Kapitel 10

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Viel zu berauscht von dem Kuss, den Berührungen und einfach ihm habe ich nicht nachgedacht.
Also wie immer halt.
Ich fasse es nicht was habe ich nur getan.
Ich höre abrupt auf ihn zu küssen und schiebe ihn von mir.
„Was tun wir hier.  Das zwischen uns sollte niemals passieren."
Er guckt mich an und reißt seine Augen auf.
Er flucht irgendwas rum was ich jedoch nicht verstehen kann.
Dann sieht er mich an.
" Ich hätte nicht gedacht das wir so weit gehen."
Und er fängt langsam an zu schmunzeln.
Ich bin einfach nur geschockt.
Und zwar noch wie. Wie kann er das so locker sehen. Er ist doch mein Chef.
Und von sowas wie rummachen steht glaube ich nicht in unserem Arbeitsvertrag.
Scheiße und was jetzt?
Ich bin gerade mehr als verzweifelt über diese Situation.
„Entspann dich mal vor 2 Minuten warst du doch auch nicht so verkrampft und du wusstest genau wer ich bin."
„Ja das ändert die Sache aber nicht dass du mein Chef bist und dass, das kein gutes Arbeitsverhältnis ist, wenn wir uns küssen."
Er guckt mir in die Augen.
Er guckt mich voller Selbstbewusstsein über diese Situation an.
"Sagt wer?"
Jetzt bin ich verwirrt.
Warte hat er das jetzt ehrlich gesagt? Findet er das zwischen uns etwa gut? Und wie sollte ich darüber denken? Gefällt mir das?
" Ist das nicht klar, ich meine wir sind Arbeitskollegen oder nicht?"
„ Sicher, dass das alles ist, was zwischen uns ist Engelchen? Ich glaube während dieses Kusses war das definitiv mehr."
Wtf? Engelchen? Woher kommt das jetzt bitte?
Er guckt mir Dennoch in meine Augen.
Sein Blick ist klar und zeigt dass er nicht einfach nur scheiße labert.
„Ja aber..."
„Was ja aber?"
Er kommt mir wieder näher und ich habe das Gefühl das ich ihm einfach nicht nein sagen kann.
Seine Augen glühen voller Begierde, was sich in meinen bestimmt widerspiegelt.
Alles was ihm an den Kopf werfen wollte wie falsch dass doch ist und so weiter ist weg.
Das einzige an das ich mittlerweile nur noch denken kann ist er.
Seine Lippen.
Sein Körper.
Sein Duft.
Obwohl letzteres sich krank anhört aber es stimmt.
Ich will ihn küssen. Jetzt.
Ich glaube er kann Gedanken lesen denn er kommt mir näher.
Packt seine Hände an meine Taille und fasst meinen Körper an.
Wir sehen uns in die Augen und gerade als wir uns küssen wollen, höre ich Malias Stimme.
Oh shit ich habe die beiden ja wirklich vergessen.
Malia oder Mr Ryan?
Soll ich mir noch einmal seine Lippen gönnen oder vorbildlich sein und ihn wegschieben damit ich Malia nichts erklären muss im Nachhinein?
Ich entscheide mich ihn Wegzuschieben.
" Ich muss los."
"Vergiss nicht wir sehen uns noch Montag Engel."
Hört sich viel zu verlockend an, wenn man darüber hinwegsieht, dass wir arbeiten müssen.
„Geh jetzt bevor mein Bruder noch denkt, dass wir was miteinander haben."
Er guckt mich verdutzt an.
„Bis Montag Engelchen."
Er zwinkert mir nochmal zu bevor er geht.
Ach du scheiße.
Was war das nur.
Was ist in mich gefahren?
Ich Fummel noch ein bisschen an meinen Haaren und dem Kleid rum bevor Malia kommt.
Sie kommt.
„Wer war das und wieso war er so heiß?"
Na toll sie hat ihn gesehen.
„ lange Geschichte erkläre ich dir später okay?
Wo ist eigentlich James?"
„An der Bar. Sollen wir vielleicht langsam nachhause?"
„Ja können wir machen ich werde auch langsam müde."
„Nach dem heißen Typen glaube ich dir kein Wort."
Die fängt an zu grinsen wo ich mir mein schmunzeln nicht unterdrücken kann.
Okay das wird noch ein langes Gespräch mit ihr später. Was soll ich ihr nur sagen.
Ehm ja das war mein Chef und so...
Niemals.

My beautiful billionaireWo Geschichten leben. Entdecke jetzt