Sie ritten durch das goldene Licht der aufgehenden Sonne. Link voran, und Zelda auf ihrer Stute hinterher. Hier und da hörte man ein Bokblin oder ein Reh im Dickicht. Link war stets wachsam, besonders der Weg in die Gerudowüste war gefährlich und von vielen blutrünstigen Kreaturen gesäumt, die nur zu gerne das Blut der Prinzessin trinken wollten. Je näher sie der Wüstenstadt kamen, umso hitziger wurde es. Zelda bremste ihre Stute, länger hielt sie es in ihrer dicken Reitkleidung nicht mehr aus. "Link!" keuchte sie, damit sie eine Rast machen konnten. Besorgt drehte er sich um. "Zelda, ist alles in Ordnung?" "Können wir vielleicht kurz halten, es ist so unglaublich warm, ich muss etwas angemessenes anziehen." Link zögerte. Doch schließlich nickte er und stieg vom Pferd. "Aber du musst dich beeilen, das ist eine gefährliche Gegend." Er hatte Recht, es gab Gerüchte dass irgendwo in diesem Sandsteingebirge die Yiga Unterschlupf gesucht hatten. Zelda hüpfte flink vom Pferd und drehte sich weg, um die Reitgarnitur abzustreifen. Plötzlich spürte sie eine Hand an Bauch und Hals. Link hauchte ihr einen Kuss in den Nacken. Zeldas ganzer Körper kribbelte und sie bekam furchtbare Gänsehaut. "Bei Hylia!" Knurrte er. "Wenn ich dich sehe verliere ich sämtlichen Anstand, Prinzessin." seine Hand glitt zwischen ihre Beine und Zelda spürte wie sie feucht wurde. "Link, ich dachte das ist eine gefährliche Gegend." flüsterte sie. Doch Link begann vorsichtig, ihre Wirbelsäule zu küssen. Er Strich ihr langes blondes Haar zur Seite und berührte sanft ihre Haut. Zelda spürte sein Hartes Glied an ihrem Hintern. Ihre Hand griff danach und Link entfuhr ein lustvolles Keuchen. Links Hand strich durch ihr Haar und fasste es zum Zopf. Zelda spürte wie er ihren Kopf nach hinten zog und ihre zarte Kehle freigab. Seine Zunge Strich sanft über ihren entblößten Hals und Zelda musste sich zusammenreißen nicht laut aufzustöhnen. Immerhin waren sie hier immernoch auf einem öffentlichen Weg. Es hätten jederzeit Reisende und Pilger ihren Weg kreuzen können. Nun spürte sie sein nackte Glied an ihrer Mitte. Doch er drang nicht in sie ein. Zelda reckte ihm lust voll ihr Becken entgegen um endlich befriedigt zu werden. Doch bevor sie ihn anbetteln musste spürte sie wie er mit Leichtigkeit in sie eindrang. Sie konnte halbwegs wahrnehmen sie seine Hand ihre Mitte suchte und sanft anfing, sie zu liebkosen und massieren. Zelda stöhnte unter der Berührung seiner Finger laut auf. Doch sofort legte sich Links Hand auf ihren Mund. "Shhhhh...sonst finden noch ein paar Yiga den Weg zu uns." raunte er ihr ins Ohr. Sie biss sich auf die Lippe um nicht noch lauter zu stöhnen, was ihr angesichts von Links Bewegungen doch reichlich schwer fiel. Er wurde schneller, Zelda spürte wie ihr inneres sich zusammenzog, und sich entlud. Sie biss auf ihre Lippe, so dass sie Blut schmeckte. Selbst die Hand auf ihrem Mund konnte nicht verhindern, dass ihr ein animalischer Laut entfuhr. Links Körper bäumte sich auf, als er kam und seine Finger krallten sich in ihr Fleisch. Er zog sich aus ihr zurück und drückte ihr noch einen zarten Kuss auf die Schulter. Seine Augen funkelten, als sie sich umdrehte. Zelda war beinahe pikiert, dass er sie so nackt und verletzlich am helllichten Tage sah. Schnell zog sie sich die für Gerudo typische Kleidung an, die ihr endlich Erleichterung von der drückenden Hitze bescherte. Auch Link hatte seine Rüstung nun abgelegt und trug nur noch das dünne Reckengewand. Schnell saßen sie wieder auf den Pferden und ritten weiter durch die Schlucht. Nach einer Weile öffnete sich das Gestein und gab die Sicht auf die sandigen Weiten der Gerudowüste frei. Die Hitze war nun fast unerträglich, und Zelda blickte mitleidig auf ihr Pferd, was in der Hitze ebenso schwitze wie sie. "Wir reiten noch bis zur Oase, dann werden wir mit Sandrobben weiter reisen." sprach Links, fast so als könne er ihre Gedanken lesen. Nur hier und da war ein Kaktus oder eine Agave zu sehen, die die nackte Wüste zierten. Nun konnte Zelda die Oase auch erkennen. Große Palmen reckte sich in die Höhe, und ein eigenartiges Gebäude und kleine Zelte gesellten sich zu dem Wasserloch. Je näher sie kamen, umso kühler wurde es wieder. Als sie ankamen, fingen ihre Pferde sofort an, durstig aus der Oase zu trinken. Sie stiegen ab und Link schlug direkt den Weg zum Sandrobbenverleih ein. Zelda ging vorsichtig zwischen den Ständen und Zelten umher. Es gab exotische Früchte, Waffen, diverse Monsterteile. Zelda kniete sich hinab zu der Verkäuferin und nahm die eigenartige Frucht in die Hand. "Das ist eine Zitterfrucht, Junge Dame. Wenn ihr damit Speisen kocht, macht euch das immun gegen Elektrische Schläge." sie zwinkerte ihr zu. "Dann nehme ich zwei davon bitte." sagte sie und reichte der Frau die Rubine. "Habt vielen Dank!" Zelda schlenderte weiter. Sie kaufte noch einige Pfeile für sich und Link, und sah den Pferden dabei zu, wie sie sich in dem angenehmen Wasser erfrischten. Zelda betrat das eigenartige Gebäude, wo eine Gerudofrau an der Ladentheke stand. Auch sie bot allerlei waren an. Doch sie waren gut ausgestattet, so dass sie wieder hinaus zu Link trat, der bereits dabei war, ihr Gepäck von den Pferden auf die Sandrobben umzusatteln. Sie runzelte die Stirn, als sie Links Kleidung erblickte. Er trug die normale Kleidung der Gerudofrauen, doch ein Schleier verdeckte sein Gesicht. Hätte Zelda ihn nicht gekannt, hätte sie ihn glatt für eine Frau gehalten. Sie schmunzelte als sie ihn in mit dem edelsteinbesetzten Oberteil und Kopfschmuck sah. Link rollte nur mit den Augen. "Du weißt, dass keine Männer in Gerudo erlaubt sind. Und obwohl mir Urbose den Aufenthalt gestattet, möchte ich trotzdem nicht riskieren, von einer der Frauen erdolcht zu werden." Zelda musste sich trotzdem das Grinsen verkneifen. Sie stieg auf die dicke Robbe. Ihr Fell war angenehm kühl, ihr schien die Hitze gar nichts auszumachen. Links ritt auf seiner Robbe voraus, die wie ein Fisch durch den glatten Sand schwamm. Zelda musste sich festhalten, denn das Tier legte enorm an Geschwindigkeit zu. Der Wüstenwind ließ ihr Haar flattern. Die Robbe war wesentlich schneller in den Sandmassen als die Pferde, und so erreichten sie innerhalb kurzer Zeit die Mauern von Gerudo. Es postierten Wächterinnen an den Eingängen. Als sie Zelda erblickten, verbeugten sie sich würdevoll vor ihr. "Prinzessin Zelda, wir haben sie schon erwartet." Links Anwesenheit quittierten sie nur mit einem kurzen Nicken. Sie ließen die Robben außerhalb der Mauern und betraten die Wüstenstadt. Obwohl Zelda hier schon oft gewesen war, fand sie sie Schönheit der Stadt immer wieder atemberaubend. Die Mosaike in den Böden und Wänden, bunte Verkaufsstände, Palmen, die die Wege zierten. Die Straßen waren belebt und überall führten die Frauen angeregte Gespräche. Hier und da nickte eine Frau den beiden zu. Sie stiegen die großen Treppen hinauf zu dem Gerudopalast. Wachen postierten davor, doch reagierten auf Zeldas Anwesenheit nur mit einem freundlichen Lächeln. Im Inneren des Palastes war alles reich verziert mit Bodenschätzen, über die Gerudo reichlich verfügte. Trotzdem der geringen Fläche der Stadt war sie die reichste von allen, vor allem auch ein Zentrum für Handel und Luxuswaren. Zelda vernahm eine tief, vertraute Stimme. "Prinzessin Zelda, endlich habt ihr den Weg hier her gefunden."
DU LIEST GERADE
Hinter Hyrules Mauern
Fanfiction(18+!!!) Zelda:Breath of the Wild Fanfiction rund um die Schlacht von Hyrule, Zelda, Link und die anderen.
