DER ERSTE SCHULTAG

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Die Sonne schien hell und ich spürte ihre Wärme auf meinem Gesicht. Langsam öffnete ich meine Augen und blinzelte leicht. Ich bemerkte meinen Vater der friedlich neben mir auf der Couch lag. Wir mussten gestern beim reden wohl eingeschlafen sein. Ich stand auf und sah auf die Uhr: 6Uhr erst. So früh war ich ja noch nie auf den Beinen. Ich wollte meinen Vater nicht wecken weswegen ich mich in mein Zimmer begab. Heute ist ein  ganz besonderer Tag für mich. Nämlich der erste Tag an einer öffentlichen Schule. Ich war mega aufgeregt, aber gleichzeitig auch irgendwie glücklich. Ich kann endlich Freunde finden. Meine einzigen Freunde bis jetzt waren nur die Avengers und Happy. Happy war mein persönlicher Bodyguard der mich in der Öffentlichkeit auf Schritt und Tritt verfolgte. Ich hasste es zwar, hatte jedoch keine andere Wahl. Mein Vater hätte mich sonst gar nicht aus dem Haus gelassen. „Guten Morgen Lai!", ich erschrak und zuckte zusammen. Mein Vater stand vor meiner Tür und lächelte mich an. Ich lachte zurück. „Wie wärs mit nem leckeren Frühstück??", fragte er mich. „Oh ja! Das wäre echt toll". Wir waren gerade auf dem Weg zur Küche als Natascha plötzlich angerannt kam. „Tony!!", keuchte sie „Wir brauchen dich sofort!! In der Nähe des Parks brennen zwei Hochhäuser und Menschen befinden sich noch dort!!", mein Vater nickte nur. Bevor er jedoch aufbrach um als Ironman den Tag zu retten umarmte er mich noch eimal ganz fest. „Happy fährt dich zur Schule ok ?? Und wenn du wieder da bist möchte ich jedes ach so kleines Detail wissen! Ok??", er sah mich aufmunternd an. Ich drückte ihn noch einmal, gab ihm ein Kuss auf die Wange und lächelte ihn an. Dann rannte er los. Ich sah ihm noch kurz hinterher bevor ich mir ein leckeres Sandwich machte. Danach lief ich in mein Zimmer und suchte mir etwas zum anziehen aus. Ich nahm eine klassische Jeans und ein gräuliches shirt.(so in der Art👇🏼)

Ich packte noch schnell meine Tasche und schnappte mir meine weißen Converse und stieg hastig in den Fahrstuhl

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Ich packte noch schnell meine Tasche und schnappte mir meine weißen Converse und stieg hastig in den Fahrstuhl. Happy wartete unten schon auf mich „Hey was geht?", fragte er mich „Bist du aufgeregt??", ich sah ihn an und er nahm mir den Rucksack ab und steckte ihn in den Kofferraum des Autos. „Naja.. um ehrlich zu sein...bi..bin ich schon etwas ..aufgeregt", gab ich verlegen zu. „Das wird schon Kleine, du wirst sehen!".
Die ganze Fahrt über spielte ich nervös mit meinen Händen. Gerade schossen mir tausend Fragen durch den Kopf: „Werde ich je Freunde finden, Wie sind die Lehrer so drauf, sind die Menschen nett sind sie es nicht...ich..i..ch AGH!! Jetzt beruhige dich Laila. Was soll denn Schlimmes passieren?? Nichts!!Genau! Deswegen atme tief ein und aus und fahr runter", sagte ich mir leise. Dann plötzlich war es so weit. Das Auto blieb stehen. Happy stieg aus und holte meine Tasche aus dem Kofferraum heraus. Ich atmete noch einmal tief durch und öffnete dann vorsichtig die Tür des Fahrzeugs. Meine Hände zitterten und in meinem Magen schnürte sich etwas zusammen. Happy reichte mir meine Tasche. Ich nahm sie entgegen und sah mich um. So viele Kinder auf einmal habe ich noch nie gesehen. Ich lief langsam auf das gigantische Gebäude zu, doch Happy folgte mir. „Also zur Schule kann ich doch wohl selbst gehen!!", ich sah ihn ihn aufgebracht an. Er wollte etwas sagen doch dann verabschiedete er sich von mir, da er wusste dass es nichts bringen würde. Endlich war es soweit! Ich konnte endlich wie jedes normale Kind auf dieser Erde zur Schule gehen. Ich sah mich faszinierend um. Es gab unzählige Schließfächer, Treppen wie Türen. Ich musste als erstes zum Sekretariat. Doch das war nicht so einfach wie gedacht. Ich schaute mich nach einem Schild oder Hinweis um, doch vergeblich.
„Autsch... Pass doch ..ma..mal....", „Oh es tut mir unheimlich leid. Das wollte ich wirklich nicht!", erst jetzt sah ich den Jungen gegen den ich gestoßen bin. Er hatte braunes leicht welliges Haar und wundervolle braune Augen.

Ich kannte den Jungen von irgendwo her

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Ich kannte den Jungen von irgendwo her. „Ist schon ok", sagte er verlegen. „ Kennen wir uns ??",fragte ich ihn. Obwohl es sehr unwahrscheinlich ist das wir uns kenne wollte ich es wissen. „Nein..nein ..nicht das ich wüsste", sagte schüchtern. Da fiel es mir wieder ein! Der Junge war Spiderman. Mein Vater trainierte ihn um ein Teil der Avengers zu werden. Er kannte mich wahrscheinlich nicht doch ich ihn. Denn ICH habe seinen Anzug entworfen und gebaut. „Du bist Spide...Mhmnh", bevor ich das Wort zu ende sagen konnte legte er seine Hand auf meinen Mund und riss mich in eine Art Kammer. Dort ließ er dann erschrocken los. „Hey was soll das???", ich sah ihn wütend an. „ Woher weißt du das ich Spiderman bin??

So, dass war das 2. Kapitel. Ich hoffe ihr konntet es genießen. Ich versuche die Kapitel etwas länger zu mache da ich aus Erfahrung weiß wie blöd es ist wenn ein Kapitel zu kurz ist. Ich würde mich sehr über ein Feedback freuen und gerne Vorschläge erhalten!!

Sumixb12

My life with the Avengers (on hold) Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt