Kapitel 8

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01.03.2020

Nach dem Training fuhren Flo und ich auf dem Weg zu mir nach Hause noch schnell beim Rewe vorbei. Wir kauften uns noch so ein paar Kleinigkeiten wie Brot, Joghurt, Milch usw. Besonders wichtig waren uns aber die gesalzenen Funny Frisch Chips von Bastian und Lukas. Wo ich so drüber nachdenke müssten wir die beiden und ihren Sohn mal wieder Besuchen.
Auf dem Weg nach Hause fuhr ich den Wagen. Meine eine Hand lag auf Florian's Knie, strich dieses immer wieder auf und ab. Er lächelte nur neben mir und legte seine Hand auf meine. Als wir zuhause ankamen sprang Flo aus dem Auto und brachte die Einkäufe ins Haus. Ich lief ihn lachend nach. Als ich in der Küche ankam sah ich Flo die Einkäufe einräumen und half ihm dabei. Nach einiger Zeit setzte sich Florian auf die Arbeitsplatte und guckte mir beim einräumen zu. „Ist es so faszinierend mir dabei zuzugucken, wie ich Dosentomaten von einer Tüte in einen Schrank räume?" fragte ich ihn lachend. „Nein, du bist faszinierend. Du siehst sehr hübsch aus, wie du da unsere Sachen einräumst." Er nahm mir die Packung Nudeln, die ich mittlerweile einräumte aus der Hand und zog mich nah zu sich. Ich stand nun zwischen seinen Beinen, da er nach wie vor auf der Arbeitsplatte saß. „Noch hübscher siehst du hier aus, bei mir." grinste er mich an. „Das liegt ganz allein an dir." Ich legte meine Lippen auf seine.
Er verschrenkte seine Arme hinter meinem Nacken und seine Beine um meine Hüfte. Meine Hände fuhren von seinen Haaren runter zu dem Saum seines T-shirts und fuhr langsam mit meiner rechten Hand darunter und streichelte vorsichtig seine Haut. Da dies wohl sehr unerwartet für ihn kam, biss er mir auf die Lippe. Ich grinste gegen seine Lippen. Dadurch das Florian seine Beine so oder so schon um meine Hüfte geschlossen hatte, war das was folgte ein leichtes. Meine Hände griffen unter seine Oberschenkel und mit Leichtigkeit hob ich ihn hoch. Wir bewegten uns küssend in Richtung Schlafzimmer. Als wir dort ankamen legte ich ihn Vorsichtig auf das Bett. Grinsend lösten wir uns. ,,Bist du dir sicher?" Fragte ich Flo flüsternd und wartete auf eine Antwort. Er grinste nur und zog meinen Kopf zu einem erneutem Kuss nach unten. Ich nahm das als Ja und schob meine Hände zurück unter sein Shirt. Seine Hand wanderte an meinen Rücken unter mein Shirt und hinterließ eine angenehme Gänsehaut. Er zog ein wenig an dem Shirt. Ich löste mich von ihm um es abzustreifen. Darauf folgte Flo's Shirt, das ich auf meins warf. „Dann finden wir sie morgen schneller wieder." flüsterte ich gegen seine Lippen. Mit dunklen Augen guckte mich der jüngere Brünette an. Seine Hände wanderten von meinen Schulterblättern immer weiter nach unten. Langsam und vorsichtig. Währenddessen küsste ich mich zu seinem Hals. Ich zog ein wenig daran und von Florian kamen zustimmende Laute. Er drehte uns um und setzte nun an meinem Hals an. Und dieser Mann wusste was er tat. Er strich mit seinem Mund weiter über meine Schulter zu meiner Brust und über meine Bauchmuskeln. Mir entwich ein stöhnen. Ich zog ihn wieder nach oben und gab ihm einen verlangenden Kuss auf die leicht geschwollenen Lippen. Ich merkte anhand des Kusses, das irgendwas nicht stimmte. „Bist du sicher, dass du das willst?" flüsterte ich. „Ja, aber du weisst ich...ich lag halt immer unten." druckste er rum. „Trifft sich gut." grinste ich ihn an und drehte uns wieder um. Ich drückte meine Lippen wieder auf seine. „Ich lieg nämlich immer oben." Meine Hände wanderten während ich erneut kleine Küsse auf seinem Hals verteilte zu seiner Hose.
Vorsichtig öffnete ich seine Hose und schob sie vorsichtig von seinem Körper. Dabei strich ich vorsichtig über seine Hüffte und seine Oberschenkel. Flo richtete sich plötzlich auch und zog mir ebenfalls die Hose auf. Währenddessen hatte ich einen einwandfreien Blick auf seinen Körper. Nur eine Sache störte mich noch. Seine Boxer. Seinem Blick zu urteilen stellte er das gleiche Problem fest. Da ich wusste, dass Florian eigentlich die wohl schüchternste Person war die ich kannte, überlegte ich mir wie ich dies hier weiter führen wollte. Ich strich ihm mit meiner rechten Hand durch die Haare, die linke strich langsam über die Seiten seines Oberkörpers. Seine Hände lagen beide an meinem unterem Rücken. Ich lächelte den wunderschönen Brünetten warm an, er erwiderte dieses lächeln. „Und du bist dir hundertprozentig sicher?" fragte ich vorsichtshalber. „Herr Gott Matthias jetzt mach doch einfach. Es wird langsam echt unangenehm hier unten." Er guckte mich an. Ich wusste genau was er mit "hier unten" meinte. Also zog ich meine Hände zurück und legte sie an den Bund seiner Boxershorts. Florian zog mich während dessen wieder zu seinem Gesicht. Relativ schnell riss ich ihm die Boxer runter. Dafür erntete ich ein erleichtertes Stöhnen. Mein Grinsen wurde beeiter und ich erhob mich ein stück um ihn komplett zu betrachten. So jemanden heißes hatte ich noch nie gesehen. Offenbar war ihm meine Musterung peinlich denn er wurde dezent Rot im Gesicht. „Du siehst verdammt heiß aus." Das freche Grinsen war zurück und seine Hand landete in meiner Boxer. Jetzt war ich es der laut ausatmete.

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