Der Tag der mein Leben verändert (Teil2)

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"Ich bin jetzt zuhause. Liebe grüße Mia." schrieb ich meiner Mutter bevor ich das Haus betrat.

Ich schloss die Haustür hinter mir und schmiss meine Schuhe samt Tasche in eine Ecke. Scheint so als ob sie noch weg sind dachte ich also wollte ich gechillt den Flur, an unserem Esszimmer vorbei, geradewegs ins Badezimmer laufen um ungestört zu duschen.

Wie immer wenn ich alleine bin fing ich an zu singen

The story of my life i take her home
I drive all night to keep her warm and time
Is frozen ( the story of, the story of)

The story of my life i give her hope
I spend her love until she's...

"Hallo ist da jemand?" rief ich den Flur entlang als ich ein klacken hörte. "Als ob ein Einbrecher dir sagen würde ob er da ist." murmelte ich vor mich hin und dachte kurz über meine Dummheit nach. Plötzlich sah ich dass 2 Meter vor mir das Lich im Esszimmer brannte. Hatte der Lichtschalter beim umlegen genkackt? "Ach das ist doch quatsch wer soll den schon angemacht haben?" ich versuchte mich zu beruhigen und suchte nach einer logischen Erklärung warum das licht im Zimmer an ist. Vielleicht haben mam und Papa es vergessen auszumachen. Ich entschloss mich hinein zu gehen und es auszumachen. Vorsichtig, falls da doch etwas sein könnte, lief ich aufs Esszimmer zu. Langsam lugte ich hinein und sofort wurde mir schwindelig. " MAMA? PAPA? SAGT DOCH WAS. BITTE... ICH BRAUCH EUCH DOCH. BITTE SAGT ETWAS." meine Eltern saßen sich blutverschmiert und tot am Esstisch gegenüber. Ich schrie dass sie mir antworten sollen, jedoch bekam ich da sie bereits tot waren keine Antwort. Ich ließ mich tränenüberströmt und schluchtzend auf meine Knie fallen.

"Okay darling genug geweint, jetzt bist du aich dran zu sterben." hinter mir stand auf einmal ein maskierter, bedrohlicher Mann mit einem blutigen Messer in der Hand. " Wer Sind sie UND WAS HABEN SIE MIT MEINEN ELTERN GEMACHT?!?" aus der Angst die den Satz zuerst begann wurde schließlich Wut weswegen ich den letzten Teil meiner Frage in sein maskiertes Gesicht schrie.

"Du bist klever kleine, kein Mörder würde dir antworten wenn du fragst ob jemand im haus sei, schön singen kannsz du übrigens auch. Tja nur leider wird das keiner mehr erfahren denn nun musst du sterben." entsetzt sah ich ihn an und wollte nach hinten ausweichen hedoch stieß ich nur an die Wand. "Ich werde dich genauso umbringen wie deine Eltern. Zuerst werde ich dir mein Messer ein paar mal in deinen Körper rammen und dir schließlich deine Kehle durchschneiden. " ich zitterte am ganzen Körper vor Angst eigentlich wollte ich so nicht sterben, schom gar nicht als jungfrau. "Du wirst genauso leiden wie deine Mutter diese Schlampe." er packte mich am Tshirt, drückte mich gegen die Wand und rammte mir sein Messer in meinen Bauch. Ein schmerzerfülltes stöhnen entwich meiner Kehle. Dies wiederholte er dann noch 3 mal und bei jedem Stich in meinen Bauch wirde ich schwächer. Gerade als er sein Messer an meiner Kehle ansetzen wollte kam ein lautes Knacken aus der richtung von unserer Haustüre. "POLIZEI. KOMMEN SIE RAUS SIE SIND UMZINGELT!!" omg endlich. Meine Rettung. "Glaub mir ich werde dich schon noch umbringen." schnell verschwand er und ich sackte an der eand nach unten umd bekam alles nur noch verschwommen mit. Ich sah dass mich zwei Polizisten fanden, ihren Kollegen Bescheid sagten und sie mich dann raus trugen. Ich vernahm die Wörter Krankenwagen und Krankenhaus, deswegen glaubte ich dass ich dort hin gebracht werde.

Draußen sah ich die vielen Polizei Autos und ein ewig langes absperrband um den Bereich um unserem Haus herum. Hinter dem Band standen viele neugierige Nachbarn die als sie mich entdeckten, laut durcheinander riefen. Es waren zu viele verschiedene Sachen die sie sagten, deshalb verstand ich nichts.

Mein Blick schweifte durch die meschenmenge und blieb beu meiner besten Freundin Alex hängen. Unsere blicke trafen sich durchs schicksal und abrupt fing sie an zu weinen. Kurzerhand schlüpfte sie unter der Absperrung durch und rannte, dicht gefolgt von einem Polizisten, auf mich zu.

"Omg Mia was ist da drin passiert? Gehts dir gut? Omg was haben sie dir angetan?" schluchtze sie. "Hey sie können nicht hier einfach durchrennen, das ist ein Tatort." sagte der ihr gefolgte Polizist sauer und packte sie am Arm. "ist schon okay sie ist die einzige die ich grade habe." flüsterte ich. "Kann die mit ins Krankenhaus? " Meine stimme brach am Schluss immer mehr ab weil ich keine Kraft mehr durch den vielen Blutverlust hatte. "Ja sie darf mit kommen." kaum hatte der Beamte das OK gegeben kam auch schon der Krankenwagen. Ich wurde auf eine liege geschnallt und von zwei Sanitätern versorgt. Alex hielt die gesamte fährt meine Hand und löste ihre erst wieder von meiner als ich in den OP musste.

"Wenn ich es nicht schaffe sag David bitte dass ich ihn liebe." rufe ich Alex noch zu bevor ich im OP Saal mit den Ärzten verschwand. Sie gaben mir eine Narkose und weg war mein Bewusstsein.

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