Flammende Hitze

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Zelda fiel Urbosa in die Arme. Wie sehr hatte sie sie vermisst. Urbosa Strich ihr über die Schultern. Link stand etwas abseits und beobachtete das Szenario. Er wusste, wie viel Urbosa Zelda bedeutete. Sie hatte es nicht leicht gehabt, mit Rhoam allein. Er hatte gehörigen Respekt vor Urbosa und ihrer Armee, die Gerudofrauen waren gefürchtete und mächtige Kriegerinnen. Urbosa warf ihm einen freundlichen Blick zu und zwinkerte ihm entgegen. Er neigte den Kopf als Anerkennung ihrer Duldsamkeit. "Wie schön dass ihr den Weg in unsere schöne Stadt gefunden habt." Sagte sie mit sanfter Stimme. Zelda nickte und lächelte. "Ihr müsst sicherlich sehr hungrig sein, ich weiß ja wie beschwerlich diese Reise ist." Jetzt wo Urbosa dies erwähnte wurde Link wahrlich bewusst wie ermüdet sein Körper war. Trotz des jahrelangen Trainings und Kampfes war sein Körper diese enorme Hitze nicht gewohnt. Sein Magen knurrte ebenfalls gewaltig, außer ein paar Früchte und Brot hatten sie nichts weiter essen können. Auch die Wasservorräte waren rasch zur Neige gegangen, da ihre Pferde ebenfalls durstig in der Hitze wurden. Link warf Zelda einen flüchtigen Blick zu. Auch sie schien erschöpft und ihre Lider hangen schwer. Urbosa führte sie einen Raum weiter an einem großen, reichlich gedeckten Tisch. Die Erschöpfung verflüchtige sich beim Anblick der ganzen Speisen. Allerlei Früchte, exotisch bunt zierten die Tafel. Goldene Laternen und Fackeln erhellten das Zimmer und durch die großen Fenster konnte man die untergehende Sonne beobachten, die alles noch goldener erscheinen ließ als es ohnehin schon war. Sie nahmen an der Tafel platz. Zelda wartete nicht einmal auf Urbosas Erlaubnis, sie hatte bereits einen Kelch mit einem rosafarbenen Saft in der Hand und trank durstig. Auch Link musste dringend seine trockene Kehle befeuchten und griff sich einen Becher Wasser. Der Palast hatte offenbar keine Mühe und Kosten gescheut um der Prinzessin einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Das hier war weit mehr als die regionale Küche Gerudos normalerweise zu bieten hatte. Deftiges Fleisch, Fisch und Gemüse war aufgetafelt neben den für Gerudo üblichen Obst. Link schnappte sich ein Stück eines Spanferkels und ein Fladenbrot. Er beobachtete aus dem Augenwinkel Zelda, die mit großen Bissen eine Zitterfrucht verschlang. Urbosa folgte ihnen mit vergnügtem Blick. Sie schien zufrieden mit ihren Köchen und sich selbst. Sie selbst aß hoheitsvoll einen Eintopf. "Ich habe extra einige Speisen aus Hyrule einreisen lassen, damit ihr euch ganz wie daheim fühlt, Prinzessin. Euer Schlafgemach ist auch bereit, wenn ihr euch gleich hinlegen wollt. Ihr könnt natürlich auch erst ein Bad nehmen. Link? Für euch habe ich eine Kammer direkt neben der von Prinzessin Zelda zurecht machen lassen, damit ihr euren Pflichten als Leibwächter auch stets nachkommen könnt." Für eine Sekunde nahm er Zeldas kurzen Blick wahr, doch deuten konnte er ihn nicht. Sie nickte nur und verschlang weiter ihren Nusskuchen.
Nach den dritten Kuchen war Zelda entgültige gesättigt und die Müdigkeit überkam sie mit solch einer Wucht, dass sie am liebsten direkt auf dem Tisch eingeschlafen wäre. "Urbosa? Du bist uns doch nicht böse wenn wir nun gleich auf die Gemächer gehen? Das war wirklich ein sehr zehrender Tag." Urbosa setzte nur ein mütterliches Lächeln auf und erhob sich würdevoll von Tisch. "Lasst mich euch noch zu den Gemächern bringen, dann könnt ihr euch ausruhen. Ich habe euch noch ein Bad fertig machen lassen, falls ihr wollt." Sie führte beide die Treppen hinauf. Von dem erleuchteten Ganz gingen schwere Holztüren ab. Am Ende dessen blieb sie stehen und öffnete vorsichtig die Tür. Der Raum war groß und goldenes Licht ließ alles strahlen. Von der Wanne in der Ecke des Raumes stieg Dampf auf. Das Bett war riesig und einladend und dünne Vorhänge wehnten drum herum. Es roch exotisch nach Gewürzen und Vanille. "Ich hoffe ihr fühlt euch wohl bei uns Prinzessin." Sagte Urbosa und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Sie nickte und lächelte müde. Urbosas Blick schweifen zu Link. "Euer Raum ist gleich hier, nebenan." Ihre Hand deutete auf eine kleine Holztür an der Seite. Link nickte kurz. Urbosa Hilter Luft, als wolle sie etwas sagen. "In Ordnung, danke für deine Gastfreundschaft Urbosa, Link wird mir nur kurz helfen mit meinem Gepäck und den schnüren der Stiefel. Habt vielen Dank." sagte sie schnell, denn sie wollte auf keinen Fall, dass Link sie nun allein ließ. Sie bemerkte kurz wie ein skeptischer Ausdruck über Urbosas Gesicht huschte, doch sie ließ sich nichts weiter anmerken. "Natürlich, Prinzessin." Sie neigte kurz den Kopf und warf noch einen letzten Blick auf die beiden, bevor sie das Zimmer verließ und sie alleine ließ. Schon in der Sekunde, als sie die Tür ins Schloss fallen hörte, spürte sie Links Hände an ihrer Hüfte. Sie ließ sich in seine Arme fallen und schweigend öffnete er ihr Gewand. Sanft streichelte er ihre Schultern. Sie genoß seine fürsorglichen Hände auf ihrer Haut und mit jeder Sekunde konnte sie mehr und mehr entspannen. Als er sie vollständig entkleidet hatte, nahm er ihre Hand und zog sie zu der Wanne. Vorsichtig stieg sie in das Warme Wasser. Obwohl sie den ganzen Tag der Hitze ausgesetzt war, war das hier wohltuend und das Wasser umpfing sie wie eine Decke. Sie legte den Kopf in den Nacken und saugte den Geruch des duftenden Wassers auf. Sie schloss die Augen und hörte, wie Link vorsichtig zu ihr dazu stieg. Sie lehnte sich an seinen warmen Körper und er drückte Uhr zärtlich einen Kuss auf den Scheitel. Er roch ein wenig nach Schweiß und Gewürzen und nach Sonne und frischer Luft. Seine Hand strich vorsichtig über ihre nackte Brust, so dass sie Gänsehaut bekam und strich immer weiter über ihren Bauch bis zu ihrer Mitte. Sein Kopf senkte sich über ihren Hals und hauchte auf paar zärtliche Küsse auf den Nacken. Sanft glitten seine Finger in sie hinein und ihr inneres erschauderte. Vorsichtig massierte sein Daumen ihre Mitte und er ging weiter rhythmisch in sie ein und aus. Sie öffnete leicht ihre Beine um ihm noch besseren Zugang zu gewähren und dies nahm er dankbar an, indem er weiter in sie eindrang. Seine andere Hand lag auf ihrem Bauch und sie spürte wie der leichte Druck, den er ausübte seine inneren Bewegungen noch weiter intensivierte. Sie gab sich nun vollständig seinen Bewegungen hin und ließ es passieren. Mit jeder Sekunde die sie sich mehr und mehr hingab wurde das Gefühl immer intensiver, bis sie beinahe vergaß zu atmen. Sie konnte kaum mehr klar denken und als sie merkte wie sich der Höhepunkt anbahnte konnte sie sich nur noch mit letzter Kraft in Links Haar festhalten, weil sie befürchtete sonst den Verstand zu verlieren. Als ihr inneres sich wieder entspannte, fühlte sich nun noch mehr die Müdigkeit als vorher. Link schien es ebenfalls zu bemerken, doch ihre Lider fielen bereits zu. Sie merkte grade noch, wie Link sie aus dem Wasser hob und vorsichtig zum Bett trug. Als er Sie zudeckte und sich von hinten zu ihr legte, schlief sie bereits tief und fest.

Hinter Hyrules MauernGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt