Am anfang war das alles für banu wie ein Fluch. Ein Albtraum. Er war ihr Albtraum.Wem sollte es in den Sinn kommen das sich die zwei je verlieben würden? Sie waren wie Wasser und Feuer. Er entzündete das Feuer und sie löschte es. Er wusste auch nic...
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Schnell renne ich die letzten Treppen hoch und bleibe vor dem Büro stehen. Ganz ruhig banu. Es wird nicht schlimm ablaufen. Ich klopfe und ein „herein" bittet mich rein. „Morgen Mehmet bey." er steht auf und wir schüttelten uns die Hände. „Morgen setzten sie sich hin." ich setze mich hin und spiele mit meinen Fingerspitzen. Was weiß er alles und was will er sagen? „ich fange direkt an. Ich habe lange nachgedacht ob ich mit dir reden soll oder es dabei belassen soll. Langsam sehe ich das ich sogar zu spät bin. Ihr zwei habt euch verliebt." „ich Mehmet bey." will ich ihm ins Wort fallen doch er unterbricht mich. „Lass mich ausreden bitte." ich nicke und schaue beschämt auf den Boden. Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll schließlich ist er devins vater. „Ich habe mich dazu entschieden mit dir zu reden. Ich habe in den Augen meines Sohns zum ersten Mal das Funkeln gesehen. Er hat sich zum ersten Mal verliebt so richtig aber. Vielleicht zeigt er es nicht gut aber ich kenne meinen Sohn er würde für dich die Welt anzünden. ." ich schmunzele leicht und freue mich innerlich. Denkt er positive über uns? „Aber ich weiß das er nicht mit dir glücklich bleiben wird." mein Mundwinkel zuckt leicht und ich schaue enttäuscht ihn an. Das hatte ich nicht erwartet. „Mein Sohn ist ein reifer man er darf sich selbst den Weg einzeichnen den er mit seiner Frau geht ich stehe ihm niemals zuvor jedoch bei dir muss ich es banu. Leider muss ich was machen. Es fällt mir nicht leicht zwei Liebende zu trennen aber ich habe keine andere Wahl. Ich habe gehört du hast dich verlobt mit Murat. Ich habe mich für euch beide wirklich sehr gefreut. Aber wir wissen alle das es nur eine gefakte ehe ist." ich lehne mich zurück und ziehe meine Augenbrauen zusammen. Ich will wissen wohin dieses Gespräch führt. „Ich möchte das du dich von meinem Sohn feenhafteste. Mein Sohn ist gefährlich sehr sogar. Ich denke er weiß schon das ihr verlobt seit und das wird für dich nicht gut enden." er stoppt und lehnt sich vor. „Halt dich von meinem Sohn fern. Für dein gutes. Halt dich fern denn du kennst den Devin nicht den ich kenne. Ihr beide werdet euch nicht guttuen, immer wird etwas zwischen euch sein. Und dieses etwas wird euch niemals erlauben das ihr zusammen seid. Hör auf wenn Du den Devin nicht kennenlernen willst den ich leider kenne." Ich stehe sofort auf und verlasse das Zimmer ohne was Zusagen. Ich soll mich von Devin fernhalten?
Ich stehe von meinem Schreibtisch auf und schnappe mir meine Jacke und anschließend meine Tasche. Ich habe Feierabend. Endlich. Nach dem Gespräch mit Mehmet bey habe ich mich mit der Arbeit abgelengt aber jetzt kommt mir das alles wieder in den Sinn. Muss die Ganze Welt gegen mich und Devin sein? Sein Vater hat mir alles gesagt was ich schon von devins Mund gehört habe. Dieses beschissene Geheimnis was keiner mir sagt. „Bruder bist du immernoch betrunken." ich schließe meine Tür und trete langsam raus. Mir kommt eine bekannte Stimme entgegen und ich sehe zu meiner Rechten samet und devin auf dem Flur. Sofort fängt mein Herz an wild zu rasen und ich senke meinen Blick und will vorbei laufen doch werde aufgehalten. „Ach hallo banu wie geht's?" ich bleibe stehen und schaue zu samet. Er lächelt mich an und ich traue mein Blick nicht auf Devin. Kurz werfe ich einen Blick auf ihn und sofort schaue ich weg. Er sieht so emotionslos aus so monoton. Wieder der Kälte Devin. „Ehm gut und dir?" freundlich versuche ich zu klingen aber die Unsicherheit in meiner Stimme lässt sich bemerkbar machen. „Auch gut lange nicht gesehen." ich nicke lächelnd. „Ich wollte dir die Einladung früher geben habe dich aber nicht gefunden. Ich heirate am Samstag würde mich echt freuen dich zu sehen." er reicht mir eine Einladung und ich schaue sie mir begeistert an. „Ach herzlichen Glückwunsch ich wünsche euch das beste und klar ich werd da sein." Ein räuspern stört uns und ich schaue zu der Person. Devin. Er macht einen Blick zu samet nach dem motto komm jetzt. Was hat der so wichtiges zutuen. Samet nickt und wendet sich zu mir. „Freut mich dann sehen wir uns." ich nicke und ohne ein Blick auf Devin zu geben gehe ich Richtung Aufzug. Er tut so Alsob er mich nicht kennt. Ein „Hallo" oder „wie geht's" kann er nicht sagen oder was? Im Aufzug angekommen drücke ich auf den Knopf und warte bis sich die Türen schließen. Genau wo die Türen sich schließen stellt sich eine Hand dazwischen und die Türen gehen wieder auf. Ich schaue hoch und sehe Devin. Er schaut mich kalt an und stellt sich zu mir. Wir schauen gerade aus und keiner gibt einen muks von sich. „Glückwunsch." ich schaue sofort zu ihm und sehe das er immernoch gerade aus guckt. „W-was?" frage ich ihn leicht stotternd. „Dein Ring. Ich habe ihn nicht versehen." sofort verstecke ich meine Hand hinter Mir und er dreht sein Kopf zu mir. Ich traue mich ihn nicht anzugucken deshalb wende ich meinen Blick auf den Boden. Ich weiß nicht was ich in diesem Moment fühlen soll. Soll ich von mir selbst enttäuscht sein? In diesem Moment wo er neben mir ist bereue ich sofort alles aber sobald seine Kalte Fassade zum Vorschein kommt will ich ihn fertig machen. Ihn zeigen was es heist mich zu verlassen. Ich spüre eine warme Hand auf meinem Kinn die mich dazu bringt in seine grünen Augen zu schauen. „Wirst du mit ihm glücklich?" seine männliche raue Stimme lässt an meinem Körper eine Gänsehaut ab und meine Augen füllen sich leicht. Er schaut mich mit einem emotionslosen Blick an. Falsch. Er versucht so zu gucken so bei mir anzukommen aber ich Durchschaue ihn. Ich sehe doch diese Angst in seinen Augen. Diese Verzweiflung das ich einen anderen gehören werde. Wenn er will könnte er den Spieß so umdrehen. Denn mit einem Satz von ihm gehöre ich sofort ihm mit jedem kleinen Stück meines Körpers und mit meinem Herzen. Still schauen wir uns an. Die Türen öffnen sich doch keiner traut sich zu bewegen. Was willst du sagen banu? Nein ich liebe dich du idiot komm lass uns alles hinter uns lassen und von hier verschwinden. Nur wir zwei? Kannst du das sagen? Ich löse mich sofort aus seinem leichten Griff und laufe zu meinem Auto. Angekommen steige ich ein und ohne ein Blick nach hinten zu geben fahre ich los. „Verdammt!" ich schreie auf und haue auf mein Lenkrad. Warum kann ich mich nicht von ihm vernahlten? Angekommen zuhause steige ich aus und trete ins Haus ein. „Ach banu komm essen mein Schatz." ich ziehe meine Schuhe aus und hänge meine Jacke auf. Nachdem ich meine Hände gewaschen habe gehe ich in die Küche und sehe meine Mama am Herd. „Wo ist der Rest?" Sie dreht sich zu mir und legt einen Auflauf auf den Tisch und bittet mich mit einer Handbewegung mich zu setzten. „Ayla ist bei ihrer freundinn und dein Vater bei einem Geschäftsessen." meine Augenbrauen ziehen sich zusammen. Geschäftsessen? Ich hätte davon sonst Bescheid. Es gibt kein Essen oder so. Okey banu das ist ein Zeichen du musst mit seiner Mutter jetzt reden. „Gut ich wollte auch mit dir reden Mama." Ich spiele mit meiner Gabel und schaue hoch. Sie schaut mich skeptisch an. „Sag mir nicht ihr schmeißt die Verlobung." ich runzel die stirn. „Was? nein Mama. Es geht um was anderes." ich werde immer leiser. „Also es ist nicht leicht zusagen aber es geht um Papa." Sie lässt Ihren Gabel liegen und kreuz ihre Arme vor der Brust. Ihr Gesichtsausdruck wird monoton. „Was ist mit faruk?" ich schaue hoch zu ihr. „Vor paar Monaten an Papas Geburtstag bin ich hoch in mein Zimmer gegangen um sein Geschenk zu holen. Da habe ich stimmen gehört. Von zwei Personen. Von Papa und özlem ,alyas Mutter." Ich stoppe als ich hörte wie sie tief Luft holt. Sie schließt ihre Augen und schüttelt leicht den Kopf. „Das hat er mir nicht angetan." flüstert sie. „Mama ich kann sofort aufhören." „nein banu erzähl weiter." Sie nickt mit dem Kopf und schaut mich gespannt an. „Die beiden haben eine heimliche Beziehung. Ich weiß nicht genau wie lange das geht aber ich denke schon bisschen lange." ich höre ein schluchsen und stehe sofort auf und Knie mich zu ihr. „Ich bin immer für dich da. Wir werden das zusammen durchmachen." Sie nickt und schüttelt erschöpft den Kopf. „Gibt es noch was?" ich schaue auf den Boden und fange an auf meiner Lippe zu beißen. Sie ist doch schwanger. Du musst da durch banu. Ich athme tief ein. Du muss da durch. Du muss da durch für deine Familie. Für deine Mutter. „Banu was noch?" ich schließe die Augen.
„Sie ist schwanger von baba." . . . Hello! Das Kapitel kommt Mega zu spät ich weiß aber ich bin im Urlaub jetzt momentan. Ich wollte das sommerfinale eigentlich jetzt machen aber damit dies passiert müssen noch paar Kapiteln kommen. Es wird aber eine sommerpause also ein sommerfinale geben aber ich denke mal 2 oder 3 Wochen also nicht lange. Ich werde jetzt versuchen das nächste Kapitel morgen oder die Tage hochzuladen. Sorry für die Verspätung! Lässt mir eure Meinungen da die Mag ich am meisten! Ps: das nächste Kapitel wird hot asf🤫🔥