Reich der Erinnerungen

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Den gesamten Flug über zum Lufttempel, ließ ich Zuko nicht aus den Augen.
Kann man ihn wirklich Vertrauen?

Mein tiefstes inneres Hoffte auf ein Ja.

Aber was wenn das eine Falle ist?!

Als seine Augen meine trafen, sah ich gekonnt weg.

Das letzte was ich nun brauche ist Augenkontakt mit ihm.

Meine Finger glitten wieder zu meiner Kette, während die Sterne und der Mond auf dem Meer glitzerten.
Meine Kette führt mich zu mein Vater.
Was meinte er damit?
Ob ich mein Vater je verzeihen kann?
Warte?!
Ist Kiro mein Bruder?
Naja mein Halbbruder.
Oh Gott, es ist jetzt nicht so das ich was gegen ihn habe oder so... Sie sind schuld das unser Vater mich verlassen hat!
Ich ballte meine Fäuste zusammen.
Der Hass auf ihn wuchs immer mehr.
Ich wollte einfach nur mein damaliges leben wieder.

Mein Vater der mich schlafen gelegt hat und mir oft was vor sang.
Meine Mutter die mich immer tröstete wenn ich weinte.
Ich will mein altes Leben zurück!!!

Aufeinenmal nahm ich geschrei war. Es war mein Team.

Warte es regnet in Strömen! Der Mond ist mit Schwarzen Wolken bedeckt, die Hell durch Blitze leuchteten.
Hohe Wellen peitschen auf dem Meer und Appa gab sich Mühe sich aufrecht zu halten.

Ich konnte das alles nur halbwegs Wahrnehmen, denn meine Gedanken gingen immer weiter.

Während alle sich mit Mühe auf dem Sattel hielten und schrien, saß ich in dessen Mitte und sah stumm auf meine Knie.
Tränen rollten über meine Wangen und landeten auf meine Knie.

Ich will nur mein altes Leben zurück!
"Ich will nur mein altes Leben zurück." Murmelte ich.
"Ich will nur mein altes Leben zurück." Sagte ich nun in einem normalen Ton und zog somit alle Blicke auf mich.
Immer wieder wiederholte ich mich bis ich Aufstand und zum Mond sah.

Ich hielt meine Handflächen seitlich von meinem Mund.
Ich atmete tief ein.

"ICH WILL NUR MEIN ALTES LEBEN ZURÜCK!!!" Schrie ich so laut wie es ging.

Ein riesen Blitz zierte in dem Moment den Horizont.
Meine Stimme hallte über den kompletten Ozean und wird vom Wind fort getragen.

Aprupt wurde alles ruhig.
Die Wolken verzogen sich, der Wind hörte auf, die Wellen würden ruhig und Appa hielt wieder sein Gleichgewicht.
Dann wurde alles schwarz.
Ich merkte nur noch wie ich aufgefangen worden bin.

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Langsam ging ich die Wiese entlang, blieb aber stehen als ich mein Jüngeres ich sah, welche mit den Blumen spielte.

Meine Augen füllten sich mit Tränen als meine Eltern Arm in Arm, lachend zu mir, mein jüngeres ich kamen.

"Eine schöne Erinnerung nicht?" Hörte ich stimme meiner Mutter hatte hinter mir. Mit Tränen in den Augen drehte ich mich um.

"M-Mutter?!" Zitterte ich.

Meine Mutter hatte ein weißes langes Kleid an welche unten am Ende hinter ihr her streifte.
Ihre blonden Haare waren hochgesteckt und ihre blauen Augen strahlten ein Warmes lächeln aus.

Sie kam elegant auf mich zu und legte ihre Rechte Handfläche an meine Wange.
Mit den Daumen Wischte sie mir die Tränen weg.
Meine Hand wanderte an ihre Handgelenk und ich schloss die Augen.

"Meine kleine Cece." Lächelte sie.

Sie ließ von mir Los und schaute zu der Glücklichen Familie vor uns.

"Das ist eine wirklich schöne Erinnerung cece. Warum hast du dir die ausgesucht?" Fragte sie mich.

"Ich... Ich habe sie mir nicht ausgesucht. Mutter was ist das für ein Ort?"
Fragte ich sie als ich neben sie trat.

"Das mein Kind, ist Welt der verborgenen Erinnerungen."

"Verborgenen Erinnerungen?"

"Jeder Mensch besitzt Erinnerungen an jeden einzelnen Moment. Selbst an den Moment der Geburt. Viele Erinnerungen sind tief in dir drinnen verborgen und kommen niemals an Licht. Trotzdem hat man diese immer bei sich. Also wieso bist du in dieser Erinnerung gelandet?" Fragte sie mich. Ihre Stimme war nicht mehr als ein flüstern und trotzdem war sie schön.

"Ich weiß nicht.. ich meinte nur das ich mein altes Leben zurück will. Dann wurde alles schwarz."

"Du bist dein Vater begegnet, hab ich Recht?"

"Ja.."

"Du hast dir erhofft wieder mit ihm eine Familie zu werden."

"Ja.."

"Aber Cece. Du hast bereits eine Familie. Eine Familie die genau in dem Moment sich um dich sorgt.
Wie ich sehe trägst du die Kette. Ich erinnere mich noch genau." Lächelte sie.
Dann Schnipste sie mit den Fingern.

Die Umgebung veränderte sich. Überall war Feuer. Weiter hinten war ich und in meinen Armen meine Mutter.

"DU DARFST NICHT STERBEN! HÖRST DU? DU WIRST NICHT STERBE-"

"Cece. Hier. Nimm diese Kette. Beschütze sie mit deinem Leben. Sie wird dich zu deinem Vater führen."  Unterbrach meine Mutter mein jüngeres ich, was ihr viel Energie gekostet hatte.

"Die Kette." Murmelte ich und fasste mir an meinem Hals.

"Was meintest du mit sie führt mich zu meinem Vater? Er ist ein Dreckskerl! Ich will gar nicht zu ihn."
Sprach ich meine Gedanken laut aus.

"Cece. Er wird dir eines Tages helfen wenn du es am dringendsten brauchst. Wir müssen wie es aussieht nun auch aufwiedersehen sagen."

"Nein! Ich habe dir noch so viel zu erzählen!"

"Ich bin immer bei dir. Ruf wenn du mir bitte brauchst." Lächelte sie mich an.

Dann verblasste alles.

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Avendiger [Die Legende von Aang FF] {Zuko FF}Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt