Kapitel 8

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Ich wachte auf und wollte mich zu Damon umdrehen.
Doch der Platz neben mir war frei.
Ich stand auf und zog mir Damons schwarzes Hemd von Gestern Abend an und ging auf die Suche nach ihm.

Ich suchte das halbe Haus ab,bis ich schließlich in der Küche fündig wurde.
Damon stand oberkörperfrei mit dem Rücken zu mir gedreht am Herd und pfiff vor sich hin.
Ich schlich mich von hinten an ihn ran und schlang meine Arme um seinen Bauch.

Ich schaute über seine Schulter um zu sehen,was er dort tat.
"Mhmm die berühmten Damon-Salvatore-Pancakes",grinste ich.
Damon drehte sich in meinen Armen um und grinste mich an.

Er griff mir unter die Oberschenkel,sodass ich gezwungen war meine Beine um seine Hüften zu Schlingen

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Er griff mir unter die Oberschenkel,sodass ich gezwungen war meine Beine um seine Hüften zu Schlingen.

Er drückte seine Lippen auf meine und setzte mich auf dem Küchentresen ab.
Seine Lippen wanderten meinen Hals runter und saugten an der dünnen Haut unter meinem Ohr,was mir ein Stöhnen entlockte.

Er war gerade dabei mein Hemd,was eigentlich Seins war aufzuknöpfen,als ich ihn leicht von mir wegschob.
Damon schaute mich fragend an,doch ich deutete nur auf die Pfanne in der,die Pancakes am verkorkeln waren.

Damon fluchte kurz und schmiss kurzer Hand die Pancakes in den Müll.
Er kümmerte sich nicht weiter um die Pancakes,sondern kümmerte sich wieder direkt um mich.
Sofort verwickelte Damon mich wieder in einen langen,leidenschaftlichen Kuss.
Er fuhr mit seiner Zunge über meine Unterlippe und bat somit nach Einlass,welchen ich ihm natürlich gewährte.
So kämpften unsere Zungen um den Kampf der Dominanz.

Doch wir fuhren erschrocken auseinander,als hinter uns ein Räuspern ertönte.
"Ich hoffe wir stören nicht"
Elena stand neben Stefan und grinste uns an.
Ich fuhr mir durch meine verstrubbelten Haare und merkte wie mir das Blut in den Kopf stieg.
"Nein gar nicht",antwortete Damon mit sarkastischem Unterton.

"Ich wollte dich eigentlich fragen ob du mit mir,Caroline und Bonnie einen Mädelsabend machen möchtest",grinste Elena an mich gewandt.
"Gerne",lächelte ich.
"Ich hätte aber lieber,dass du bei mir bleibst und wir das beenden was wir angefangen haben",raunte Damon mir in mein Ohr.
Ich drehte mich um und legte meine auf seine Brust.
"Ach komm schon. Dann können du und Stefan mal wieder einen Männerabend machen"

Als Damon dann doch bejahte,drückte ich ihm lächelnd einen Kuss auf die Lippen und rannte in mein Zimmer,da ich merkte,dass ich immer noch sein Hemd anhatte.

Oben angekommen zog ich mich um.
Ich nahm mir eine schwarze Skinnyjeans und ein weißes T-shirt und zog alles an.
Ich band meine Haare zu einem hohen Zopf und ging wieder nach unten ins Wohnzimmer.

"Stefan und Elena wollten noch ein wenig allein sein",grinste Damon und wackelte mit den Augenbrauen.
"Komm,ich will dir noch was zeigen."
Damon lief zur Tür und blickte mich abwartend an.
"Willst du heute noch mitkommen oder dein Leben lang da stehen und mich anstarren?",grinste er.

"Willst du heute noch mitkommen oder dein Leben lang da stehen und mich anstarren?",grinste er

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Mit roten Wangen ging ich zu Damon und folgte ihm.
"Wir machen ein Wettrennen. Wer als erstes am Stadtschild ist,muss den anderen den Rest des Weges tragen",grinste Damon.
Dann zählte ich runter.
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Und schon rannten wir los.
Ich liebte dieses Gefühl,wie man einfach frei war und alles an einem vorbei sauste.

Nach ungefähr 3 Minuten war ich die erste die am Stadtschild von Mysticfalls stand.
Kurz danach erreichte Damon es ebenfalls.
Da ich gewonnen hatte,sprang ich auf Damon's Schultern und ließ mich von ihm tragen.

"Wo gehen wir eigentlich hin?",fragte ich als ein bisschen Zeit schon vergangen war.
"Siehst du gleich."
"Wann sind wir da?"
"Gleich."

"Sind wir bald-",Damon unterbrach mich schmunzelnd.
"Wir sind jetzt da."
Doch wir standen mitten im Wald.

"Okay,wir sind noch nicht ganz da. Schließ deine Augen ich werde dich den Rest vom Weg führen",sagte er.
Ich tat was er sagte und ließ mich von ihm führen.

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"Tada!"
Damon nahm seine Hände von meinen Augen,sodass ich wieder etwas sehen konnte.

Flashback
"Ich bin immer hier,wenn ich alleine sein will.",seufzte ich und stellte mich neben Mr. Salvatore.
"Es ist wunderschön,genau wie sie Mrs.Pierce",murmelte er.

Mit roten Wangen sah ich zu Boden.
Doch ich war gezwungen ihn anzusehen,als ich spürte wie seine Finger sanft mein Kinn hoch drückten.
Ich blickte in seine Augen und er war wie ausgewechselt.

"Ich liebe dich Emilia",mit diesen Worten drückte er seine Lippen auf meine.
Die Art wie er meinen Namen sprach,klang wie Musik in meinen Ohren.
Wir lösten uns an Luftmangel.
"Ich liebe dich auch,Damon",flüsterte ich gegen seine Lippen und verwickelte ihn erneuert in einen Kuss.

Flashback Ende

Ich liebte diesen Ort. Er erwachte tausende Erinnerungen in mir.
"Und was denkst du?",unterbrach Damon meine Gedanken.
"Es hat sich kaum was verändert,genauso wunderschön wie damals",schwärmte ich.

Damon zog mich an meiner Taille noch ein wenig zu sich und drückte mir einen Kuss auf den Scheitel.
Zusammen setzten wir uns auf den Felsen hinter dem Wasserfall und begannen über Gott und die Welt zu reden.

Zusammen setzten wir uns auf den Felsen hinter dem Wasserfall und begannen über Gott und die Welt zu reden

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Bloody Love|| Damon Salvatore Ff *pausiert*Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt