Kapitel 13

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Yay endlich Dezember. und was ist/war so in eurem Adwendskalender.Also hier wieder n' neues Kapitel. Ich hoffe es gefällt euchLg Beckiii♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡

"Eily wach auf wir wollen noch im Hotel mittag essen. " weckte mich die sanfte Stimme meiner Mutter. War ich etwa eingeschlafen?  Mist. Schnell sprang ich aus dem viel zu gemütlichen Bett, kemmte (?) mir die Haare, Putzte meine Zähne und rannte mit der Zimmer Karte aus dem Zimmer in dem etwas überfüllten Essenssaal. Nach einer etwa 10 minütigen Suche fand ich endlich meine Eltern.  "Danke fürs warten." nuschelte ich leise und setzte mich an den noch freien Stuhl. Nachdem ich meine Spagetti Bolognese (?) aufgegessen hatte ging ih in mein Zimmer und packte meine Schwimmsachen in eine Tasche und ging vor das Zimmer meiner Eltern um auf sie zu warten. Als sie endlich fertig waren hatten sie die 'tolle' Idee doch noch eine kleine Wanderung zu machen und dann zum Strand zu gehen und da ich ja noch zu klein bin und es auch zu gefährlich wäre alleine zu gehen musste ich natürlich mit. Total genervt musste ich nun drei Stunden lang dur den prallen Sonnenschein laufen bis wir dann am Strand ankamen. Da mum und dad sich schonmal Häuslich eingerichtet hatten und mir das ziemlich peinlich war-ich weiß auch nicht warum- beschloss ich einfach mal am Strand entlang zu gehen. Ich lief langsam über den heißen Sand und genoss die leicht salzige Luft. Immer wieder kam eine sanfte Luftbriese und das leichte rosane Kleid das ich an hatte kitzelte mich an immer an den Beinen. Es war einfach Wunderbar. Ich lief zum Meer und die samt weichen Wellen umspülten meine Füße. Nach einer Weile lief ich langsam zu meinen Eltern zurück und legte mich in die Sonne.

-Platsch-

"Aaaaaaaaahhhhh"schrie ich laut und einige Menschen drehten sich nach uns-sprich meinem Vater und mir-um. Mein Vater lachte nur doof. Er hatte mir gerade einen ganze Eimer Wasser über den Kopf geschüttet. Wütend rannte ich auf ihn zu, sprang an ihn dran und klammerte mich an ihm fest wodurch er immer weiter nach hinten stolperte und wir schließlich zusammen ins Wasser fielen. Wir lachten und spritzen uns gegenseitig Wasser ins Gesicht. Nach einiger Zeit legten wir uns nochmal ein bisschen in die Sonne bis wir uns in eine nahegelegene Pizzeria setzten und uns Pizza bestellten. Im Hotel angekommen zog ich mich schnell um, putzte meine Zähne und ging dann ins Bett und schlief schnell ein.

Jeden Tag unternahmen wir etwas. Sahen uns Sehenswürdigkeiten an gingen im Meer schwimmen und am abend aßen wir immer etwas mega leckeres. Bis zum vorletzten Tag. Mum und Dad hatten gesagt das wir heute mal etwas anderes Unternehmen würden. Sie hatten gesagt es wäre ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk. Um 10 Uhr morgens saß ich nun im Auto und wartete mal wieder auf meine Eltern (sie haben sich ein Auto gemietet).

"So Schatz wir müssen dir diese Augenbinde umtuen sonst wiekt es nicht."sagte meine Mutter hörbar stolz auf ihre Idee und legte mir eine Augenbinde um. Was soll ich denn jetzt machen. Aus dem Fenster konnte ich nicht gucken und mit meinem Handy konnte ich auch nicht spielen. Ich stöhnte genervt und lehnte mich zurück. Nach etwa einer halben Stunde kamen wir endlich an. Ich stieg aus und der Geruch von frischem Heu stieg mir in die Nase. Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen." Oh danke ich wollte schon immer einen Strand Ausritt machen." sagte ich glücklich und hörte nur das Lachen meiner Mutter. Sie nahm mir die Augenbinde ab und vor mir stand ein schwarzer Hengst. Er war Wunderschön. Er war (wie gesagt) schwarz und hatte eine sehr exakte dünne Blesse. "Der ist wunderschön." flüsterte ich. Auch wenn ich ihn nur einmal reiten durfte war ich über glücklich. "Er heißt Crescendo." sagte die Frau die neben Crescendo stand." Ich heiße überigens Letizia. Ich bin vor 10 Jahren hierher gezogen und züchte nun hier Salerner. Er hier ist jetzt 7 Jahre alt und ist schon spring- und Dressur gelaufen." "Er ist perfekt." sagte ich und lief auf ihn zu und hielt ihm meine Hand hin. "Möchtest du ihn reiten? " fragte Letizia worauf hin ich Heftig nickte. Sie gab mir Reitstiefel und einen Reithelm. Da Crescendo schon gesattelt war stieg ich auf und ritt ein paar Runden schritt bis Letizia auf den Reitplatz kam und mir eine Reit Stunde gab. Crescendo und ich kamen perfekt miteinander klar, obwohl ich ja eigentlich Western ritt, aber ich konnte halt beides da ich Lady auch manchmal auch englisch ritt. Zum Ende der Stunde stellte Letizia einen sehr kleinen Sprung auf und bat mich mal darüber zu springen. Also trabte ich auf den Spring und Crescendo sprang toll darüber. Als ich nach dem Trocken reiten Abstieg fiel ich ihm um den Hals."Ich liebe dich jetzt schon, schade dass ich dich nicht sofort mit nehmen kann."murmelte ich in sein Fell. "Vielleicht kannst du das ja." hörte ich die Stimme meiner Mutter und ich drehte mich auf dem Absatz um. "Dachtest du wirklich EINE Reit Stunde wäre dein Geburtstagsgeschenk? " fragte meine Mutter vorwurfsvoll. Sofort fing ich an zu weinen.  Zuerst fiel ich Crescendo um den Hals dann meinen Eltern und dann sogar noch Letizia. Während ich in Crescendo's Fell heulte besprachen meine Eltern irgendetwas mit Letizia."Aber wenn du jetzt Lady vernachlässigst dann verkaufen wir ihn wieder. " sagte mein Vater streng. "Nie." antwortete ich.  "dann lassen wir ihn so in zwei Tagen bringen. "sagte Letizia als wir uns verabschiedeten.

♡♡♡♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡So mal ein etwas längeres Kapitel.  Und wie findet ihr Crescendo? Ich hoffe das gefällt euch so und sorry das der Urlaub so kurz beschrieben wurde aber ich wollte ihr unbedingt das Pferd schenken.;) Das nächste Kapitel kommt eventuell heute noch sonst im Laufe der Woche.

Black Lady mein geliebtes PferdWo Geschichten leben. Entdecke jetzt