Am nächsten Morgen wachte Steve mit dröhnenden Kopf auf. Mühsam öffnete er die Augen. ,,Wo bin Ich?"fragte er sich. Erst als er sich aufrichten wollte bemerkte er Alicia, die ihren Kopf auf seine Brust gelegt hatte. ,,Alicia?"fragte er. Doch von ihr kam nur ein gemurmel. ,,Alicia? Alicia wach auf,"sagte er erneut. ,,Steve was ist los,"gähnte sie müde. ,,Wo sind wir?"fragte er. Nun wurde auch Alicia langsam wach. ,,In einer Gaststätte,"erklärte sie. ,,Wir müssen los. Malia finden,"sagte er. Langsam stand auch Alicia auf. Als sie fertig waren gingen sie runter.
,,Gut geschlafen?"fragte die Wirtin. ,,Ja Danke,"sagte Alicia. ,,Was bekommen Sie?"fragte Steve. ,,Sie wollen mich bezahlen? Oh nein das müssen sie nicht das habe ich gerne gemacht,"lachte sie. ,,Alicia?"fragte plötzlich jemand. Etwas verwirrt drehten sie sich um eine Frau kam auf Alicia zu und umarmte sie. ,,Dich habe ich ja nicht mehr gesehen seit unserer Abschlussfeier in der Highschool,"sagte sie. ,,Hallo Miriam,"sagte Alicia zwar freundlich doch nicht gerade fröhlich. ,,Oh wer ist das denn?"fragte Miriam. ,,Das ist Steve,"stellte Alicia ihn vor. ,,Hallo,"sagte Steve und reichte Miriam die Hand. ,,Lass dich mal ansehen. Aus dem hässlichen Entlein von damals ist noch eine wenig ansehnliche Frau entstanden,"sagte Miriam grinsend. Alicia sah sie nur missbillig an. ,,Es ist wirklich schön das deine Mutter jetzt nicht mehr alleine ist,"wechselte sie das Thema. ,,Wer ist denn bei ihr?"fragte Alicia verwirrt. ,,Gestern Abend kam eine junge Frau mit einem Kind zu mir und hat gefragt wo deine Mutter lebt,"erklärte sie. Erschrocken sahen Steve und Alicia sich an. ,,Was ist los?"fragte Miriam verwirrt. ,,Wie hat sie sich vorgestellt?"fragte Steve misstrauisch. ,,Sie hat sich als Alicias Tochter vorgestellt,"erklärte sie verwirrt. ,,Wie ging es dem Mädchen?"fragte Alicia sichtlich besorgt. ,,Sie wirkte Müde und hatte ein blaues Auge ,"sagte sie. ,,Oh Gott,"murmelte Alicia. ,,Hey Beruhig dich,"versuchte Steve Alicia zu beruhigen. ,,Wie soll ich mich den Beruhigen?"fuhr sie Steve an. ,,Tschuldigung,"murmelte sie leise. ,,Schon gut,"sagte Steve sanft. ,,Und ihr seid Kollegen?"fragte Miriam. ,,Ja Kollegen,"sagte Steve, der sein Privat leben lieber ihr nicht offenbaren wollte, er ahnte was Miriam wollte. ,,Also Steve wenn du mal Lust hättest. Es gibt in der Nähe eine neue Bar wenn du willst können wir ja zusammen hingehen,"grinste Miriam. ,,Nein danke,"sagte Steve höflich. ,,Warum nicht?"fragte sie überrascht. ,,Weil ich schon mit der schönsten Frau verheiratet bin,"erklärte er. Alicia lief zart rot an. ,,Sie muss es ja nicht erfahren,"versuchte sie weiter ihr Glück. ,,Man baggert keinen Mann an wenn seine Frau daneben steht,"platzte es aus Alicia heraus. Miriam starrte sie aus großen Augen an. ,,Du bis verheiratet?"fragte sie verblüfft. ,,Ja und ich habe sogar vier Kinder du etwa nicht?"fragte Alicia gehässig. ,,Arroganz gefällt halt nicht jedem und jetzt entschuldige uns,"feuerte Alicia und zog Steve mit sich. Als sie vor der Gaststätte standen fragte Steve:,,Du hast gesagt deine Mutter wäre Tod." ,,Ich weiß das war falsch doch ich hatte Angst das du mich wegen ihr verlässt,"flüsterte sie.
,,Lass uns das später klären. Jetzt retten wir erst einmal Malia,"erklärte Steve. Erleichtert nickte Alicia. Das Haus lag etwas abseits am Strand. ,,Ein schönes Haus,"bewunderte Steve als sie ankamen.
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Alicia nickte abwesend. Alicia ging vor und klingelte. Eine alte Frau öffnete
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,,Alicia?"fragte sie verblüfft. ,,Wo ist sie?"fragte Alicia schroff. ,,Wenn meinst du,"tat sie ahnungslos. ,,Sjena! Tue nicht so,"sagte sie. ,,Nein du wirst mir nicht wieder meine Enkelkinder nehmen. Malia ist doch so süß,"flehte sie. ,,Das Problem ist das Malia nicht Sjenas Tochter ist. Also lass uns durch,"sagte Alicia erneut. Plötzlich hörten sie wie jemand rief. Verwirrt sahen sie sich um und sahen wie jemand auf sie zu gerannt kam. ,,Wo ist sie? Wo ist Malia?"fragte dieser außer Atem. ,,Agent Watson was tuen sie hier?"fragte Steve schockiert. ,,Sie sollten noch im Krankenhaus sein,"erklärte er. ,,Ich werde nicht zu lassen das sie meiner Tochter etwas antut. Ich weiß nicht was diese Frau in mir sieht. Doch ich werde nicht zu lassen das sie meiner Tochter etwas antut,"fauchte Lanea. Lanea stieß Alicias Mutter zur Seite und trat ins Haus. ,,Malia! Malia!"rief sie. ,,Mommy?"fragte eine Stimme. Ruckartig drehte sich Lanea um, ihre Augen füllten sich mit Tränen. ,,Malia,"flüsterte sie erleichtert, rannte auf Malia zu und schloss sie in ihre Arme. ,,Es geht dir gut. Es geht dir gut,"murmelte Lanea und drückte Malia fest an sich. ,,Mommy warum weinst du,"fragte Malia leise. ,,Ich bin nur so froh dich wieder zu haben,"weinte sie. Alicia sah ihnen gerührt zu. Steve legte einen Arm um sie und flüsterte:,,Ich liebe dich." ,,Ich dich auch,"flüsterte sie und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. ,,Mommy können wir wieder nach Hause?"fragte Malia. ,,Natürlich mein Schatz. Wir sind bald wieder zu Hause,"sagte sie. ,,Wo ist die Frau die dich hergebracht hat?"wurde Lanea wieder Ernst. ,,Sie hat sich ein Boot genommen und ist weck gefahren,"erklärte sie. ,,Hoffentlich sehen wir sie nie wieder,"sagte sie und hob Malia hoch. ,,Danke Agent Brown und McGarett,"sagte Lanea und hielt ihnen die Hand hin. ,,Sie können nicht abreisen,"meinte Alicia plötzlich panisch. ,,Warum nicht?"fragte Lanea misstrauisch. ,,Weil....weil,"stotterte Alicia hervor brachte aber sonst keinen Satz zu Stande. Die Augen von Alicias Mutter Augen funkelten und sie fragte hoffnungsvoll:,,Moment mal du siehst aus wie Mira meine Enkelin. Alicia hat Mira überlebt? Ist sie meine Enkelin?" Alicia viel es schwer ihrer Mutter dies zu sagen:,,Nein Mira hat nicht überlebt. Aber May lebt noch." ,,May? Aber May ist bei der Geburt gestorben?"fragte sie schockiert. Alicia schüttelte den Kopf und sagte:,,Nein ich sollte damals glauben das sie starb." ,,Miss Watson ich kann mir vorstellen das sie nach Hause wollen. Doch es soll ein starker Sturm aufkommen. Deswegen möchte ich das sie hier bleiben. Wenigstens bis der Sturm sich gelegt hat,"erklärte sie. Lanea sah nach draußen und seufzte:,,Na gut."