einen Kuss auf meinem Haaransatz. Alya die das Geschehen beobachtet kommt auch auf uns zu und Schlingt ihre Arme um uns. „Ich bin natürlich auch für dich immer da." ich verdrehe die Augen und umarme meine Mama. „Ich weiß meine zickige Tochter." meine Mama umarmt uns beide und wir kuscheln uns an ihr an. „Rede mit Papa für uns Anne." meine Mama nickt und ich schaue alya böse an. Ihr ernst. „Ich werde auch mit ihm reden." meine Mama gibt uns einen Kuss und wir kuscheln uns zu dritt in dem großen Bett ein.
Ich bin eine schreckliche Tochter. Ich weiß die warheit aber schweige.
Ich schweige aber nicht mehr lange.

Ich nehme einen Schluck von meinem kaffe und konzentriere mich auf die formulare vor mir. Ich bin im Büro heute. Nach langer Zeit habe Ich mich aufgerappelt und habe aufgehört die Arbeit zuhause zu machen. Sonst bin ich fast jeden Tag zuhause ich muss bisschen raus gehen und frische Luft holen. Ich stehe langsam auf um die Papiere an Mehmet bey zu geben also devins vater. Er muss sie unterschreiben. Ich ziehe meine Brille aus die ich tragen muss beim lesen und lege sie auf den Tisch. Langsam gehe ich raus und laufe den Fluhr entlang Richtung devins büro. Devins büro benutzt Mehmet bey zurzeit. Angekommen klopfte ich und werde reingerufen. Lächelnd betrete ich den Raum. „Guten morgen." er lächelt steht auf und wir schütteln uns die Hände. Nach einem kurzen smalltalk gebe ich ihm die Unterlagen und verabschiede mich von ihm. Ich denke ich sollte mal eine Pause machen. Beim vorbei gehen sehe ich ein Bild an der Wand hängen. Mein Vater, Murats Vater und Murat sind zusehen. Wie sie die Verträge unterschreiben. Das Bild ist lange her. Hier haben sie den Vertrag unterschrieben und sind Partner geworden. Auf dem Bild sieht man wie konzentriert Murat sein Vater anschaut. Er hatte mir früher immer gesagt er will wie sein Vater werden. Er will ihm alles zu Füßen legen. Er hat zwar alles aber er will das sein Vater auf ihn stolz ist. Und jetzt. Jetzt ist der Vater tod und hat ein riesiges schwarzes Loch an Murat entlassen. Ich habe seinen Vater gemocht er war immer nett aber das er von Murat will das er mit mir heiratet ist nicht korrekt. Ich steige in den Aufzug und gehe an die Terrasse. Dort schaue ich mir die schöne Aussicht an. Man kann die ganze Stadt sehen. Die Sonne ist schon fast unten. Also sie geht gerade unter. Tief nehme ich frische Luft und schließe meine Augen. Ich erinnere mich als ich und Devin auf der terasse waren. Leicht Lächeln ich. Was er wohl gerade macht? „Schön ist es hier nicht war." ich drehe mich erschrocken zu der Stimme und sehe Devin vor mir. Er hat eine Jogginghose an ein Shirt von balenciaga. Seine schwarzen sneakers und seine Haare sind verwuschelt. Er sieht nicht so perfekt wie immer aus. Aber er sieht immernoch in meinen Augen perfekt aus. Ich ziehe sofort die Augenbrauen zusammen als ich ihn genau betrachte. Sein wunderschönes Gesicht hat paar Kratzer und er hat einen Pflaster links hinter seiner Augenbraue.
Seine Lippe ist aufgeplatzt. Ich gehe auf ihn zu und schaue ihn an. „Was ist passiert?" mein Inneres brennt und ich möchte ihn umarmen und seinen schönen friedlichen Duft einatmen. Er zuckt mit den Schultern und schaut sich die Aussicht an. Ich lege meine Hand auf seine Schulter und drehe ihn zu mir. „Noldu Devin?" (was ist passiert)
Er zieht die Augenbrauen zusammen und schaut mir tief in die Augen. „Ich weiß das du mich liebst." Seine tiefe männliche Stimme lässt einen Film an meinem ganzen Körper ab. Sofort schaue ich auf den Boden und nehme meine Hand von seiner Schulter weg. Wie kommt er darauf? Ich schaue hoch zu ihm und er schaut mit zusammen gezogenen Augenbrauen mich an. Jetzt schaue ich ihn auch an.
Seine Wunden am Gesicht machen ihn keineesfalls unattraktiv. Im Gegenteil. Er sieht wunderschön aus.„Devin hat wieder Lust auf Spielchen." Devin verdreht die Augen und schaut weg. „Wenn du eine Person liebst. Dann liebst du nur diese Person.Auch wenn du nicht mit ihr sein kannst , banu gibt es nur eine Person!," er stoppt und dreht sich zu mir. Er kommt mir gefährlich nah und schaut mich sauer an. Das ist so unpassend gerade aber er sieht so gut aus. Seine Art schreit nach Stärke nach macht. Sein dominanter Blick und diese Athemzüge. Diese dichten schwarzen Augenbrauen und diese dunklen grünen Augen mit den langen dichten Wimpern sehen so wunderschön aus. Ich schaue ihn verträumt an wehrend er mich mit seinen zusammengezogen Augenbraunen immernoch mustert. „Auch wenn du nicht mit der Person sein kannst. Sei mit keiner anderen. Verstehst du. Egal ob ich da bin oder nicht hör auf einem anderen zu gehören." . Er drehte sich weg und schaut sich wieder die Aussicht an. „Ich weiß nicht wie du darauf kommst. Ich gehöre keinem anderen ich bin mit keinem anderen Devin." er schüttelt den Kopf und lacht unglaubwürdig. „Wann wolltest du es mir sagen?" Zischt er. Ich ziehe die Augenbrauen zusammen und ziehe ihn an der Schulter zu mir. „Was redest du Ganzezeit? Du machst ein Geheimnis draus sag doch was du sagen willst." er nickt.

„Wann wolltet du mir sagen das du mit Murat heiratest."
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Bäm bäm bäm.
Wie hat es Devin herausgefunden?
Wie er es herausgefunden hat was alles passiert ist werdet ihr im nächsten Kapitel aus devins sicht sehen. Es wird ein sehr langes Kapitel.
Das nächste Kapitel wird auch ein  sehr blutiges Kapitel!
Und danke für die lieben Kommentare ich freue mich auf alle! Also kommentiert gerne unter dieses Kapitel wie ihr dieses Kapitel fandet.

❤️

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