Final Decision

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Ich höre ein knacken; klirrende Geräusche und schließlich beginnt alles um mich zu zerbrechen.
Der Boden unter meinen Füßen beginnt zu geben und bildet klaffende; tiefe Risse. Panisch blicke ich um mich und sehe die Kopien meiner Hyungs an. Niemand von ihnen verzieht sich nur die Miene aus Angst. Also ob keiner etwas mitbekommen würde. Sie lächeln mich nur verdammt gekünstelt an.

Die ganze Szenerie beginnt zu zerspringen, etliche Scherben mit den Fragmenten der Kulisse sowie Ebenbildern von allen, fallen hinab. Aber extrem langsam. Und plötzlich reißt es mir den Boden unter den Füßen weg. Ich falle und falle, ins unendliche nichts.

Lillith POV

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Lillith POV

Nichts ahnend sitze ich in der Küche und erschaffe grade eine Map. Mittels Magie projiziere ich das umliegende Gebiet und markiere dort Fluchtwege; strategische Schachzüge; Fallen und bilde Teams. Plötzlich platzt Namjoon wie aus dem Nichts in den Raum, atmet schwer und wirkt gar panisch auf mich. Der große Tollpatsch bemerkt mich gar nicht und stürmt auf Seok-Jin zu. „Fuck! Jin..ich habe scheisse gebaut! Und damit meine ich verdammt große!"-„Was hast du kaputt gemacht? Hoffentlich nicht die letzte antike Vase die mein Ur Großvater selbst getöpfert hat!" Kopfschüttelnd verneint Namjoon die Anschuldigungen. Und ein Blick aus purer Reue legt sich über seine Augen. Ich lasse von meiner Handlung komplett ab und stehe auf, mache mich durch den zurück schiebenden Stuhl bemerkbar. Sofort versteinert der sonst schon so panisch wirkende Deva und sieht mich aus großen Augen an. „Namjoon, wo ist Jungkook?" Keine Antwort. Doch bevor ich etwas anderes erwidern kann, habe ich ein ungutes Gefühl. Auch die anderen scheinen es zu spüren. „Oh nein, was hast du getan..."

Jungkooks POV

Ich höre ein Rauschen. Ist das, dass Meer?
Langsam richte ich mich auf und spüre dabei feuchten Sand zwischen meinen Fingern. Verwirrt öffne ich meine trägen Augenlider und blinzle die feinen Körner weg. Tatsächlich. Vor mir erstreckt sich das Meer. Es ist leicht stürmisch, das Wasser schlägt schäumend an den Strand und alles wirkt ziemlich düster und rau.

Wie zum Henker bin ich hier her gekommen?
Suchend scanne ich die Umgebung, in der Hoffnung etwas vertrautes oder einen Anhaltspunkt ausfindig machen zu können. Vergebens.
Außer einige Felsen entlang der Küste kann ich nichts erkennen. Alles ist so verlassen, menschenleer. Warum?

Mein Blick fällt zu Boden und neben meinen eigenen Füßen sowie Spuren des aufrichtens, erkenne ich leichte Fußabdrücke. Obwohl der Wind hier deutlich das Meer aufbrausen lässt, so scheint dieser hier nicht im geringsten den feinen Sand zu beeinflussen. Neugierig folge ich diesen.

Die schmalen Fußabdrücke, die eher einer Art Kunst gleichen, ordne ich gedanklich einer Frau zu. Für ein Kind sind sie zu groß und für Männer zu filigran. Aber wie kommen sie hier her?

He's my Weakness   -J.JK-Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt