Kapitel 17 {ohne lemon}

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Ich lachte kurz und strich ihm dann durch sein Haar. „Ach Babeee" ich lachte weiter bis er mich mit einem Kuss unterbrach, „Hey! Lach mich nich aus!", er lächelte und nahm mich in den Arm und wir fingen an Einen Film zu schauen. Er kuschelte sich an meine schulter und schloss langsam seine Augen „Nacht y/n", Ich lächelte und stoppte den Film da ich auch relativ müde war. Als ich meine Augen wieder öffnete lag ich auf Tendōs Brust und er hatte seine Arme fest um mich geschlungen. Er murmelte etwas im Schlaf : „Y/n.. bleib bitte hier! Warum musst du zurück? Kannst du nicht bei mir bleiben?" ich schaute und sah das seine Augen zu waren und strich ihm durchs Haar. „Tendō~ es is nur ein Traum. Alles gut! Ich bin da-„l er unterbrach mich „Ja jetzt! Aber du musst in zwei Wochen gehen! Dann sind wir tausende Kilometer von einander entfernt!", er fing etwas an zu schniefen und ihm liefen ein paar Tränen über die Wange. Um ihn zu beruhigen küsste ich seine Stirn „aber jetzt bin ich noch da! Und sobald ich meinen Abschluss habe komm ich zurück! Ich bin doch schon fast fertig mit der Schule und dann können wir wieder beieinander sein!" er nickte nur kurz und wurde dann wieder komplett still. Ich kuschelte mich an seine Brust und schlief dann kurze Zeit später ein. Ich seufzte als ich am nächsten Morgen den laufen Wecker hörte. Ich öffnete meine Augen und Tendō strich durch mein Haar und schaute mir beim schlafen zu. Ich setzte mich aufrecht hin und sah ihn verschlafen an. „Morgen, gut geschlafen?", ich nickte und lies meinen Kopf auf Tendōs Schulter da ich noch sehr müde war. Er lächelte nur und flüsterte in mein Ohr: „wir haben gleich Unterricht-„, ich sprang auf und machte mich schnell fertig. Tendō ging entspannt aus dem Raum um sich selbst fertig zu machen. Wir gingen gemeinsam zum Unterricht aber vor der Tür nahm Tendō mein Hand Gelenk „Lass uns Schwänzen!" ich sah ihn verdutzt an aber bevor ich reagieren konnte zog er mich aus dem Schulgebäude. „Tendō-„ er reagierte nicht und zog mich weiter weg von der Schule. Ich lief dann nach einer Zeit mit ihm bis er an einem Waldrand stoppte. „Wir sollten die kurze Zeit die wir noch haben nutzen und nicht mit Schule verschwänden!", ich lächelte nur und viel in seine Arme „Alles gut y/n?", er sah mich etwas besorgt an „hm ich bin nur müde", er sah mich trotzdem besorgt an und hebte  mich gerade hoch und trug mich zu einer Bank. „Tendō was-„ „Sh! Du schläfst jetzt!" Ich habe probiert noch irgendwas zu sagen aber er hielt mir zwei Finger vor den Mund! „shhh", er streichet durch mein Haar und ich legte meinen Kopf auf seine Oberschenkel. Er lächelte mich an und mir vielen langsam aber sicher die Augen zu.....

Tendō x ReaderGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt