Mia's Sicht:
Die letzten drei Tage die ich im Krankenhaus verbringen musste vergiengen schnell. Jeden Tag besuchten mich vormittags David und nachmittags Alex. Am abend kam meine Tante Melli und mein Onkel Ingo. Heute war der Tag an dem ich nachhause durfte.Nachhause wie sich das anhört. Ich werde nie mehr nachhause kommen, zumindest nie mehr dort wohnen. Ich packte gerade meine Sachen in meine Taschen während mir Tränen über meine Wangen, bei den Gedanken an meine Eltern, liefen. "Okay nur noch meine one Direction Sachen, mein ladekabel und meine Kopfhörer dann bin ich fertig. " ich wischte mir meine Tränen weg und summte leise die Melodie von little things von One Direction die aus meinem handy kam mit. Ein kleines Lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit. Sie machen mich immer glücklich egal in welcher Situation ich gerade bin, sie schaffen es dass wenn ich alleine schon den namen one Direction höre wie eine Behinderte grinsen muss. Wenn ich sie doch nur einmal treffen könnte. Aber welches fangirl will das schon nicht?
"Bist du bereit? " fragte Melli als wir vor meinem alten zuhause anhielten. Ich niclte tapfer und zwang mich zu einem gequälten lächeln obwohl mir grade zun weinen zumute war. Wir betraten das Haus und liefen in mein Zimmer. Natürlich mussten wir durch den langen Flur entlang am ESSZIMMER. Dort wo meine Eltern ermordet wurden und mich alleine ließen. Man konnte zwar nichts mehr von den Blutspuren sehen da nachdem die spurensicherung da war eine reinigungsfirma kam und das zimmer neu sanierte. Aber trotzdem sah ich noch alles in meinen Gedanken.
Nach 4 Stunden umzugskartons packen, mit all dem was mir wichtig war, rief meine Tante, onke Ingo an damit er uns mit seinem Transporter abholen könne.
Als alles sicher im Transporter verstaut war nahm ich meinen mut zusammen um meine tante und meinen Onkel etwas zz fragen."Emh können wir kurz bei meinem Freund vorbeifahren und ihn mitnehmen?" beide sahen mich groß an lächelten schließlich und mein Onkel ergriff das Wort:" es ist dieser David nicht wahr? Es ist ein guter Bursche klar können wir ihm mitnehmen. " erleichtert atmete ich aus das nächste Hindernis ist schonmal beseitigt.
"Wir sind oben im zimmer und richten meine Sachen in die Möbel. " riefen wir beim treppen steigen. David und ich liefen die letzten stufen in mein neues Zimmer hoch und räumten noch die letzten paar Kleinigkeiten in meine Möbel die er und kein Onkel den nachmittag über aufgebaut hatten. Erschöpft fielen wir auf mein bett. "Ich liebe dich Mia, für immer." flüsterte David. "Ich liebe dich auch für immer David." flüsterte ich ebenfalls.
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Enough
Random"Heute Abend ist in Bayern ein Ehepaar durch einen tragischen Mord in ihrem eigenen Haus ums Leben gekommen. Ihre 14-jährige Tochter konnte gerade rechtzeitig von der Polizei die durch einen Nachbarn informiert wurde, gerettet werden. Der Mörder wu...
