Kurz nachdem ich mich in meinen sitz kuschelte und one Direction hörte, setzte sich ein junge etwa in meinem Alter, also so um die 15 Jahre alt, neben mich auf den freien Platz. Ein Hey kam von ihm ind ich gab ebenfalls ein Hey von mir, jedoch widmete ich mich wieder meinen fünf lieblings Idioten die grade you&I sangen. Eine träne sammelte sich in meinem Auge und war drauf und dran sich ihren Weg nach draußen zu suchen. Bleib stark Mia. Du ziehst das jetzt durch und fängst einfach ganz neu an. Dachte ich und konnte die träne wieder zurückziehen. Du darfst jetzt nicht an David und dein altes Leben denken, schau nach vorn und bleib stark. Lass los. Jaja ich Versuchs ja. "Ich bin übrigens Kelvin. " sagte der junge neben mir. Aus Höflichkeit zog ich mir meine Stöpsel aus den Ohren und stellte mich ebenfalls vor. "Ich bin Mia." " Schöner Name, schönes Mädchen, das passt ja perfekt. " grinste er und sein lächeln steckte mich an. Omg sein lächeln ist perfekt. Mia reiß dich zusammen du hast noch David. Noch aber du bist bald in London er sucht sich eh ne andere. Niemals er liebt mich das hat er selbst gesagt. "Ehm danke Kelvin." stotterte ich verlegen und versuchte nicht rot zu werden. " Fliegst du auch zu deinen Eltern oder zu verwandten?" mein herz blieb kurz stehen machte sich aber durch ein stechen weider bemerkbar. Sein Satz löste in mir einen Wall an Gefühlen und schmerzen in mir aus. Glaub mir wenn ich könnte ich würde. Dachte ich.
"Was meinst du damit? " ups ich hab wohl laut gedacht. Genau wie damals als ich mit David 4 Stunden skypete.
"Ach egal, wohnen deine Eltern in England?" versuchte ich schnell vom Thema abzulenken."Ehm okay du musst nicht drüber reden wenn du nicht willst. Ja meine Eltern wohnen in London und ich war bei meiner älteren Schwester hier in Deutschland zu Besuch. " "Achso cool." somit endete unsere Konversation und der Flug vergieng relativ ruhig.
Kelvin's Sicht:
Als ich Mia vor zwei Stunden war mir klar dass sie was besonderes ist. Als ich jedoch was über meine Eltern sagte blockte sie irgendwie ab und wurde so traurig. Was sie wohl mit glaub mir wenn ich könnte ich würde meinte weiß ich nicht und ich erwartete auch nicht dass sie es mir erzählen würde. Irgenwas bedrückt sie, ich weiß nur nicht was und wie ich es erfahre. Naja wir sehen uns bestimmt eh nie wieder ich meine sie lebt anscheinend in Deutschland und ich hier in London.
Endlich landete unser Flugzeug und ich hatte wieder englischen boden unter meinen Füßen. Ich verabschiedete mich von Mia und lief dann zur Gepäckausgabe um meinen Koffer zu holen. Während ich wartete sah ich Mia nochmal und dachte dass es schicksal sei also ergriff ich die Chance und rannte zu ihr denn sie sah so traurig aus.
Mia's Sicht:
Als ich aus dem Flugzeug stieg verabschiedeten wir uns von einander und kurz darauf hatte ich ihn aus den Augen verloren. Schade eigentlich er war total nett. Gedankenverloren und traurig ging ich zum Gepäckband und nahm meine Tasche runter. Num bin ich wieder alleine, ohne Eltern, ohne freunde, ohne Dach über meinem Kopf.
Ich wollte gerade auf den Ausgang zulaufen als ich Kelvin von weiten sah wie er zu mir rannte. "Ehm Hi Mia, ich hätte nicht gedacht dass man sich so schnell wieder sieht aber das ist wohl schicksal also musste ich die Chance jetzt nutzen. Hier ist meine ehm nummer. Du kannst mich immer erreichen, egal was ist." völlig überrascht stand ich mit seiner nummer auf einem zettel in meiner Hand vor ihm und musste jetzt automatisch wieder lächeln. Er ist einfach so süß. "Dankeschön. Für deine Nummer und dass du so nett zu mir bist. Danke." ich umarmte ihn und fügte noch hinzu." viel Spaß bei deinen Eltern. " "Danke man sieht sich hoffentlich nochmal." er lächelte und lief davon. Ich lächelte ihm nach, auch wenn er es nicht mehr sieht aber es war zum esten mal seit dem Tod meiner Eltern ein echtes lächeln.
Draußen, in den Straßen Londons regnete es. Es ist ja gewöhnlich für England jedoch wäre schönes Wetter bei meiner Ankunft und meinem Start ins neue Leben netter gewesen. Ach egal ich hab andere Sorgen. Zum Beispiel bin ich traurig und alleine. Ich hab nienanden mehr. Mia sei leise jetzt. Du MUSST jetzt endlich mal anfangen stark zu sein. Lass deine Gefühle nicht raus auch wenn du hier und jetzt anfangen könntest zu weinen. Egal was die Leute dann sagen würden. "Du hast recht Gewissen, ich muss stark bleiben und darf keine schwäche zeigen.Eine Kämpferin kennt keinen Schmerz ." meine Magen knurrte." Okay hunger kennt eine Kämpferin aber schon. " ich lachte kurz über mich selber und entschied mich zu Nandos zu gehen. Ich gehe nicht nur aus dem Grund zu Nandos weil one Direction dort immer isst und man als fangirl da mal gewesen sein muss sondern weil es dort wirklich hammer gut schmeckt.
Harry's Sicht:
" Ich hab hunger können wir zu Nandos? Bitteeeeeeeee." quengelte Niall. "Du hast doch erst vor einer Stunde einen Burger und zwei Packungen 6-er nuggets bei McDonalds gegessen. " sagte Liam und verdehte die Augen." Aber das ist jetzt schon sooooo lange her liliii." "Kommt schon lasst uns zu Nandos gehen ich hab auch hunger." wendete ich ein. Dafür bekam ich eine Umarmung à la Horan und dann fuhr uns Paul zu Nandos.
"Hey seht ihr auch das Mädchen da drüben? Es schaut so traurig und alleine aus." nachdem wir bestellt hatten fiel mir ein Mädchen, das ein paar Tische weiter weg von unserem saß, auf. Sie hatte blonde lange Haare, blaue Augen die leicht gerötet waren. Ne top Figur hatte sie auch. Im Gesamtpaket war sie sehr hübsch. Bevor ihr denkt dass ich pädophil bin, ich finde sie zwar hübsch aber sie ist viel zu jung für mich. Sie sieht aus wie 14, das heißt sie ist 7 Jahre jünger als ich und das finde uch nicht toll. Aber warum ist sie hier und zwar alleine? "Ach harry vielleicht hat sie eine schlechte Note geschrieben oder wurde von jemanden versetzt oder so aner warum kümmert dich das?." antwortete Zayn. "Weil ich ein sozialbewusster Mann bin?" "Uiii schaut mal unser Essen." quietschte Niall erfreut, bevor zayn weiter auf mich eingehen konnte. Ich wandt mich von ihr ab und begann zu essen.
Mia's Sicht:
Ich saß eine ganze Weile bei Nandos und aß verträumt mein Essen. Danach bezahlte ich und verließ das Restaurant. Ixh spürte einen Blick auf mir liegen drehte mich jedoch nicht um sondern lief in den immer stärker werdenden regen.
Planlos lief ich durch die Straßen, wusste aber nicht wohin. Ich setzte mich kraftlos auf eine Treppenstufe von irgendeinem Gebäude und seuftze laut, dann liefen mir endlich die lange aufgestauten Tränen aus meinen Augen raus. Ich ließ ihnen freien lauf und weinte wie ein schlosshund.
DU LIEST GERADE
Enough
Random"Heute Abend ist in Bayern ein Ehepaar durch einen tragischen Mord in ihrem eigenen Haus ums Leben gekommen. Ihre 14-jährige Tochter konnte gerade rechtzeitig von der Polizei die durch einen Nachbarn informiert wurde, gerettet werden. Der Mörder wu...
