Quellsee

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Er blickte auf sie runter. "Was tust du hier? Geh." sagte Zelda empört. Sie versuchte mit der Hand ihre Brust zu verbergen, aber wer weiß wie lang Link sie schon beobachtet hatte ehe er sich bemerkbar gemacht hatte. "Du solltest nicht hier sein." sagte Link mit einem gleichgültigen Ton. "Weist du? Im Moment ist mir ziemlich egal was ich sollte und was ich nicht sollte. Lass mich bitte allein. Ich habe wirklich genug von dir, Link." sie wandte sich ab. Grade als sie dachte, Link hatte ihrer Anweisungen wirklich Folge geleistet, hörte sie ein Plätschern. Er griff ihren Arm und zog." Zelda." Er klang wütend."Es ist gefährlich hier." Sie riss sich los. "Es ist doch vollkommen egal. Ich bin eh zu nichts nutze, also jetzt geh. BITTE!" Links Griff festigte sich. Zelda drehte sich zu ihm und erschrak beinahe als sie sah, dass er ebenfalls keine Kleider mehr trug. Sein Blick war wütend und ungeduldig. Er trat einen Schritt näher an sie heran. "Verschwinde."flüsterte sie. Er kam noch einen Schritt näher. Jetzt griff auch seine andere Hand ihren Arm. Er packte sie und küsste sie. Zelda riss sich los. Sie war nicht sein Spielzeug. Sie würde nicht seine Launen bedienen. Doch Link kam unerbittlich näher und hob sie hoch. Gegen seine Muskeln hatte sie keine Chance. Er setzte sie auf einem Fels im Quellsee ab und küsste sie wieder. Seine Hand grub sich in ihr langes, nasses Haar und seine andere Hand berührte sanft ihre Brust. Zelda spürte wie er hart wurde. All ihre Wut und Zweifel waren plötzlich wie weggefegt und einzig der unglaubliche Appetit auf Link machte sich in ihr breit. Er küsste ihren Hals, ihre Brust und gelangte schließlich bei ihrem Bauch an. Das heiße Wasser blubberte an ihrem Rücken und verstärkte nur die unglaublich intensiven Gefühle. Links Hand glitt zwischen ihre Beine und berührte sie sanft. Zelda ließ ihren Kopf in den Nacken fallen und gab sich ihm hin. Sie zuckte als ihre Hand Links festen Penis berührte. Angst breitete sich in ihr aus. Angst, dass er sie wieder zurück lassen könnte. Sie blickte auf. Sein glühender Blick war auf sie gerichtet. Sein Atem ging schwer. Zelda packte zu und sah wie seine Lider flackerten und er sich ein Stöhnen unterdrückte. Sanft massiert sie sein Glied und es bereitete ihr beinahe schon Vergnügen zu sehen wie Link gegen die Lust kämpfte. Seine Berührungen wurden intensiver, doch waren sie immer noch sanft und gezielt. Zeldas Blut raste. Ihr Blicke trafen sich erneut. Mit einer geschmeidigen Bewegung packte er ihre Oberschenkel und hielt noch einen kurzen Moment inne, bevor er in sie eindrang. Zelda entfuhr ein Schrei. Link schaute sie erschrocken an, doch bevor er etwas tun konnte hauchte Zelda ihm zu: "Bitte. Mach weiter." Das ließ sich Link nicht zweimal sagen. Er presste seine Hüfte gegen ihre bis er sie vollständig ausfüllte. Zelda klammerte sich an Links Hals fest. Eine seiner Hände löste sich von ihrem Schenkel. Sie zuckte als sie seine Hand an ihrer Klitoris spürte. Sanft massierte er sie während er sie weiter rhythmisch penetrierte. Zelda klammerte sich an einem der Felsen fest, sie hatte das Gefühl fast ohnmächtig zu werden, so sehr war sie überwältigt von ihren Gefühlen. Links Kopf senkte sich und er küsste sanft ihren Hals. Sie stieß einen erregten Schrei aus und klammerte sich noch fester an Link. Seine Bewegungen wurden schneller und mit jedem Stoß brachte er sie ein bisschen mehr um den Verstand. Sie spürte wie die Spannung in ihren Beinen aufstieg und zwischen ihr und Link ein Feld der Extase aufbaute. Ein Schlag von Spannung, Lust und Wärme strömte ihre Beine hinauf und entlud sich wie ein Gewitter in ihrem Inneren. Sie schnappte nach Luft und versuchte Links Namen zu rufen, doch dass Gewitter verschlang alles in ihr. Es zog sich bis in ihre Fingerspitzen und mit jeder Welle an Lust stöhnte sie laut auf. Allmählich ebbte das Gewitter ab und die Kontraktionen ihres Inneren wurden schwächer. Es kehrte langsam der Verstand in ihren Kopf zurück, grade noch rechtzeitig dass sie spüren konnte wie Link sich aufbäumte und sich unter zucken und keuchen in ihr ergoss. Er klammerte sich an Zeldas Haar und sein Kopf ruhte auf ihrer Brust. Sie schnappten beide nach Luft. Zelda spürte seinen warmen Rücken unter ihrer Hand und dieses warme Gefühl von Geborgenheit und Zuneigung durchzog sie. Er blickte auf und schaute ihr direkt in die Augen. Die Kälte in seinen Augen war verschwunden und stattdessen voller Wärme und Gefühl. Er stütze sich auf und fasste ihre Wange um sie zu küssen. Diesmal war es ein schüchterner Kuss. Ohne Lust und Verlangen, beinahe schon unschuldig. Er strich ihr das blonde Haar aus dem Gesicht und warf ihr noch einen letzten Blick zu, bevor er sich umdrehte und ans Ufer schwamm. "Link! Warte!" er drehte sich zu ihr. Doch was sollte sie sagen? Alles erschien ihr irgendwie albern. War das etwas einmaliges? Sie konnte sich nicht vorstellen je wieder darauf verzichten zu können. Vorerst war ihr Hunger gestillt, doch sie wusste das das Verlangen wieder kommen würde. Sie konnte sich nicht vorstellen, jemals genug davon bekommen zu können. Allein bei dem Gedanken an Link und seinen Körper überkam es sie wieder. Sie sammelte sich und folgte ihm. Er hatte sich in Windeseile wieder angezogen, sein Hemd klebte an seiner nassen Brust und seine Muskeln zeichneten sich deutlich ab. Zelda hob ihr Kleid vom Boden und warf es rasch über. "Link? Ich.. Das war.." doch ihr fehlten wieder einmal die Worte. "Ich will dich." sagte sie mit bebender Stimme. Links Blick war nun wieder voller Härte. Die Wärme war gänzlich verschwunden. "Wie ihr meint, Prinzessin." Es klang beinahe spöttisch. Diese Worte trafen Zelda wie ein Stich in ihr Herz. Er hatte all das begonnen. Warum war er dann jetzt so abweisend? Was war sein verdammte Problem. Doch Zelda wusste dass es keinen Zweck hatte, ihm hinterher zu laufen. Sie bereute, dass sie trotz Impas Rat sich auf ihn eingelassen hatte. Sie war nur eine von vielen für ihn. Eine Trophäe. Die Prinzessin. Zelda kämpfte gegen die Tränen an. Links Worte hallten in ihrem Kopf. Er führte ihr jeden Tag ihr Versagen vor Augen. Und jetzt brach er ihr Herz. "Ich hasse dich!" schrie sie unter Tränen. "Ich wünschte ich hätte dich nie kennen gelernt!" doch er ignorierte sie gänzlich. "Fühlst du dich jetzt besser? Jetzt wo du die Prinzessin durchgenommen hast?" Link blieb stehen. Er drehte sich zu ihr. "Du verstehst nicht was hier auf dem Spiel steht, Zelda." "Ach ja? Für dich ist doch alles einfach. Du hast das Bannschwert, du weißt was du tun musst. Für dich steht gar nichts auf dem Spiel. Du bist doch sowieso der große Held. Und ich weiß selbst was ich tue." er lachte und schüttelte den Kopf. Zelda brach erneut in Tränen aus. "Wenn du das glaubst..." er atmete tief ein und aus. Dann ging er schnellen Schrittes den Berg hinauf und ließ Zelda allein im Schein des Mondes zurück.

Hinter Hyrules MauernGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt