Jungkook liegt m Koma. Selbst die Ärzte haben die Hoffnung bereits aufgegeben, bis er aus diesem erwacht. Es grenzt an ein Wunder! Oder nicht? Doch einen Haken hat das ganze: Der Maknae hat Amnesie...
Wird Jungkook seine Erinnerungen & endlich sein...
Schnellen Schrittes gehe ich in mein Schlafzimmer, schließe hastig -aber leise- die Türe und schlage meine Stirn gehen diese. Das dumpfe Geräusch des schwarz lasierten Holzes der schweren Doppeltüre, hallt durch den Gang. „Warum, warum, warum... ich bin so dumm!" Murmle ich während ich den Vorgang einige Male, langsam wiederhole. Jetzt denkt Jungkook bestimmt, dass ich eine reiche; arrogante; eingebildete Bitch bin, die ihn on top noch als Objekt oder gar als Ventil für Triebe sieht. „Warum kann ich nicht einfach einmal meine Klappe halten?!", knurre ich mit zusammen gepressten Zähnen und seufze resigniert. Daran ändern kann ich sowieso nichts mehr. Darum beschieße ich mich aus dem schwarzen Kleid zu schälen, greife reflexartig nach meinen schwarzen Seiden Mantel und Winkel ihn um meinen Körper. Das Band ziehe ich nur leicht an, da mir meine Runde Brille ins Auge sticht. Nachdem ich sie aufgesetzt habe stecke ich meine Haare im gehen nonchalant zusammen und öffne meine Türe.
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Jungkook ist grade im Begriff sein Zimmer zu betreten, als er mich bemerkt. Wir beide verharren in unseren Positionen. Ich mit den Armen nach oben wegen meinen Haaren und er mit einer Hand am Türgriff. Er sieht mich an, beginnt zu schmunzeln; wendet seinen Kopf beiseite und zieht dabei Luft ein. Etwas unbeholfen spielt er nun mit seinen Händen und schaut erneut zu mir. Nur das ich jetzt meine unbeholfene Kreation vollendet habe und dem jüngeren mit erhobener Braue mustere. Ein unbeholfenes kichern mit einem Lächeln auf seinen wunderschönen Lippen bildet sich. „Gibt's was zu lachen?" Er läuft etwas rosa an. „N-Nicht wirklich." -„Sind's meine Haare? So schlimm?" Sofort möchte ich das Stäbchen aus dem Unfall namens Dutt ziehen, doch werde von zwei großen Händen, die ebenso temperiert sind wie meine, aufgehalten. Der Brünette steht sehr nah vor mir. Langsam wandern meine Augen von seiner Brust über zum Hals, den Kiefer entlang um schließlich seine Augen zu treffen.
Jungkook ist -obwohl er der gleiche ist- dennoch so fremd. Alles ist gleich und dennoch verschieden. Seine Haut ist nun nicht mehr in einem zarten Karamell getaucht, sondern blass. Das Gefühl von seinen Händen- die mich schon so oft berührt haben- strahlen nun nicht mehr die vertraute Wärme aus, die meinem Toten Fleisch ein belebendes Gefühl verliehen hat. Seine sonst so dunkelbraunen Augen, sind nun dunkelrot und ähneln künftig wahrscheinlich Seok-Jins oder meinen. Und das Geräusch des rauschenden; pulsierenden Blutes durch seine Venen sowie seinen Herzschlag hören und spüren zu können. All das vermisse ich. „Du siehst...gut aus.", wird mein gegenüber zum Schluss leiser. Wortlos blinzle ich nur einige Male. Der rosa Schimmer wird deutlich intensiver auf seinen Wangen. Verlegen bricht er den Augenkontakt um ihn einige Sekunden später nervös zu prüfen. Anscheinend noch genauso schüchtern, wie eh und je.
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