Jungkook liegt m Koma. Selbst die Ärzte haben die Hoffnung bereits aufgegeben, bis er aus diesem erwacht. Es grenzt an ein Wunder! Oder nicht? Doch einen Haken hat das ganze: Der Maknae hat Amnesie...
Wird Jungkook seine Erinnerungen & endlich sein...
„Du hast die Wahl: Blut oder dein Körper."-„Das ist ein schlechter Scherz oder?!", frage ich etwas verunsichert und muss deswegen unsicher lachen. „Nein. Es hängt ganz alleine von Dir ab." ________________________________
Jungkooks POV
Die Wahl ist ja nicht grade berauschend. „Beinhaltet der Körper nicht auch B-Blut?", frage ich kleinlaut. „Theoretisch schon. Nur bin ich eher an deinem Körper an sich interessiert. Sonst hätte ich es nicht separiert, Pabo!", sie schüttelt sich gestellt genervt den Kopf. Es herrscht Stille. Mein Puls schlägt bis zur Decke. Ich habe das Gefühl, dass man diesen hören kann so wie ich ihn bereits in meinen Ohren Rauschen hören. „F-falls es dir noch nicht aufgefallen ist: ich bin ein scheiss Krüppel! Wie kann ich dir das bieten, wenn ich nicht mal alleine aufs Klo kann?!"-„Du bist kein Krüppel, Jungkook... Falls es dir entgangen ist: ich bin ein Dämon der sich an Blut oder Wollust labt. Und da gibt's einige Wege. Kannst mich rufen, wenn du weißt was du willst.", spricht sie kühl und dreht sich um. „Warte!", sie bleibt stehen. „Ich mach's. Aber versprechen kann ich nichts..",spreche ich bedrückt, senke meinen Kopf und fühle mich dabei sogar etwas billig.
Ich möchte einfach nur so schnell wie möglich hier raus, wieder laufen können. Dann ist das doch ein akzeptables Opfer oder nicht? Plötzlich spüre eiskalte Finger unter meinem Kinn, welche mich aufrichten und mich zwingen, diesen Dämon anzusehen. „Keine Sorge, ich würde nicht weiter gehen wie deine persönlichen Grenzen sind. Wichtig ist nur, dass du dabei Lust empfindest.", erklärt sie mir ruhig und ein Schauer fährt über meinen Rücken. „Sag mir was du willst oder stoppe mich.", haucht die schwarze Gestalt. „Dann möchte ich dich sehen... Mit diesem Mantel geht das schlecht. Und in dem Jutesack für Kassenpatienten, da wird doch niemand Bock bekommen.", nickend nimmt sie meine Bitte entgegen und streift diesen zögernd ab. Mit meinen Augen verfolge ich das Geschehen bis ins letzte Detail. Sie ist nicht so schlank wie Koreanerinnen, eher typisch Europäisch von der Figur. Ihre fast Porzellan Farbende Haut hat hier und dort ein Tattoo. Und ihr Stil ist etwas untypisch, doch ich könnte nicht bestreiten, dass er mir dennoch gefällt. Er passt zu ihr.
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Doch warum hat die blasse Frau so helles Haar? Es wirkt weiß und nicht schwarz. „Hattest du grade nicht noch schwarzes Haar?", frage ich und ungefragt steigt sie zu mir aufs Bett, beugt sich über mich und platziert sich auf mein Becken. Mit einer ihrer Händen stützt sie sich auf meiner Brust ab, die andere ist neben meiner Schulter. „Frag doch nicht so viel. Genieß es lieber.", haucht die Noona und mit der Hand die eben noch neben meiner Schulter war über meine Brust, runter zu meinem Bauch. Ihr langer Spitzer Nagel streift über den Stoff wo meine Muskeln drunter sind. Scharf ziehe ich Luft ein. Meine Augen wandern über ihren Körper rauf zu ihrem Gesicht, wo diese roten Lippen wieder besonders rausstechen. Leider verdeckt ihr langer Pony erneut ihre Augen, indem er einen tiefen Schatten über diese legt. Erneut heftet mein Augenmerk auf diese vollen, weich aussehenden Lippen die förmlich nach meiner Berührung betteln.