Geständnisse

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Die Tage vergingen. Zelda genoss ihren Triumph über Link. Trotzdem ging sie ihm aus dem Weg. Link schien das ebenso recht zu sein. Er wich ihr aus, und zeigte seine kühle Seite, wie eh und je. Doch die Reise nach Gerudo stand an. Sie wurden wieder gemeinsam reisen, denn Rhoam würde sie auf biegen und brechen nicht allein reiten lassen. Dennoch freute Zelda sich. Gerudo war ein wenig wie eine zweite Heimat für sie geworden. Urbosa, und die anderen Gerudo Frauen waren stets freundlich zu ihr und hatten ihr das kämpfen beigebracht. Link erwartete sie bei ihrer Abreise bereits. Die Pferde waren schon gesattelt und Link hatte ungeduldig die Arme verschränkt. Er schien wenig begeistert davon, dass sie zusammen reisen mussten. Zelda stieg auf und sie ritten los. Diesmal konnten sie keine Rast bei einem Stall machen, als es dämmerte waren sie noch Meilen entfernt und Link weigerte sich, weiter zu reisen. Er schlug ein Lager unter einem Baum auf und bereitete ein Lagerfeuer. Zelda hatte sich gegen einen Baum gelehnt und sah ihm zu. Er röstete ihnen frisch gefangene Hyrule Barsche. Auch wenn Zelda es sich nicht eingestehen wollte, so war es doch köstlich. Gemeinsam sahen sie den Flammen zu, wie sie immer schwächer und schwächer wurden. Irgendwann schimmerte nur noch die schwache Glut. "Wir sollten schlafen." Link stand auf. Zelda tat es ihm gleich. Sie blickte ihn einen langen Moment an. Der Mond schien so hell, dass sie ihn ganz deutlich sah. Er sah müde aus. So hatte sie ihn noch nie gesehen. "Link? Ist alles in Ordnung." er nickte nur. Ohne nachzudenken nahm Zelda seine Hand. Und trat einen Schritt näher. "Link?" flüsterte sie in die Nacht. Er bewegte sich nicht. Doch er wich ihrem Blick aus. Ihre andere Hand glitt hinauf zu seinem Haar. Sie kam noch einen Schritt näher. Ihre Nasen berührten sich beinahe. "Ich... Kann nicht." presste Link hervor. Er senkte den Kopf. Zelda hob sein Kinn. Jetzt blickten sie sich direkt in die Augen. Zelda erkannte so viel Wärme und gleichzeitig so viel Schmerz in seinen Augen. Das hier war der wahre Link. Nicht der kämpfende. Nicht der schweigsame, oder der grobe, abweisende. Es lag so viel Güte und Wärme in ihm. Er schloss die Augen. Ihre Lippen berührten sich. Zelda wurde warm. Ihr Magen kribbelte, und ihr Herz klopfte. Links Hand strich ihr durchs Haar. Sie inhalierte seinen Geruch. Zelda gab ein leises Geräusch von sich. Link zog sie näher an sich heran. Ihre beiden warmen Körper waren eng umschlungen. Zelda fasste sein Gesicht. Er zuckte zurück. Verwirrt sah sie ihn an. "Bei Hylia, LINK! Entscheide sich doch! Willst du nun mit mir zusammen sein? Du kannst nicht so was tun und in der nächsten Sekunde so was? Ich mache das nicht länger mit." sie wollte sich umdrehen, doch Link hielt sie fest. "Zelda, ich... Ja. Ich möchte mit dir zusammen sein. Aber es geht nicht." "Warum? Warum nicht Link?" Zelda kamen die Tränen. " Ganon. Wenn du verliebt bist, bist du schwach." "DAS ist der Grund? Der einzige? Das ist ALLES?" schrie sie. Sie schlug ihre Hände über dem Kopf zusammen. "Zelda..." "Glaubst du, wenn wir uns hassen und immer diese Ereignisse zwischen uns stehen, dass ich dann fähig bin, Ganon zu besiegen? Seit das passiert ist kann ich an nichts anderes mehr denken. Link, du bist permanent in meinem Kopf. Ich will dich, ich sehne mich nach dir. Nach deiner Nähe."Sein Blick hellte sich auf. Er wischte ihre Tränen mit seinen Fingern weg. "Link. Ich habe mich in dich verliebt, unaufhaltsam. Und das kannst du nicht ändern indem du mich abweist." Er öffnete seine Lippen und senkte den Kopf. Seine Zunge glitt in ihren Mund. Sein Finger streichelte ihre Wange. Zelda hielt sie Luft an. Ihr erschien die Situation so unwirklich. Link war so unglaublich sanft. Liebevoll. Zeldas Hände führen über seinen Körper. Sie wollte jeden Zentimeter davon fühlen, erkunden. Er zog sie noch enger an sich. Ihr Kuss wurde intensiver. Zeldas Atem wurde schwerer. "Zelda. Ich liebe dich." stöhnte Link. Sie zog ihn an sich heran. Seine Hände fuhren über ihren Körper. Allein diese zarten Berührungen ließen Zelda weiche Knie bekommen. "Ich will dich" hauchte Zelda zwischen seinen Küssen. Ihre unstillbare Begierde war geweckt. Sie spürte Links Hand wie er ihre Hose öffnete. Sanft, nicht zu forsch. Zelda setzte sich ins Gras und zog in zu sich. Sie kniete voreinander. Zelda streifte ihr Gewand ab. Link tat es ihr gleich. Sein Oberkörper schimmerte im Mondlicht. Er küsste Zeldas nackten Bauch. Sie wandte sich unter seinen warmen Lippen. Link zog ihre lederne Hose aus und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel.  Seine warme Zunge bahnte sich den Weg zu ihrer Mitte. Zelda zog scharf die Luft ein als er begann sie zu lecken. Seine Finger glitten in sie hinein und ihr Körper zitterte vor Lust. Ihre Finger gruben sich in das feuchte Gras und sie stöhnte laut als er sanft an ihr knabberte. Hier hörte sie keiner, sie konnte ihrer Lust freien Lauf lassen. Ihr ganzer Körper prickelte. Link entledigte sich seiner Hose und fand wieder den Weg hinauf zu ihrem Gesicht. Er küsste sie leidenschaftlich. Seine Lenden drückten sich gegen Zeldas Mitte. Ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken als er in sie eindrang. Link stöhnte. "Härter." keuchte Zelda nur. Das ließ sich Link nicht zweimal sagen. Er umfasste ihren Hals und bis in ihr Ohrläppchen. Unerbittlich rammte er seinen harten Penis in sie rein. Zeldas Beine umschlungen seine Hüfte und Links Griff um ihren Hals verstärkte sich. Ihre verschwitzten Körper schienen zu zerspringen vor Extase. Er küsste ihre Brust und biss sanft ihre Haut. Zelda spürte das bekannte kribbeln ihre Beine herauf strömen. Mit jedem harten Stoß kam sie dem Himmel ein Stück näher. Ihre Schreie halten hinaus in die Nacht. Sie krallte sich an Links Rücken fest, also sie den Höhepunkt erreichte. Sie spürte nichts anderes als dieses überwältigende Gefühl. Mit verschwommenen Blick schaute sie Link in die Augen. Sein Daumen glitt über ihre Lippen. Sein mächtiges Glied drang weiter und weiter in sie ein. Grade als das überwältigende Gefühl wieder abzuebben schien überkam es sie abermals. Heftiger und intensiver als je zuvor. Zelda hatte das Gefühl, nicht mehr Herr über ihren Körper zu sein. Diese Form von Gefühl hatte sie noch nie zuvor gefühlt. Sie wollte, daß es niemals aufhörte. Für immer hier mit Link auf der Wiese liegen und vor Lust zerfließen. Ihr Körper bebte. Sie war nicht fähig einen Laut von sich zu geben. Link versetzte ihr den finalen Stoß bevor er ebenfalls zum Höhepunkt kam. Zelda drückte ihn an sich. Er klammerte sich an ihren Nacken. Er atmete schwer. Sein Kopf ruhte abermals auf ihrer Brust. Zelda strich über seinen Kopf und atmete seinen Duft ein. Zusammen lagen sie ihr dem Gras, seine Hand suchte ihre. Zelda war glücklicher denn je.

(über konstruktive Kritik würde ich mich freuen btw)

Hinter Hyrules MauernGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt