Krank im Bett aber trotzdem toller Tag

643 37 7
                                        

Harrys Sicht:

Das Gespräch zwischen Mia und David verlief echt anders als erwartet. Ich dachte sie weinen beide weil sie sich so sehr vermissen und so aber stattdessen gab es Geschrei und eine kaputte Beziehung.

Als das Telefonat sowie ihre Beziehung ein ende hatte, weinte sie sich an meiner Schulter aus. Was mir aufgefallen ist, sie sollte für ihr Alter nicht so viel weinen ihre tollen blauen Augen kommen sonst nicht zu Geltung. Keine Mädchen sollter außerdem so viel schlimmes wie sie erleben.

Irgendwann gehen fünf ugr frub sind wir doch noch für ein paar Stunden eingeschlafen, worüber uch sehr froh war. Naja aber wue es doch immer so ist wird man wenn es schön ist gestört.  Schlafen ist schön aber manche Menschen, also Louis William Tomlinson, akzeptieren das nicht. Auf jeden Fall klingelte er um 9:00 uhr früh an meiner Haustür.  Zuerst wollte ich ihn ignorieren aber als er dann Sturm klingelte zwang ich mich aufzustehen bevor er Mia noch aufweckt, denn für sie war die Nacht noch anstrengender als für mich. Immerhin hatte sie sich ja erst vor ein paar Stunden von David getrennt.

"Naaa Guten Morgen Hazzaaaa. Du schaust ja noch recht verschlafen aus. Hattest wohl ne heiße nacht hinter dir was? " kaum hatte ich die Tür geöffnet sprang mir schon ein gut gelaunter louis entgegen und machte Anspielungen dass ich angeblich jemanden abgeschleppt hatte. Wenn du nur wüsstest was ich gestern alles erlebt habe boo." Morgen," grummelte ich," ich schaue verschlafen aus weil du mich mit deinem Sturm klingeln geweckt hast und nicht weil ich irgendein Mädchen gevögelt hab." verteidigte ich mich. " Harry? Wo bist d... Oh Hi." diese Stimme kam mir nur allzu bekannt vor. Nun wackelte louis mit seinen Augenbrauen und zwinkerte mir zu."Ach ja? Und wer ist denn dann das Mädchen hinter dir? Sicher dass du niemanden gestern hart dran genommen hast? " innerlich tötete ich Louis gerade an die hundert mal.  "Ehm Guten morgen Mia. Kuschel dich doch einfach nochmal zurück ins Bett und ich komm dann goeuch wieder mit Frühstück zurück wenn ich das hier geklärt habe." ich sah Mia mit einem bittenden blick an und hoffte dass sie wieder zurück ins Bett geht."Ja.. Ehm...Okay ehm wenn du das so willst." sie lächelte kurz und verschwand dann wieder in Gästezimmer. " Mia heißt sie also. Na wie war sie so im bett?" schon wieder wackelte er mit seinen Augenbrauen.  "Hör auf Tomo.  Sie ist erst 14 und sie hatte eine schlimme nacjt hinter sich okay??!?" ich gab louis einen Schlaf auf seinen Hinterkopf."Isr ja schon gut, kann ich ja nichts dafür wenn du ihr schlechten sex gibst, ich dachte zwar immer du bist der geilste im bett aber naja auch egal. Naja du kannst es ihr ja ketzt nochmal richtig hart besorgen." er grinste dreckig und jetzt riss mein morgendlicher Geduldsfaden. "Boa louis,  komm verschwinde jetzt ind komm irgendwann am nachmittag wieder. Es ist noch zu früh für mich deine perversen Anspielungen zu ertragen." ich öffnete die Tür und machte eine Geste mit meiner Hamd damit er ging." ist ja gut Harry boo ich komm dich morgen mal besuchen später mach ich leider schon was mit El." "Louis!!  Ich will deine perversen Sachen jetzt nicht hören." "Ich kann ja nichts dafür wenn du denlst dass ich mit El schlafe ich mache ein Picknick mit ihr das wars." er verschwand durch die Tür die ich genervt schloss.

Ich seuftze. Tomo treibt mich irgenwann noch in den Wahnsinn, dachte ich als ich für Mia und mich Frühstück machte.

Mia's Sicht:

... Hattest wohl ne heiße nacht hinter dir was?" lachte eine fröhliche Männerstimme."Morgen," grummelte eine andere Männerstimme. Diese gehörte Harry,wem die andere gehörte wusste ich nicht obwohl sie mir bekannt vorkam. Ixh tastete mit meiner Hand auf die rechte Seite wo harry lag um mich zu vergewissern ob er noch neben mir liegt oder sich wirklich draußen unterhält.  seine Seite war leer, das heißt also dass er draußen im Flur ist. Ich riss meine Augen auf und rieb mir den schlafsand aus den Augen. Danach streckte ich mich kurz und lief dann raus auf den Flur wo die Stimmen je näher ich kam immer lauter wurden.

EnoughGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt