Der Plan

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Ich flog ihnen hinterher obwohl sie keine 3DM hatten waren sie schnell und hatten Ausdauer. Als ich vor ihnen stand haben sie sich erschrocken denn es kam wahrscheinlichen für ihnen sehr unerwartet.

ich genervt:,,gibt die Nahrungsmittel her und ich verspreche ich tue euch nichts."

Der 15 jährige wollte sie mir überreichen doch der Ältere hielt ihn an seiner Schulter fest und sagte:,, was willst du schon tun als ein Mädchen?"

so eine Situation hatte ich zum erstenmal denn immer wenn ich Verbrecher normalerweise aufhielt erkannten sie mich oder meine alte Familie und gaben sofort nach, nachdem sie mich erkannt haben.

Daraufhin sagte ich:,, respektlos hm?.."

ich flog hinter ihm.
Ich landete auf dem Boden, zog ihn mit seinem Hals runter und zog ihn an seinem Haaren.

Ich sagte genervt :,,ich wiederhole mich nicht gib sofort die Sachen"

Der jüngere übergab sie mir und entschuldigte sich.

Der ältere rannte weg und schrie :,, HIER NIMM DAS UND LASS MICH UND MEIN BRUDER IN RUHE!"

Ich brachte die Sachen dem alten Mann zurück und er bedankte sich. Er gab mir als ein Dankeschöns Geschenk 2 Flaschen Wasser, 6 Äpfel und 8 Kartoffeln.
Ich bedankte mich ebenfalls und ging zu Sam damit ich mein Essen mit ihm teilen kann.

Als ich Sam begegnete fragte ich ihn direkt:,, mh wollte gerade zu dir. Wo warst du? Woher hast du die Flaschen?"

Sam glücklich:,, von meinem Onkel, er war überglücklich das ich ihm mein Bruder anvertraute."

Ich grinste leicht und freute mich für Sam

Sam verwundert : ,,huh? Woher hast du denn wieder so viel Lebensmittel her?"

,,Ich habe sie als Dankbarkeit gekriegt ", sprach ich kurz.

Sam: ,,Sag mal geht's dir überhaupt gut? Du siehst kaputt aus.."

Ich:,, ja ja alles gut, lass uns einfach essen gehen."

Ich hatte dolle Kopfschmerzen da ich oft von meinem Bett falle da es sehr eng ist und es oft sehr kalt wo ich "wohne".

Wir machten uns Kartoffeln was nicht so lange dauerte bis wir uns verabschiedeten.

Aber daraufhin sagte Sam:,, also naja ich weiß, dass du weißt das sie bald wieder kommen werden sollen wir uns drüber Sorgen machen?"

Ich leise:,, schon gut, lass uns erstmal schlafen gehen und ein ander mal drüber reden."

Sam nickte nur verständnisvoll.
Obwohl man es mir nicht ansah machte ich mir Sorgen das wir uns gegenseitig verlieren, denn ich habe niemanden der mir nahe steht.

Ich ging wieder und überlegte was wir machen sollen, denn ich bin mir sicher das sie uns beim nächsten Mal kriegen werden.
Sam hat ein gutes Herz ist aber nicht besonders schlau bei solchen Dingen.

Doch ich konnte nicht einfach schlafen und setzte mich auf einem Dach und überlegte mir ein Plan aus.

>2 Tage später<

Ich hatte einen Plan ich ging nochmal alles durch..leider war mein Plan nicht sicher doch ich weiß nicht wie ich in so einer Situation handeln soll. Ich wollte es Sam erklären doch ich fand ihn nicht. Ich ging zu seinem Zuhause und sah das auf einem Zettel stand:

>hey,vielleicht ließt du dies und siehst das ich nicht Zuhause bin. Ich bin mein kleinen Bruder besuchen ich bleibe hier ein Tag,
bis dann.<

Ich hatte echt ein schlechtes Gefühl.. ich machte den Plan trotzdem ohne Sam so das wir beide vorbereitet sind wenn sie kommen. Ich nahm mir meine Äpfel mit und ging zu einer Gruppe Jugendlicher die ich seit einer Zeit kannte die 'Missionen' erledigen für Nahrung, denn jeder kennt jeden hier und es war nicht schwer von einander gegenseitig zu wissen.

Levi x Reader Erlebnis Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt