Jungkook liegt m Koma. Selbst die Ärzte haben die Hoffnung bereits aufgegeben, bis er aus diesem erwacht. Es grenzt an ein Wunder! Oder nicht? Doch einen Haken hat das ganze: Der Maknae hat Amnesie...
Wird Jungkook seine Erinnerungen & endlich sein...
Heute ist endlich der Tag, an dem mein kleiner süßer Bunny bei mir (erneut) einziehen wird. Selbstverständlich habe ich ihm wie vor 2 Jahren sein altes Zimmer angeboten. Doch er lehnte dankend ab, mit der Begründung: „Noona. Wir sind in einer Beziehung, wir lieben uns und ich möchte keine Nacht auch nur neben dir missen! Also wird's ein Schlafzimmer!" Da ich wie bekanntlich nichts abschlagen kann, habe ich zugestimmt. Und insgeheim haben mich seine Worte so sehr in Verlegenheit gebracht, dass ich als Tomate hätte durchgehen können! Und da Jungkook darauf bestand den Umzug ohne unternehmen durchzuführen, stehen wir nun vor seinem Apartment und tragen alleine alles raus. Für mich und die anderen Jungs natürlich kein Problem. Schließlich sind wir übermenschlich stark. Nur Taehyung und Jungkook sind halt Verhältnismäßig schwach. Dennoch tragen sie viel und gut.
„So! Das wars Leute! Vielen Dank, Hyungs. Ohne euch hätte das nicht so leicht geklappt.", bedankt sich mein Braunhaariger Freund aufrichtig. „Für meine Babys doch immer! Mensch...ihr werdet alle so schnell flügge!", schluchzt Jin und fällt Namjoon um den Hals und weint. Dieser versucht ihn mittels Streicheleinheiten wieder zu beruhigen. Yoongi verdreht genervt die Augen. „Jetzt spiel dich mal nicht so auf Hyung! Kooks hat schon immer alleine gewohnt. Abgesehen von den paar Monaten damals."-„Mein Meow Meow hat recht. Und meinem Bunny, gehts doch wohl mehr als nur gut bei mir!", verkünde ich mit verschränkten Armen. Doch der Schwarzhaarige Vampir dreht sich zu mir um und seine verheulten Augen sprechen Bände. „Genau deswegen mach ich mir ja Sorgen!...Saugst du mein Baby aus, Saug ich dich aus!" Etwas gekünstelt beginnen alle etwas creepy zu lachen. „Danke. Echt nett von euch Schnorrern..", brumme ich als Antwort. „Ich weiß~", trällert Jin und beginnt zu tanzen...wenn man es so nennen kann.
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„So da wären wir. Willkommen in unserem bescheidenen Heim.", schließe ich die Türe auf und führe Kookie ins Haus. Auch wenn wir bereits zusammen gewohnt haben, ist dies nun völlig anders. Vor 2 Jahren habe ich ihm wegen meinem schlechten Gewissen aufgenommen. Er hatte ein eigenes Zimmer, zwar gegenüber von meinem, dennoch ein separates. Und nun: sind wir offiziell, in aller Öffentlichkeit ein Paar. Zugegeben..ich bin scheisse aufgeregt und nervös. Ob er es merkt? -Mit einem süßen kichern reißt mich mein Freund aus den Gedanken. „Natürlich merke ich das, Noona. Aber es ist total niedlich!", quetscht er mir in meine Wangen und verzieht das Gesicht, als sei ich ein kleines Kind. „Zum Glück würdest du mir für so was, nie den Hals umdrehen.", kichert er erneut. Also kann er meine Gefühle eindeutig wahrnehmen, was bedeutet: unsere Bindung ist nun endlich wieder intakt! „Da hat du recht, Bunny.", schmunzle ich. Doch seine gute Laune verfliegt als er auf die Kisten schaut. „Wir haben noch gut was zu tun.."
Doch ich schüttle nur den Kopf. „Du brauchst keinen Finger zu krümmen, mein Schatz. Wenn alles richtig beschriftet ist, dann findet der Inhalt von alleine seinen Platz.", zwinkere ich Jungkook zu und schnipse einmal. Von alleine schweben die Kartons und Kisten durchs Haus und öffnen sich an den beschrifteten Orten, um sich selbst zu verräumen. Keine 5 Minuten später befindet sich alles am passenden Platz. Das Staunen meines neuen Mitbewohners entgeht mir dabei keines Wegs. Wie ein kleines Kind huschte er durch jeden Raum und begutachtete völlig verwirrt und beeindruckt das dortige Geschehen. „Boar, krass! Ich wünschte ich könnte auch zaubern, Noona.", schmollt Jungkook und schiebt seine volle rosige Unterlippe hervor. Er ist einfach zu süß. „Zaubern...das machen nur diese Möchtegern Houdinis. Ich hingegen bin eine waschechte Hexe!", Rümpfe ich meine Nase. Augen rollend und grinsend, schließt mich mein Sterblicher Partner in seine muskulösen Arme. „Sag mal, Jagi...hast du noch deinen kleinen Raum hinterm Spiegel?", raunt er mit tief ins Ohr und widmet mir einen eindeutigen Blick.